B&B GmbH Beton-Rückbau
Funkenflug beim Brennschneiden im Industrierückbau

Industrie-Abbruch in Dortmund: Anlagen, Hallen und Fundamente von Mengede bis Aplerbeck

Industrie-Abbrüche konzentrieren sich auf Restflächen der Westfalenhütte, auf Phoenix-West in Hörde und auf alte Hallen im Hafen.

Die B&B GmbH baut Industrieanlagen in Dortmund zurück: Produktionshallen, Maschinen, Tanks, Silos und Werksinfrastruktur – abschnittsweise, sprengungsfrei und wenn nötig neben dem laufenden Betrieb. Für Dortmund übernehmen wir Rückbaukonzept, Schadstoffkataster, Demontage, Verwertung und Freimessung.

Industrie-Abbruch in Dortmund: Baubestand und typische Aufgaben

Dortmunds Industriegeschichte hinterließ große Konversionsareale: Phoenix-West und den Phoenix-See in Hörde auf dem Gelände der ehemaligen Hüttenwerke, die Westfalenhütte in der Nordstadt mit dem Logistikpark, die Zeche Minister Stein in Eving und die Kokerei Hansa in Huckarde. Der Hafen mit Speicherstraße, Getreidesilos und Umschlaganlagen ist weiterhin aktiver Industriestandort, ebenso das Thyssenkrupp-Gelände im Norden. Gewerbegebiete wie Dorstfeld-West, Indupark in Oespel und Kley sowie das Areal des ehemaligen Hoesch-Werks Union in Dorstfeld bieten laufend Rückbauaufgaben.

Industrie-Abbrüche konzentrieren sich auf Restflächen der Westfalenhütte, auf Phoenix-West in Hörde und auf alte Hallen im Hafen. Auch Zechenareale wie Minister Stein in Eving bringen Fundament- und Hallenrückbauten mit sich.

Neben den bekannten Hüttenflächen prägen Brauerei- und Bahnstandorte den industriellen Rückbau in Dortmund. Auf den Arealen der früheren Union-Brauerei am Rheinischen Platz, der Hansa-Brauerei in Huckarde und der Ritterbrauerei in Lütgendortmund wurden Sudhäuser, Gär- und Lagerkeller, Silos und Kesselhäuser beseitigt, wobei tiefe Betonkeller und Ammoniakanlagen die Hauptarbeit bedeuteten. Auf dem Zechengelände Gneisenau in Derne und rund um Zollern in Bövinghausen bleiben Nebengebäude, Werkstätten und Fundamente zurück, während die Denkmalbauten erhalten werden. In Ellinghausen und Groppenbruch entstehen Logistikhallen auf früheren Bergbau- und Deponieflächen, was den Rückbau alter Trafostationen, Wasserhaltungen und Gleisanschlüsse einschließt. B&B GmbH arbeitet dort sprengungsfrei, sichert Schächte und Hohlräume nach Vorgabe der Bezirksregierung Arnsberg ab und führt Betonbruch als Recyclingmaterial in die neue Baumaßnahme zurück; vor der Demontage entsteht ein Schadstoffkataster, weil Kesselhäuser, Ölkeller und Werkstattgruben auf diesen Arealen häufig sind. Stahlbau wird sortenrein getrennt und Betonbruch direkt vor Ort zu Recyclingmaterial aufbereitet.

Industrie-Abbruch in Dortmund – Einsatz der B&B GmbH
Industrie-Abbruch in Dortmund: Arbeiten der B&B GmbH

In welchen Stadtteilen von Dortmund wir arbeiten

Ob Halle in Hörde, Anlagenteil in Eving oder Fundamentblock in Hombruch: In Dortmund zerlegen wir kalt, wo Restmedien es verlangen, und mechanisch, wo es schneller geht. Auch Aplerbeck, Mengede, Brackel, Huckarde und Lütgendortmund gehört zum Einsatzgebiet.

Industrieflächen und Altlasten in Dortmund

Abbruchanzeigen und Genehmigungen laufen in Dortmund über die Bauaufsicht im Stadtplanungs- und Bauordnungsamt. Die Stadt hat mehrere Erhaltungssatzungen erlassen, etwa für Teile der Nordstadt, des Kreuzviertels und für Zechensiedlungen, in denen Abbrüche einer besonderen Genehmigung bedürfen. Die Baumschutzsatzung der Stadt Dortmund gilt auf privaten Grundstücken, und Altlastenauskünfte erteilt das Umweltamt aus dem Altlastenkataster.

So läuft Ihr Auftrag in Dortmund ab

  1. Besichtigung in Dortmund

    Vor jedem Angebot steht die Besichtigung in Dortmund. Wir prüfen Substanz, Leitungen, Nachbarschaft und mögliche Schadstoffe – ohne Kosten für Sie.

  2. Festpreis-Angebot in 48 Stunden

    Nach dem Termin in Dortmund rechnen wir durch und legen innerhalb von 48 Stunden ein verbindliches Angebot vor.

  3. Anzeige oder Genehmigung

    Wir bereiten die Unterlagen für das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund, Bauordnung/Bauaufsicht auf und halten den Termin für Dortmund im Blick.

  4. Ausführung

    Vor Ort in Dortmund sichern wir Nachbargebäude und Verkehrsflächen, bevor der erste Bagger ansetzt; in Eving heißt das oft Beweissicherung vorab.

  5. Entsorgungsnachweis und Übergabe

    Die Übergabe in Dortmund erfolgt gemeinsam vor Ort; die Dokumentation der Entsorgung erhalten Sie schriftlich.

Dortmund auf einen Blick

Eckdaten zu Dortmund
EinwohnerRund 600.000
KreiszugehörigkeitKreisfreie Stadt
RegierungsbezirkArnsberg
Zuständige BauaufsichtStadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund, Bauordnung/Bauaufsicht
Stadtteile im EinsatzgebietHörde, Eving, Hombruch, Aplerbeck, Mengede, Brackel, Huckarde und Lütgendortmund
KampfmittelSondierung vor Erdarbeiten in Dortmund üblich

Genehmigung und Bauaufsicht in Dortmund

Für den Rückbau in Dortmund stellen wir die Unterlagen zusammen und reichen sie beim Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund, Bauordnung/Bauaufsicht ein: Lageplan, Beschreibung des Vorhabens, Standsicherheitsnachweis, Entsorgungskonzept und, wo nötig, das Schadstoffgutachten. Rechnen Sie in Dortmund bei der Anzeige mit 2 bis 4 Wochen, bei einer Genehmigung nach § 63 oder § 64 BauO NRW mit 4 bis 12 Wochen. Dortmund erlebte im März 1945 einen der schwersten Luftangriffe auf eine deutsche Stadt; vor Aushubarbeiten ist eine Kampfmittelauskunft beim Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe der Bezirksregierung Arnsberg über das Ordnungsamt der Stadt Dortmund einzuholen.

Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund, Bauordnung/Bauaufsicht – offizielle Seite

Dortmund im Porträt

Dortmund ist mit rund 600.000 Einwohnern die größte Stadt des Ruhrgebiets und gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg. Die kreisfreie Stadt am Ostrand des Reviers gliedert sich in 12 Stadtbezirke, von Mengede im Nordwesten bis Aplerbeck im Südosten. Kohle, Stahl und Bier haben den Baubestand geformt: Zechen wie Zollern, Hansa und Minister Stein, die Hüttenwerke Phoenix in Hörde und die Westfalenhütte im Norden hinterließen große Flächen, die seit den 1990er Jahren umgebaut werden. Die Innenstadt wurde im 2. Weltkrieg weitgehend zerstört und in den 1950er Jahren neu aufgebaut, während die Technische Universität in Eichlinghofen und das Technologiezentrum ab den 1970er Jahren hinzukamen.

Alle Leistungen im Industrie-Abbruch

Alle Leistungen erbringen wir mit eigenem Personal und eigenem Gerät, auch in Dortmund. Die Detailseiten erklären Verfahren, Technik und Nachweise.

Brennschneiden eines Stahlträgers bei der Industriedemontage – Einsatz der B&B GmbH in DortmundMobile Siebanlage an der Schotterhalde – Einsatz der B&B GmbH in DortmundLongfront-Bagger beim Abbruch eines mehrgeschossigen Gebäudes – Einsatz der B&B GmbH in Dortmund

Fragen zu Industrie-Abbruch in Dortmund

Welche Besonderheiten hat der Industrie-Abbruch auf Phoenix-West in Dortmund-Hörde?

Auf dem ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West sind Teile der Anlagen als Industriedenkmal erhalten, während umliegende Fundamente, Kanäle und Hallenreste zurückgebaut werden. Der Untergrund ist mit Schlacken und Altlasten aus dem Hüttenbetrieb belastet, was Aushub und Entsorgung bestimmt. B&B GmbH spaltet massive Fundamente hydraulisch und trennt Beton, Stahl und belastete Fraktionen. Die Arbeiten laufen sprengungsfrei in Abstimmung mit der Wirtschaftsförderung Dortmund.

Wie werden Silos und Kaimauern im Dortmunder Hafen abgebrochen?

Im Hafen an der Speicherstraße stehen Getreidesilos und Kaianlagen aus Stahlbeton, die bei Umnutzung zurückgebaut oder angepasst werden. B&B GmbH nutzt Longfront-Bagger für die Hochbauten und Seilsägen für Kaimauerabschnitte, damit der Kanalbetrieb nicht beeinträchtigt wird. Die Dortmunder Hafen AG gibt Vorgaben zu Uferschutz und Schifffahrt vor. Abbruchmaterial kann teilweise per Schiff abtransportiert werden.

Auf einer alten Brauereifläche in Dortmund-Huckarde stehen tiefe Lagerkeller. Wie werden die zurückgebaut?

Brauereikeller in Huckarde und rund um den Rheinischen Platz reichen oft mehrere Geschosse unter die Geländeoberkante und sind stark bewehrt. B&B GmbH öffnet zuerst die Deckenfelder mit der Seilsäge, baut Kühlanlagen und Ammoniakleitungen fachgerecht aus und bricht die Wände dann von oben mit dem Longfrontbagger ab. Der Hohlraum wird lagenweise mit gebrochenem Betonmaterial aus dem eigenen Abbruch verfüllt und verdichtet, was Transporte spart. Grundwasserstände im Emschertal werden vorab geprüft.

Brauche ich für Industrieabbruch in Dortmund eine Genehmigung?

In Dortmund prüft das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund, Bauordnung/Bauaufsicht, ob Ihr Vorhaben verfahrensfrei nach § 62 BauO NRW ist oder eine Genehmigung braucht. Kleine Nebenanlagen in Dortmund sind meist frei, alles Größere läuft über Anzeige oder Antrag. Wir übernehmen den Schriftverkehr mit der Bauaufsicht von Dortmund und rechnen mit 2 bis 12 Wochen.

Ist Dortmund der einzige Ort, in dem Sie arbeiten?

Nein, Dortmund ist einer von vielen Orten. Regelmäßig arbeiten wir außerdem in Schwerte, Castrop-Rauxel, Lünen, Witten und Waltrop. Für Dortmund und die Nachbarkommunen gilt derselbe Ablauf: Besichtigung, Festpreis-Angebot in 48 Stunden, Ausführung.

Wie schnell sind Sie in Dortmund vor Ort?

Für eine Besichtigung in Dortmund brauchen wir meist nur wenige Werktage; bei Gefahr im Verzug – etwa nach einem Brand in Hörde – kommen wir kurzfristiger. Das Angebot für Ihr Vorhaben in Dortmund folgt innerhalb von 48 Stunden.

Auch in Ihrer Nähe

Unser Einsatzgebiet endet nicht an der Stadtgrenze von Dortmund. Schwerte liegt nur wenige Kilometer entfernt, ebenso Castrop-Rauxel, Lünen und Witten – Transporte und Personal lassen sich dadurch kurzfristig zwischen Dortmund und dem Umland umdisponieren.

Weitere Leistungen in Dortmund

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