Beton-Rückbau in Ennepetal
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Ennepetal – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Ennepetal in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Milspe, Voerde und Altenvoerde und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Ennepetal entstand 1949 aus dem Zusammenschluss der Industrieorte Milspe und Voerde und zählt heute rund 29.000 Einwohner. Die Stadt gehört zum Ennepe-Ruhr-Kreis im Regierungsbezirk Arnsberg und grenzt an Gevelsberg, Schwelm, Hagen, Breckerfeld und Radevormwald. Das Stadtgebiet erstreckt sich vom engen Tal der Ennepe bis auf die Höhen von Rüggeberg und Königsfeld. Bekannt ist Ennepetal für die Kluterthöhle und für seine Metallindustrie: Beschlagtechnik, Fahrzeugteile und Umformtechnik haben große Werksareale entlang der Ennepe und im Gewerbegebiet Oelkinghausen hervorgebracht. Schmale Talstraßen, Arbeiterhäuser, Fabrikhallen und Hanglagen bestimmen den Baubestand.
Die Talstadt Ennepetal ist reich an Ingenieurbauwerken aus Stahlbeton: Brücken über die Ennepe, Stützmauern entlang der Hangstraßen, Bahnbrücken der Strecke Wuppertal–Hagen und Bauwerke der Talsperren im Süden des Stadtgebiets. In den Werken der Metallindustrie in Milspe, Altenvoerde und Oelkinghausen stehen mehrgeschossige Betonskelettbauten, Maschinenfundamente, Kranbahnen und Betonbühnen. Das Zentrum Milspe hat Geschäftshäuser und Parkdecks der 1960er und 1970er Jahre. Für den Rückbau kommen bei der B&B GmbH Seilsägen, Wandsägen, Kernbohrungen und hydraulisches Spalten zum Einsatz.
Ennepetal liegt auf Kalkstein, und das bestimmt die Betonarbeiten mit. Der Untergrund der Kluterthöhle und der umliegenden Karstbereiche enthält Klüfte und Hohlräume, weshalb Fundamente älterer Werks- und Wohnbauten unterschiedlich tief gegründet sind und beim Ausbau Ueberraschungen bringen können. Entlang der Voerder Straße und der Talachse zwischen Milspe und Altenvoerde tragen Betonstützwände Grundstücke, Zufahrten und Werksgelände oberhalb der Fahrbahn. In Werkshallen finden sich Betonbühnen auf Stahlstützen, Aufzugsschächte und Bodenkanäle für Medien, die bei jeder Umstellung der Fertigung neu geschnitten werden. In Wohn- und Geschäftshäusern des Zentrums von Milspe entstehen Deckenöffnungen für Aufzüge und neue Treppenläufe, wenn leer stehende Obergeschosse wieder nutzbar gemacht werden. Die B&B GmbH setzt Kernbohrungen mit wassergekühlten Diamantkronen, sägt tragende Wände in handhabbare Segmente und lässt die Statik vorab prüfen, damit Lasten in Haus und Halle über Abfangträger sicher umgelagert werden.
In Milspe und Voerde reihen sich Wohn- und Geschäftshäuser des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts an den Talstraßen, dazwischen liegen ehemalige Kleinbetriebe und Werkstätten. Büttenberg und Königsfeld sind durch Siedlungen der Nachkriegszeit mit Mehrfamilienhäusern geprägt, Rüggeberg durch Einfamilienhäuser und Hofstellen. Leerstehende Fabrikanten-Villen und Ladenlokale im Zentrum werden umgenutzt oder ersetzt. Das Gewerbegebiet Oelkinghausen und ältere Gewerbelagen an der Ennepe enthalten Hallen, die für Erweiterungen zurückgebaut werden.
Der Abbruch in Ennepetal ist fast immer eine Frage der Zufahrt. Zwischen Milspe und Voerde stehen Wohn- und Geschäftshäuser direkt an der Talstraße, dahinter steigt das Gelände steil an, sodass Grundstücke oft nur über Treppen, Rampen oder Nachbargrundstücke erreichbar sind. Wir setzen dort kompakte Bagger und ferngesteuerte Abbruchroboter ein und arbeiten von oben nach unten, damit Schutt nicht über die Böschung fällt. In Rüggeberg und Königsfeld liegen Hofstellen und Siedlungshäuser weit auseinander, dafür sind die Zufahrtswege schmal und tragen nur begrenztes Gewicht, was die Größe der Container bestimmt. In den früheren Fabrikantenvillen im Tal kommen Bleirohre, Holzschutzmittel in Dächern und alte Bitumenabdichtungen vor, die vor dem Abbruch erfasst werden. Die Anzeige läuft über die Bauaufsicht des Ennepe-Ruhr-Kreises, und den Baumschutz sowie die Nutzung der Talstraße als Stellfläche klären wir vorab mit der Stadt Ennepetal.
Ennepetal ist ein Standort mittelständischer Industrie mit internationaler Ausstrahlung: Türtechnik und Beschläge, Fahrzeugersatzteile und Umformtechnik werden hier produziert. Die Werke liegen im Ennepetal zwischen Milspe und Altenvoerde sowie im Gewerbegebiet Oelkinghausen an der Grenze zu Gevelsberg. Sie bestehen aus gewachsenen Hallenkomplexen unterschiedlicher Baujahre, in denen Pressen, Härtereien und Galvaniken massive Fundamente und belastete Böden hinterlassen haben. Bei Umstrukturierungen fallen daher Abbrüche einzelner Werksteile, Fundamentrückbau und Bodensanierung an. Alte Wasserkraftanlagen und Wehre an der Ennepe ergänzen den industriellen Bestand.
Der Industrierückbau in Ennepetal betrifft gewachsene Werksareale, die über ein Jahrhundert erweitert wurden. Zwischen Milspe, Altenvoerde und Oelkinghausen liegen Hallen unterschiedlicher Baujahre aneinander, verbunden durch Rohrbrücken, Förderstrecken und gemeinsame Medienversorgung, sodass ein einzelner Hallenrückbau erst nach dem Trennen von Strom, Druckluft, Gas und Löschwasser beginnen kann. In der Beschlag- und Umformtechnik stehen schwere Pressen auf Fundamentblöcken mit Schwingungsdämpfung, teils mehrere Meter tief, dazu Ölversorgung und Späneförderer unter Flur. Alte Wasserkraftstandorte an der Ennepe haben Turbinenkammern, Wehre und Mauerwerksgräben hinterlassen, die bei Renaturierungen oder Neubauten zurückgebaut werden. Die B&B GmbH erstellt zuerst einen Demontageplan mit Reihenfolge und Lastannahmen, entfernt dann Technik und Hülle und löst die Fundamente mit Seilsäge und Hydraulikhammer. Metalle, Beton und belastete Bereiche werden getrennt erfasst, damit die Fläche für die nächste gewerbliche Nutzung geräumt und sauber dokumentiert übergeben wird.
Die Hanglagen und engen Talstraßen von Ennepetal begrenzen Größe und Gewicht der einsetzbaren Maschinen; Zufahrten werden vor Baubeginn geprüft. Die A 1 ist über die Anschlussstellen Gevelsberg und Schwelm erreichbar, die Ortsdurchfahrten in Milspe und Voerde sind jedoch stark belastet. Ennepe-Hochwasser und Starkregen an den Hängen erfordern Sicherungsmaßnahmen an Baugruben.
Wir brechen in allen Lagen von Ennepetal ab. In Milspe und Voerde sind das überwiegend Wohn- und Geschäftsgebäude in geschlossener Bebauung, in Altenvoerde eher freistehende Objekte, Garagen und Nebengebäude. Auch in Büttenberg, Rüggeberg, Oelkinghausen und Königsfeld sind wir regelmäßig im Einsatz.
Bevor in Ennepetal der erste Bagger anrückt, klären wir den Verfahrensweg mit dem Bauaufsicht der Stadt Ennepetal. Verfahrensfrei nach § 62 BauO NRW sind vor allem kleine Nebenanlagen; alles Größere läuft über Abbruchanzeige oder Genehmigung. Die Bezirksregierung Arnsberg ist die nächsthöhere Instanz. Ennepetal ist als mittlere kreisangehörige Stadt selbst untere Bauaufsichtsbehörde; der Abbruch baulicher Anlagen ist dort anzuzeigen oder zu beantragen. Fabrikantenvillen, Kirchen und einzelne Industriebauten stehen unter Denkmalschutz. Altlastenauskünfte erteilt der Ennepe-Ruhr-Kreis, die Nutzung öffentlicher Verkehrsflächen genehmigt das Ordnungsamt der Stadt. Die Rüstungsrelevanz der Ennepetaler Metallbetriebe machte die Stadt im Zweiten Weltkrieg zum Angriffsziel; zuständig für Luftbildauswertung und Räumung ist der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg.
Die Häuser stehen meist Wand an Wand und direkt an der Straße. Wir sichern Nachbargiebel, stellen ein Schutzgerüst zur Straße und stimmen Halteverbote mit dem Ordnungsamt ab. Der Abbruch erfolgt geschossweise mit kompaktem Gerät vom Grundstück aus. Die Abbruchanzeige stellen wir bei der Bauaufsicht der Stadt Ennepetal.
Nach der Schadstoffuntersuchung und Entkernung trägt der Abbruchbagger mit Longfront das Gebäude von oben ab. Wasser bindet den Staub, Bauschutt wird direkt sortiert. Der Keller wird ausgebrochen und die Grube nach Vorgabe verfüllt oder für den Neubau offen gehalten. Bewohner der Nachbarhäuser informieren wir vorab über Zeiten und Sperrungen.
Zuerst prüfen wir, ob die Mauer Straße oder Nachbargrundstück stützt. Falls ja, sichern wir den Hang mit Verbau oder rückverankerten Trägern. Anschließend wird die Mauer abschnittsweise gesägt und abgetragen. So bleibt der Hang während der Arbeiten standsicher.
Solche Bereiche sind fast immer schadstoffbelastet: Chrom, Nickel, Säuren und Öle können in Böden und Fundamenten stecken. Wir beauftragen eine Gefährdungsabschätzung und trennen belastete Bauteile getrennt ab. Danach folgt der maschinelle Abbruch der Halle und die Aushebung belasteter Böden. Die Entsorgung erfolgt nachweispflichtig.
Beim Trennen des Bauteils selbst nicht, wohl aber beim anschließenden Aushub. Im Ennepetaler Kalksteingebiet rund um die Kluterthöhle können Spalten und Hohlräume auftreten, in die Kühl- oder Niederschlagswasser abfließt. Wir fangen Sägewasser deshalb konsequent auf und führen es der Reinigung zu, statt es versickern zu lassen. Zeigt sich im Aushub ein Hohlraum, wird er dokumentiert und nach Abstimmung mit dem Planer verfüllt.
Ja, das ist in den Hanglagen von Voerde und Büttenberg Alltag. Wir arbeiten mit Kleingerät, das über eine temporäre Rampe oder mit dem Kran auf das Grundstück gebracht wird, und fördern den Schutt über Rutschen oder mit dem Bagger nach unten. Für den Abtransport stellen wir Container an der nächsten befahrbaren Stelle und stimmen eine kurzzeitige Teilsperrung der Talstraße mit der Stadt Ennepetal ab. Der Zeitbedarf ist höher als bei ebener Lage, dafür bleibt der Hang gesichert.
Wir beginnen mit der Trennung der Medien und der Rohrbrücken, damit die Nachbarhallen versorgt bleiben. Danach wird die gemeinsame Wand aufgemessen und statisch bewertet: Trägt sie auch die Nachbarhalle, bleibt sie stehen und wird nach dem Rückbau abgedichtet und gedämmt. Die Dachanschlüsse werden gesägt statt gerissen, damit die verbleibende Konstruktion nicht verformt wird. Während der Arbeiten trennen Staubschutzwände den Bereich ab, sodass die Fertigung nebenan weiterläuft.
Zuständig in Ennepetal ist das Bauaufsicht der Stadt Ennepetal. Wir reichen dort Lageplan, Standsicherheitsnachweis und Entsorgungskonzept für Ihr Gebäude ein und beantworten Rückfragen der Bauaufsicht von Ennepetal direkt. Die Bezirksregierung Arnsberg ist übergeordnete Instanz. Anzeige 2 bis 4 Wochen, Genehmigung 4 bis 12 Wochen.
Ja. Neben Ennepetal betreuen wir Gevelsberg, Hagen, Wuppertal, Witten und Hattingen. Aufträge in Ennepetal und im Umland bündeln wir gern, dann teilen sich mehrere Baustellen die Anfahrt von Bagger, Brecher und Containern.
Ja, in Ennepetal decken wir alle Lagen ab – von Milspe bis Königsfeld. Unterschiedlich ist nur die Technik: eng bebaute Viertel verlangen anderes Gerät als freie Flächen am Rand von Ennepetal.
Die Karte wird erst nach Ihrem Klick von Google geladen. Dabei wird Ihre IP-Adresse an Google übertragen. Mehr dazu in den Datenschutzhinweisen.