Beton-Rückbau in Wuppertal
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Wuppertal – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Wuppertal in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Elberfeld, Barmen und Vohwinkel und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Wuppertal entstand 1929 aus dem Zusammenschluss von Elberfeld, Barmen und weiteren Gemeinden entlang der Wupper und zählt heute rund 360.000 Einwohner. Die kreisfreie Stadt im Bergischen Land gehört zum Regierungsbezirk Düsseldorf und gliedert sich in 10 Stadtbezirke, die sich über 20 Kilometer im engen Tal und an den Hängen verteilen. Textilindustrie, Färbereien und Maschinenbau machten Elberfeld und Barmen im 19. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Industriereviere Deutschlands, und diese Fabrikbauten prägen bis heute die Talsohle. Gründerzeitquartiere wie das Briller Viertel und die Nordstadt, Wiederaufbau nach den Angriffen von 1943 und die Bergische Universität auf dem Grifflenberg vervollständigen den Bestand.
Wuppertals Betonbauwerke sind eng mit der Tallage verbunden: Die Talachse B7 mit der 2017 fertiggestellten Döppersberg-Umgestaltung, die Brücken der A46 über die Seitentäler wie die Kiesbergtunnel-Anschlüsse und die Sonnborner Kreuz-Rampen, die Stützwände am Hang und die neuen Schwebebahn-Stützen aus Stahl auf Betonfundamenten. Parkhäuser in Elberfeld und Barmen, die Bergische Universität auf dem Grifflenberg mit Betonbauten der 1970er Jahre und das Helios-Klinikum in Barmen sind weitere typische Objekte. Hinzu kommen die Kläranlage Buchenhofen und Bahnbauwerke entlang der Wuppertaler Nordbahntrasse.
In Wuppertal steckt viel Beton in Bauwerken, die man von der Straße kaum sieht; unter Elberfeld und Barmen liegen Stadtbahn- und Tunnelbauwerke, Kanalprofile und Regenrückhaltebecken aus den 1960er und 1970er Jahren, an denen Durchbrüche und Fugensanierungen anfallen. Die Klinikstandorte in Barmen und Elberfeld sowie das Bethesda Krankenhaus bestehen aus Betonskeletten, in die bei Umbauten neue Schächte und Aufzüge geschnitten werden. Parkhäuser der City-Arkaden und der Rathaus-Galerie zeigen Chloridschäden an Rampen und Randbalken; an der A46 in Varresbeck und Vohwinkel tragen Stützwände und Trogstrecken die Trasse durch die Hanglage, dazu kommen die Brücken über die Wupper in Rittershausen und Beyenburg. B&B GmbH sägt und bohrt hier ohne Sprengung, weil die dichte Bebauung im Tal und die empfindlichen Verkehrsanlagen Erschütterungen nicht vertragen. Hinzu kommen Deckenöffnungen in Schulbauten der 1970er Jahre in Barmen und Vohwinkel, wenn Lüftung, Aufzüge und Brandschutzabschottungen nachgerüstet werden. Kranstellflächen sind am Hang oft nur an einer Stelle möglich.
Der Wohnbestand besteht aus dicht bebauten Gründerzeitvierteln in der Elberfelder Nordstadt, im Ölberg, in Barmen und im Briller Viertel, Nachkriegssiedlungen am Uellendahl, in Langerfeld und in Ronsdorf sowie Einfamilienhausgebieten in Cronenberg, Vohwinkel und Beyenburg. Viele Altbauten in Oberbarmen und Wichlinghausen stehen leer oder sind sanierungsbedürftig. Gewerbebestand mit Umnutzungsbedarf gibt es in der Talsohle zwischen Elberfeld und Oberbarmen, wo ehemalige Textil- und Maschinenfabriken zwischen Wohnhäusern liegen.
Der Wuppertaler Abbruch ist fast immer ein Hanggeschäft; in Cronenberg, Ronsdorf und Küllenhahn stehen Häuser auf Terrassen mit Stützmauern, die während des Rückbaus stehen bleiben müssen, damit der Nachbargarten nicht abrutscht. In Heckinghausen, Rittershausen und Langerfeld drücken Leerstand und kleinteiliger Gewerbebestand, etwa Ladenlokale, Werkstätten und Garagenhöfe an den alten Geschäftsstraßen. Der Zuschnitt vieler Grundstücke lässt keine Kranstellfläche zu, sodass die Andienung über schmale, steile Straßen mit Wendeproblemen läuft; hinzu kommen Baumschutz an den Hängen und die Nähe zur Wupper, die bei Starkregen schnell ansteigt. B&B GmbH sichert Böschungen und Stützmauern vor Beginn, arbeitet mit kompaktem Gerät und Abbruchrobotern und staffelt Containerwechsel, weil an vielen Stellen nur ein Fahrzeug gleichzeitig stehen kann. Dachbahnen, Bodenkleber und alte Dämmungen werden vor dem Abbruch getrennt ausgebaut und dokumentiert. Keller verfüllt B&B GmbH mit gebrochenem Material aus dem eigenen Rückbau, weil Anlieferungen an den Hängen aufwendig sind; die Abbruchanzeige geht an das Ressort Bauen und Wohnen.
Wuppertals Industrie ist bis heute in der Talsohle und an den Hängen verteilt: das Bayer-Werk in Elberfeld und Aprath, Vorwerk in Barmen, Schaeffler-Standorte und zahlreiche Werkzeug- und Beschlagbetriebe in Cronenberg und Ronsdorf. Ehemalige Fabrikareale wie das Wicküler-Brauereigelände in Elberfeld, das Vorwerk-Areal am Mühlenweg, Textilfabriken an der Wupper in Oberbarmen und das Mirker Bahnhofsumfeld zeigen die Konversionsaufgaben. Gewerbegebiete wie Nächstebreck, Vohwinkel-Lüntenbeck, Kohlfurth und der Gewerbepark Clausen bieten Hallenbestand aus vielen Jahrzehnten.
Wuppertals Gewerbebestand liegt eng verzahnt mit Wohnnutzung; in Heckinghausen und Langerfeld stehen Färbereien, Bandwebereien und Werkzeugbetriebe mit Sheddächern, Schornsteinen und Kesselhäusern zwischen Wohnhäusern, teils direkt an der Wupper. In Ronsdorf und Cronenberg prägen kleine Schmieden, Härtereien und Galvaniken das Bild, deren Rückbau immer eine Prüfung auf Bodenbelastung, Ölkeller und Säurebäder einschließt. Entlang der Nordbahntrasse und am Mirker Bahnhof entstehen aus alten Lager- und Werkstattgebäuden neue Nutzungen, wobei Anbauten und Nebengebäude entfallen. B&B GmbH demontiert dort Anlagen und Krananlagen sortenrein, trägt Sheddächer mit Asbestzementplatten unter Fachvorgaben ab und bricht Hallenböden abschnittsweise. Wegen der Nähe zur Wupper werden Sägewasser und Staub aufgefangen und die Arbeiten mit den städtischen Fachämtern abgestimmt; vor der Demontage entsteht ein Schadstoffkataster, weil Ölkeller, Galvanikbecken und Werkstattgruben in diesen Betrieben verbreitet sind. Betonbruch wird vor Ort aufbereitet und als Tragschicht wieder eingebaut, was Transporte durch die Talachse spart.
Die extreme Hanglage Wuppertals mit steilen, engen Straßen in der Nordstadt, am Ölberg und in Barmen begrenzt Fahrzeuggrößen und Kranstellflächen, Baustellenverkehr muss über die Talachse und wenige Aufstiege geführt werden. Die Wupper und ihre Nebenbäche neigen bei Starkregen zu Hochwasser, wie 2021 gezeigt, was Baustelleneinrichtungen in Ufernähe betrifft. Autobahnanschlüsse bestehen an A1, A46 und A535, Lärmschutz ist in den dicht bebauten Tallagen besonders wichtig.
Abbrüche in Wuppertal verteilen sich quer über die Stadt: Mehrfamilienhäuser in Elberfeld, Gewerbeobjekte in Barmen, Garagenhöfe und Anbauten in Vohwinkel. In Cronenberg, Ronsdorf, Langerfeld, Oberbarmen und Uellendahl kommen Teilabbrüche für Erweiterungen dazu.
Ob Sie in Wuppertal eine Genehmigung brauchen, hängt von Größe, Nutzung und Lage des Bauwerks ab. Das Ressort Bauen und Wohnen der Stadt Wuppertal, Bauaufsicht prüft die Unterlagen; für verfahrensfreie Beseitigungen nach § 62 BauO NRW genügt in der Regel die Anzeige mit Standsicherheitsnachweis. Übergeordnet zuständig für Wuppertal ist die Bezirksregierung Düsseldorf. Abbruchanzeigen und Bauanträge werden in Wuppertal über das Bauportal des Ressorts Bauen und Wohnen digital eingereicht. Denkmalbereiche wie das Briller Viertel, die Elberfelder Nordstadt und Teile von Barmen erfordern für Abbrüche eine Erlaubnis der Unteren Denkmalbehörde. Die Wuppertaler Baumschutzsatzung ist bei Fällungen zu beachten, und wegen der Hanglage verlangt die Bauaufsicht bei Abbrüchen häufig Nachweise zur Standsicherheit von Stützmauern und Nachbarbebauung. Barmen und Elberfeld wurden 1943 durch Großangriffe weitgehend zerstört; Kampfmittelauskünfte werden über die Stadt Wuppertal beim Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf eingeholt.
In Oberbarmen und Wichlinghausen stehen Gründerzeithäuser meist in geschlossener Blockbauweise mit gemeinsamen Brandwänden. B&B GmbH sichert die Nachbargiebel, entkernt das Gebäude und trägt es mit dem Abbruchbagger von oben nach unten ab. Die schmalen Straßen erfordern Halteverbote und einen abgestimmten Containerwechsel. Nach dem Abbruch werden die freigelegten Brandwände abgedichtet und die Baugrube gesichert.
Das Briller Viertel und Teile der Nordstadt sind als Denkmalbereiche geschützt, viele Villen sind zusätzlich Einzeldenkmäler. Ein Abbruch ist dort nur mit Erlaubnis der Unteren Denkmalbehörde möglich und meist auf Nebengebäude, Garagen und spätere Anbauten beschränkt. B&B GmbH stimmt Teilabbrüche im Vorfeld mit der Bauaufsicht ab und schützt Fassaden und Einfriedungen während der Arbeiten. Die Baumschutzsatzung kommt bei dem alten Baumbestand der Villengärten hinzu.
In Wuppertal sichern zahlreiche Stahlbetonstützwände Straßen und Grundstücke an den Hängen von Elberfeld und Barmen. Beim Rückbau arbeitet B&B GmbH abschnittsweise mit Sägeschnitten, damit der Hang zu keinem Zeitpunkt ungesichert ist. Vor jedem Schritt wird die Standsicherheit mit dem Tragwerksplaner geprüft, ergänzende Verbaumaßnahmen werden eingebaut. Das Material wird über kleine Geräte abgefahren, weil große Lkw an den Hangstraßen oft nicht wenden können.
Die Fabrikbauten des 19. Jahrhunderts in Oberbarmen, Unterbarmen und Elberfeld stehen häufig Wand an Wand mit Wohnhäusern und direkt am Fluss. B&B GmbH untersucht vor dem Abbruch Schadstoffe wie Teer, Asbest und Farbrückstände aus Färbereien und lässt Altlasten im Kataster der Stadt Wuppertal prüfen. Der Rückbau erfolgt mit Abbruchrobotern und kleinen Baggern, Gewölbekeller und Fundamente werden hydraulisch gespalten. Uferschutz und Hochwasserzeiten der Wupper fließen in die Terminplanung ein.
In den Klinikbauten in Barmen und Elberfeld liegen Stationen direkt über- und untereinander, daher arbeitet B&B GmbH raumweise und staubdicht abgeschottet. Wir setzen Kernbohrung und Wandsäge mit Wasserfassung ein, weil beide leiser sind als Stemmarbeit, und legen laute Abschnitte in Absprache mit der Klinikleitung in Randzeiten. Das Material wird über einen festgelegten Weg zum Bauaufzug gefahren, damit Rettungszufahrten an der Talachse frei bleiben. Erschütterungen werden gemessen, weil Bildgebung und Labore empfindlich reagieren.
Ja, das ist in Cronenberg und Küllenhahn Alltag, verlangt aber eine geordnete Reihenfolge. B&B GmbH prüft zuerst, ob die Stützmauer Gebäudelasten mit abträgt, sichert sie gegebenenfalls mit Verbau oder Anker und baut das Gebäude dann von oben mit Kleingerät zurück. Der Abtransport erfolgt über die talseitige Zufahrt mit kleinen Containern, weil die Wohnstraßen am Hang oft nur einspurig befahrbar sind. Bei Starkregen unterbrechen wir Erdarbeiten, damit Material nicht in Richtung Wupper abgeschwemmt wird.
Gebäude in der Talsohle stehen häufig im Überschwemmungsbereich der Wupper, weshalb Lagerflächen, Kraftstoffe und Container hochwassersicher zu platzieren sind. B&B GmbH stimmt solche Vorhaben mit der Unteren Wasserbehörde ab, fängt Sägewasser und Staubbindungswasser auf und arbeitet mit Ölbindemitteln und Auffangwannen an allen Maschinen. Bauteile über dem Wasser werden mit Netzen und Planen gesichert, damit nichts in den Fluss fällt. Bei Hochwasserwarnung wird die Baustelle geräumt.
Wie lange es in Wuppertal dauert, hängt vom Verfahren ab: Eine Anzeige beim Ressort Bauen und Wohnen der Stadt Wuppertal, Bauaufsicht ist meist in 2 bis 4 Wochen durch, eine Genehmigung nach § 63 oder § 64 BauO NRW in 4 bis 12 Wochen. Kommen in Wuppertal Denkmalschutz, Altlasten oder Kampfmittel dazu, planen wir zusätzliche Zeit ein. Die Bezirksregierung Düsseldorf ist Fachaufsicht.
Ja. Wenn Sie in Wuppertal und zusätzlich in Remscheid, Ennepetal und Solingen Flächen haben, fassen wir das zu einem Auftrag zusammen. Das spart Rüstzeiten und macht auch kleinere Positionen außerhalb von Wuppertal wirtschaftlich.
Innerhalb von 48 Stunden nach dem Termin in Wuppertal liegt Ihr schriftliches Festpreis-Angebot vor. Voraussetzung ist, dass wir das Objekt in Wuppertal gesehen haben – ohne Besichtigung nennen wir für der kreisfreien Stadt Wuppertal keine Zahl.
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