Beton-Rückbau in Bonn
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Bonn – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Bonn in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Bonn war von 1949 bis 1990 Bundeshauptstadt und trägt heute als Bundesstadt mit rund 320.000 Einwohnern weiterhin Ministerien, Bundesbehörden und UN-Organisationen. Die kreisfreie Stadt liegt am Rhein südlich von Köln im Regierungsbezirk Köln und ist in die 4 Stadtbezirke Bonn, Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg gegliedert. Der Baubestand wurde durch die Hauptstadtjahre geprägt: Regierungsbauten der 1950er bis 1990er Jahre im Bundesviertel, große Wohnsiedlungen für Bundesbedienstete in Tannenbusch, Hardtberg und Bad Godesberg sowie Botschaftsvillen. Dazu kommen die Universität mit Standorten in der Innenstadt, Poppelsdorf und Endenich, das Kurviertel Bad Godesberg und rechtsrheinische Industrie in Beuel und Oberkassel.
Bonns Stahlbetonbestand umfasst die drei Rheinbrücken Kennedybrücke, Friedrich-Ebert-Brücke im Norden und Konrad-Adenauer-Brücke im Süden, die Hochstraßen und Tunnel der B9 und der Reuterstraße sowie die Stadtbahntunnel unter der Innenstadt und dem Bundesviertel. Im Bundesviertel stehen große Nachkriegsbauten wie das ehemalige Abgeordnetenhochhaus Langer Eugen und weitere Bürobauten, die laufend umgebaut werden. Parkhäuser und Tiefgaragen in der Innenstadt, das Universitätsklinikum auf dem Venusberg und die Universitätsbauten in Poppelsdorf und Endenich stammen überwiegend aus den 1960er bis 1980er Jahren.
In Bonn steht eine ganze Generation öffentlicher Betonbauten zur Überarbeitung an; das Stadthaus in der Nordstadt ist ein Betonskelett der 1970er Jahre mit Spannbetondecken, dessen Zustand seit Jahren untersucht wird. Die Beethovenhalle wurde über Jahre saniert, wobei Decken, Wände und Fundamente geöffnet und ertüchtigt werden mussten. An der Universität gehören das Juridicum und die Institutsbauten in Endenich zu den Sichtbetonbauten mit Bedarf an neuen Trassen und Schächten; die Viktoriabrücke über die Bahnanlagen wurde ersetzt, ebenso Rampen und Stützwände an der B9. Parkhäuser und Tiefgaragen rund um Markt und Stadthaus zeigen Chloridschäden an Rampen und Stützenköpfen. B&B GmbH schneidet dort mit Seil- und Wandsäge, bohrt Kerne für Medien und trägt geschädigte Randzonen ab, ohne die angrenzenden Verwaltungs- und Kulturnutzungen stillzulegen; hinzu kommen Deckenöffnungen in Schulbauten der 1970er Jahre in Tannenbusch und Duisdorf, wenn Lüftung, Aufzüge und Brandschutzabschottungen nachgerüstet werden. Sägewasser wird gefasst, damit nichts in die Straßenentwässerung gelangt.
Der Wohnbestand Bonns reicht von der Südstadt mit ihren gründerzeitlichen Straßenzügen und dem Villenviertel in Bad Godesberg über Wiederaufbauviertel in der Innenstadt und Beuel bis zu den Großsiedlungen Neu-Tannenbusch und Brüser Berg aus den 1960er und 1970er Jahren. Einfamilienhausgebiete prägen Röttgen, Ückesdorf, Holzlar und Oberkassel. Bürobauten der Hauptstadtzeit in Gronau, Bad Godesberg und Duisdorf werden häufig entkernt oder abgebrochen, ebenso Gewerbebauten an der Bornheimer Straße und in Beuel-Ost.
Der Bonner Abbruchmarkt ist stark von Nachverdichtung in gewachsenen Vororten geprägt; in Beuel-Ost, Vilich und Geislar ersetzen Bauherren Siedlungshäuser der Nachkriegszeit durch Mehrfamilienhäuser, in Dottendorf, Kessenich und Poppelsdorf verschwinden Hofgebäude, Garagenhöfe und Ladenlokale in Blockinnenbereichen. In Bad Godesberg gelten für mehrere Straßenzüge Denkmalbereiche und Erhaltungsziele, was schon kleine Eingriffe genehmigungspflichtig macht. Im Rheinbogen bei Graurheindorf und Beuel liegen Grundstücke im Überschwemmungsbereich, sodass Baustelleneinrichtung und Lagerflächen hochwassersicher geplant werden; hinzu kommt starker Baumbestand, den die Bonner Baumschutzsatzung erfasst. B&B GmbH klärt Schutzstatus und Wasserlage vor Angebotsabgabe, entkernt schadstoffhaltige Bauteile getrennt und arbeitet in engen Wohnstraßen mit kompaktem Gerät und getakteten Containerwechseln. Dachbahnen, Bodenkleber und alte Dämmungen werden getrennt ausgebaut und dokumentiert, bevor der eigentliche Rückbau beginnt. Keller verfüllt B&B GmbH mit gebrochenem Material aus dem eigenen Abbruch und protokolliert die Verdichtung; für Stellflächen auf der Straße holen wir eine Sondernutzungserlaubnis ein, und die Abbruchanzeige geht an das Bauaufsichtsamt der Stadt Bonn.
Industrie findet sich in Bonn vor allem rechtsrheinisch und im Norden: der Hafen in Graurheindorf, das ehemalige Zementwerk und die Chemiebetriebe in Oberkassel, die Verpackungs- und Papierindustrie in Beuel sowie die Gewerbegebiete Bonn-West in Endenich, Dransdorf und Buschdorf. Konversionsflächen entstanden auf dem Gelände der früheren Ermekeilkaserne in der Südstadt und der ehemaligen Gallwitz-Kaserne in Duisdorf. Auf dem Bonner Bogen in Beuel wurde die frühere Zementfabrik zu einem Büro- und Hotelquartier umgebaut.
Für Industrie- und Anlagenrückbau bietet Bonn eigene Schwerpunkte; in der Müllverwertungsanlage im Norden und an der Kläranlage Salierweg werden Bunker, Becken, Rohrleitungen und Filteranlagen abschnittsweise ersetzt, was Betonabbruch unter laufendem Betrieb bedeutet. Auf der Hardthöhe in Duisdorf und auf weiteren Bundesliegenschaften fallen Werkstätten, Garagenhallen, Bunker und Tanklager an, deren Rückbau eine sorgfältige Freimessung und Entsorgung verlangt. Rund um den Rangierbahnhof in Beuel und die Bahnflächen in Dransdorf stehen Lagerhallen, Rampen und Stellwerke; die Gewerbegebiete in Endenich, Buschdorf und Beuel-Ost enthalten Hallen der 1960er und 1970er Jahre mit Asbestzementdächern. B&B GmbH demontiert Anlagenteile sortenrein, baut Tanklager nach Entleerung und Reinigung aus und zerlegt Fundamente sprengungsfrei, damit Nachbarbetriebe und Verkehrswege nutzbar bleiben. Vor jeder Demontage entsteht ein Schadstoffkataster, weil Ölkeller, Werkstattgruben und alte Leitungstrassen zum Bestand gehören. Betonbruch wird vor Ort gebrochen und im neuen Unterbau wieder eingesetzt, was Transporte über die B9 spart.
Die Bonner Innenstadt ist eng, weitgehend Fußgängerzone und von Denkmalbereichen durchzogen, sodass Baustellenlogistik über feste Zeitfenster und Sondernutzungen läuft. Rheinnahe Lagen in Beuel, Graurheindorf, Bad Godesberg und Mehlem liegen im Hochwasserbereich, wo die Stadt Auflagen für Baustelleneinrichtungen setzt. Verkehrlich ist Bonn über A59, A555, A562 und A565 erschlossen, in den Villenvierteln von Bad Godesberg gelten strenge Lärmschutzzeiten.
Unsere Baustellen in Bonn liegen in Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg. Je nach Lage planen wir Sperrzeiten, Container-Stellplätze und Andienung neu – in der dichten Bebauung von Bonn anders als am Rand.
Den Behördenweg in Bonn übernehmen wir. Das Bauordnungsamt der Bundesstadt Bonn ist untere Bauaufsichtsbehörde, dort gehen Anzeige oder Antrag nach § 63 beziehungsweise § 64 BauO NRW ein. Planen Sie für Bonn zwischen 2 und 12 Wochen ein, je nach Verfahren. Abbruchanzeigen und Baugenehmigungsverfahren laufen in Bonn über das Bauordnungsamt am Berliner Platz, das auch die Bauakteneinsicht organisiert. Denkmalbereichssatzungen gelten unter anderem für die Südstadt, das Villenviertel Bad Godesberg und die Rheinaue-nahen Regierungsbauten, für die die Untere Denkmalbehörde einzubinden ist. Die Bonner Baumschutzsatzung schützt Bäume auf Privatgrund, und Sondernutzungen des Straßenraums werden über das Tiefbauamt beantragt. Bonn wurde vor allem im Oktober 1944 schwer bombardiert; Kampfmittelauskünfte vor Erdarbeiten werden über das Bauordnungsamt an den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf weitergeleitet.
Große Teile der Südstadt und des Godesberger Villenviertels stehen als Denkmalbereich unter Schutz, viele Gebäude sind Einzeldenkmäler. Ein Abbruch erfordert dann eine Erlaubnis der Unteren Denkmalbehörde der Bundesstadt Bonn, die meist nur für Nebengebäude und nicht historische Anbauten erteilt wird. B&B GmbH prüft den Status vor Angebotsabgabe und plant Teilabbrüche mit Schutz der Fassaden. Alte Gartenbäume unterliegen zusätzlich der Baumschutzsatzung.
Viele Bürobauten aus der Hauptstadtzeit haben Stahlbetonskelette mit Asbest- und KMF-belasteten Ausbauten. B&B GmbH entkernt und saniert zunächst Schadstoffe, dann trägt der Abbruchbagger mit Longfront das Skelett geschossweise ab. In Gronau grenzen Wohnbebauung und Rheinaue an, was Staubbindung und Lärmschutz erfordert. Der Beton wird mit einem mobilen Brecher recycelt und über die A562 oder A565 abgefahren.
Die Regierungsbauten der 1950er bis 1980er Jahre werden heute von Bundesbehörden, UN und Unternehmen genutzt und bei laufendem Betrieb umgebaut. B&B GmbH stellt Deckendurchbrüche, neue Treppenhäuser und Schächte mit Kernbohrungen und Wandsägen her, die kaum Erschütterungen erzeugen. Sicherheitsvorgaben der Bundesliegenschaften werden in der Baustellenplanung berücksichtigt. Das Bohrwasser wird aufgefangen und gefiltert.
In Oberkassel arbeiteten über Jahrzehnte ein Zementwerk und Chemiebetriebe, im Hafen Graurheindorf werden bis heute Baustoffe und Mineralöl umgeschlagen. Entsprechend sind Böden mit Schwermetallen, Ölen und Bauschutt belastet und im Altlastenkataster der Stadt Bonn geführt. B&B GmbH erstellt vor dem Abbruch ein Entsorgungskonzept, trennt belastete Fraktionen und baut Fundamente sprengungsfrei mit hydraulischem Spalten zurück. Die Hochwasserlage am Rhein wird bei der Terminplanung berücksichtigt.
Bauten der Hauptstadtjahre in der Nordstadt und im Bundesviertel enthalten häufig Spanngliedern in den Decken, die beim Sägen oder Bohren nicht getroffen werden dürfen. B&B GmbH ortet die Bewehrung und die Spannglieder vorab zerstörungsfrei und legt die Öffnungen zusammen mit dem Tragwerksplaner in die zulässigen Felder. Anschließend wird mit Kernbohrung und Wandsäge gearbeitet, damit keine Schlagbelastung entsteht. Die Ergebnisse der Ortung werden dokumentiert und dem Bauherrn übergeben.
In Beuel, Geislar und Graurheindorf reicht der Überschwemmungsbereich des Rheins bis in die Wohnlagen, und im Winter steigen die Pegel schnell. B&B GmbH plant Container, Kraftstofflager und Maschinenabstellflächen außerhalb der gefährdeten Zone, hält einen Räumungsplan bereit und verfolgt die Pegelmeldungen täglich. Erdarbeiten und Kellerverfüllungen legen wir in Zeiten mit niedrigem Wasserstand. Die Untere Wasserbehörde wird eingebunden, wenn Eingriffe im Überschwemmungsgebiet erforderlich sind.
Erdtanks finden sich in Bonn häufig auf Gewerbeflächen in Endenich, Buschdorf und Beuel-Ost. B&B GmbH lässt den Tank zunächst restentleeren, reinigen und durch einen Fachbetrieb freigeben, bevor er ausgehoben oder vor Ort zerlegt wird. Der umgebende Boden wird beprobt; bei Belastungen erfolgt der Aushub nach Abstimmung mit der Unteren Bodenschutzbehörde der Stadt Bonn und mit getrennter Entsorgung. Der Vorgang wird dokumentiert, weil er für die spätere Bebauung nachgewiesen werden muss.
Zuständig in Bonn ist das Bauordnungsamt der Bundesstadt Bonn. Wir reichen dort Lageplan, Standsicherheitsnachweis und Entsorgungskonzept für Ihr Gebäude ein und beantworten Rückfragen der Bauaufsicht von Bonn direkt. Die Bezirksregierung Köln ist übergeordnete Instanz. Anzeige 2 bis 4 Wochen, Genehmigung 4 bis 12 Wochen.
Ja. Neben Bonn betreuen wir Sankt Augustin, Bornheim, Königswinter, Troisdorf und Niederkassel. Aufträge in Bonn und im Umland bündeln wir gern, dann teilen sich mehrere Baustellen die Anfahrt von Bagger, Brecher und Containern.
Ja, in Bonn decken wir alle Lagen ab – von Bad Godesberg bis Oberkassel. Unterschiedlich ist nur die Technik: eng bebaute Viertel verlangen anderes Gerät als freie Flächen am Rand von Bonn.
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