B&B GmbH Beton-Rückbau
Mobiler Brecher im Inneren einer Industriehalle

Rückbau von Logistik- und Lagerhallen in NRW

Wir bauen Großhallen, Hochregallager, Rampen und Bodenplatten zurück, von der Dachhaut bis zum Planum. Sie erhalten kurze Bauzeiten durch parallele Abschnitte und eine hohe Verwertungsquote der mineralischen Massen.

Logistik- und Lagerhallen sind groß, leicht gebaut und schnell zurückgebaut, wenn Reihenfolge und Entsorgung stimmen. Die B&B GmbH baut Großhallen, Hochregallager, Rampen und Bodenplatten in NRW zurück: Dachhaut und Paneele zuerst, dann Stahlbau, zuletzt Beton und Planum. Gearbeitet wird sprengungsfrei mit eigenem Maschinenpark. Ihr Festpreis-Angebot folgt nach kostenloser Besichtigung innerhalb von 48 Stunden.

Typische Einsätze

  • Rückbau einer Logistikhalle mit Stahlbau und Sandwichdach
  • Demontage eines Hochregallagers samt Regalbediengeräten
  • Abbruch von Laderampen, Toranlagen und Vordächern
  • Ausbau von Industriebodenplatten mit Fugenprofilen
  • Rückbau von Kühl- und Tiefkühllagern mit Paneelaufbau

Technik im Einsatz

  • Abbruchbagger 25-40 t mit Sortiergreifer und Pulverisierer
  • Hydraulikschere für Stahlbau und Regalanlagen
  • Hubarbeitsbühnen bis in den Dachbereich
  • Mobiler Backenbrecher mit Siebanlage
  • Hydraulikhammer für Bodenplatten und Rampen
  • Radlader, Kehrmaschine und Wassernebelkanone
Abbruchbagger mit Sortiergreifer an der Hallenkonstruktion
Rückbau von Logistik- & Lagerhallen – Arbeitsweise der B&B GmbH

Verfahren

Selektiver Rückbau der Dach- und Wandhaut

Sandwichpaneele, Bitumenbahnen und Dämmung werden vor dem Stahlbauabbruch getrennt abgenommen, weil sie sonst den Bauschutt verunreinigen. Dachhaut und Lichtbänder werden von der Hebebühne oder mit Sicherung gegen Durchsturz demontiert. PU- und Mineralwollkerne werden getrennt erfasst.

Stahlbau-Rückbau mit Schere und Kran

Binder, Stützen und Pfetten werden mit Hydraulikschere getrennt oder als Rahmen mit Kran abgelegt und am Boden zerlegt. Die Abbruchfolge verläuft gegen die Aussteifungsrichtung, damit der Restrahmen nicht unkontrolliert kippt. Zug an Konstruktionen verwenden wir nur, wenn die Kippfläche freigehalten werden kann.

Hochregal- und Regalbedientechnik

Regalanlagen werden von oben Ebene für Ebene demontiert, Regalbediengeräte vorher elektrisch freigeschaltet und mechanisch festgesetzt. Die Anlagen sind selbsttragend und dürfen nicht einseitig belastet werden, deshalb bleibt die Aussteifung bis zuletzt erhalten. Regalstahl ist gut verwertbar und teils wiederverwendbar.

Bodenplatten und Fugen ausbauen

Industrieböden sind oft stahlfaserbewehrt, mit Hartstoffschicht und Fugenprofilen versehen. Wir brechen sie mit Hydraulikhammer und Pulverisierer auf, Fugenprofile und Estrichschichten werden getrennt gehalten. Bei Verdacht auf Öleintrag in Werkstattbereichen wird die Platte beprobt, bevor sie in den Brecher geht.

Mobiles Brechen auf der Fläche

Beton und Mauerwerk brechen wir vor Ort mit mobiler Anlage und Siebstufe zu definierten Korngrößen. Das reduziert Transportfahrten deutlich und liefert RC-Material für Verfüllung und Tragschichten. Voraussetzung sind Platz, Analytik und die staubtechnische Einhausung der Anlage.

Entsorgung und Verwertung

Mineralische Massen werden vor Ort gebrochen und als RC-Baustoff nach Ersatzbaustoffverordnung verwertet, Stahlbau und Regalstahl gehen sortenrein in die Schrottverwertung. Sandwichpaneele werden nach Kernmaterial getrennt, PU-Schaum und Mineralwolle jeweils eigenständig entsorgt, Bitumenbahnen nach Analytik auf Teergehalt. Für gefährliche Abfälle läuft die Entsorgung über Entsorgungsnachweise nach NachwV, jede Fahrt wird gewogen.

Ablauf

Bei Hallen entscheidet die Logistik über die Bauzeit: Containerstellplätze, Brecherstandort und Abfahrtswege werden vor Beginn festgelegt, damit Abbruch und Abtransport parallel laufen. Bei angebauten Nachbarhallen planen wir Trennschnitt, Abdichtung der Trennwand und Standsicherheitsnachweis ein.

Sicherheit und Nachbarschaft

Die typischen Risiken sind Durchsturz durch Lichtbänder, Einsturz von Stahlrahmen und Staub beim Betonbruch. Wir sichern Dacharbeiten mit Bühne, Netz oder Laufwegen, halten Gefahrenbereiche frei und arbeiten aus dem Maschinenschutz heraus statt auf der Konstruktion. Alte Dachhäute und Wellplatten prüfen wir vorab auf Asbest und arbeiten bei Funden nach TRGS 519, Faserdämmstoffe nach TRGS 521.

Abgrenzung

Der Hallenrückbau betrifft Hülle, Tragwerk und Boden, nicht die Produktionstechnik darin, die zur Anlagen- und Maschinendemontage gehört. Die Aufbereitung des Untergrunds und der Altlasten läuft über das Flächenrecycling. Abgebrochen wird sprengungsfrei mit Schere, Zange und Hammer, bei großen Spannweiten aus dem gesicherten Bereich mit Longfront.

Passt dazu

Anlagen- & Maschinendemontage

Wir demontieren Produktionsmaschinen, Pressen, Krananlagen und Förderbänder kontrolliert und dokumentiert. Sie entscheiden je Baugruppe, ob sie wiederverwendet, verkauft oder verwertet wird, und behalten die Halle nutzbar.

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Flächenrecycling & Brownfield-Entwicklung

Wir machen aus belasteten Industrieflächen bebaubares Baufeld: Rückbau, Altlastenbehandlung und Baufeldfreimachung in einem Ablauf. Sie sparen Schnittstellen und erhalten eine Fläche mit dokumentierten Analytik- und Entsorgungsnachweisen.

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Werks- & Produktionsanlagen-Rückbau

Wir bauen komplette Werksstandorte, Produktionslinien und Fertigungshallen zurück, vom Rückbaukonzept bis zur Freimessung. Sie erhalten einen Ansprechpartner, einen Terminplan und eine geräumte Fläche mit vollständiger Nachweisdokumentation.

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Fragen zu Rückbau von Logistik- & Lagerhallen

Wie schnell ist eine Logistikhalle zurückgebaut?

Leichte Stahlhallen gehen schnell, weil Hülle und Tragwerk wenig Masse haben. Den Takt bestimmen meist Bodenplatte, Brechen und Abtransport, nicht der Abbruch selbst. Steht ein Brecher auf der Fläche, sinkt die Zahl der Transporte deutlich und die Bauzeit verkürzt sich. Einen belastbaren Terminplan erhalten Sie mit dem Angebot nach der Besichtigung.

Können Regalanlagen wiederverwendet werden?

Oft ja, wenn sie systemtreu und unbeschädigt sind. Wir demontieren dann ebenenweise von oben, kennzeichnen Rahmen und Traversen und stapeln transportgerecht. Verformte oder korrodierte Teile gehen in die Schrottverwertung. Ob sich der höhere Demontageaufwand lohnt, entscheiden Sie nach Sichtung der Anlage.

Was ist bei Kühl- und Tiefkühllagern besonders?

Die Paneele enthalten Dämmkerne, die getrennt entsorgt werden müssen, und die Kälteanlage enthält Kältemittel. Kältemittel werden vor der Demontage von einem zertifizierten Betrieb abgesaugt und dokumentiert, erst danach beginnt der Rückbau. Böden in Tiefkühlbereichen haben häufig Dämmschichten und Heizmatten, die den Ausbau aufwendiger machen. Diese Punkte klären wir bei der Besichtigung.

Bleibt die Bodenplatte liegen?

Das hängt von der Nachnutzung ab. Für eine Lager- oder Parkfläche kann die Platte nach Prüfung liegen bleiben und als Tragschicht dienen, für einen Neubau mit Gründung muss sie heraus. Wir prüfen Dicke, Bewehrung, Fugen und Belastung des Untergrunds. Das Ergebnis halten wir im Angebot mit Variante und Tiefe fest.

Kann eine angebaute Halle einzeln abgebrochen werden?

Ja, das ist Standard bei Hallenreihen. Wir setzen einen Trennschnitt, sichern die Standsicherheit der Nachbarhalle mit Nachweis und stellen die freigelegte Trennwand wetterfest her. Dach- und Wandanschlüsse werden abgedichtet, Entwässerung wird neu geordnet. Der Betrieb im Nachbarabschnitt kann in der Regel weiterlaufen.

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Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden, vereinbaren eine kostenlose Besichtigung und legen danach ein Festpreis-Angebot vor.

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