Beton-Rückbau in Kreuztal
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Kreuztal – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Kreuztal in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Kreuztal, Ferndorf und Buschhütten und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Kreuztal liegt nördlich von Siegen im Kreis Siegen-Wittgenstein, Regierungsbezirk Arnsberg, und zählt rund 31.000 Einwohner. Die Stadt entstand am 1. Januar 1969 aus Gemeinden des Ferndorftals, des Littfetals und des Heestals, darunter Ferndorf, Buschhütten, Krombach, Littfeld, Eichen, Kredenbach und Fellinghausen. Der Bahnhof Kreuztal an der Ruhr-Sieg-Strecke mit seinem Rangierbahnhof machte den Ort im 19. Jahrhundert zum Verkehrsknoten des Siegerlands. Eisen- und Stahlverarbeitung prägen die Täler bis heute, dazu kommt in Krombach eine der größten Brauereien Deutschlands. Die Siedlungen ziehen sich entlang der engen Täler, die Hänge sind bewaldet.
Betonbauwerke in Kreuztal sind vor allem die Brücken und Hochstraßen der Hüttentalstraße (B54/B517), die das Ferndorftal durchzieht, sowie Bahnbrücken und Unterführungen an der Ruhr-Sieg-Strecke rund um den Bahnhof Kreuztal. Das Stahlwerk in Ferndorf, Walzwerke in Buschhütten und die Brauerei in Krombach haben große Hallenfundamente, Silos und Behälter. Schulzentren, Hallenbad und Verwaltungsbauten der 1960er und 1970er Jahre sind Stahlbetonbauten. Wegen der Hanglagen sind Stützmauern und Kellergeschosse aus Beton überall im Stadtgebiet verbreitet.
Kreuztal liegt in engen Tälern, deshalb steht der Beton oft dicht an Straße, Bach und Bahn. Neben den Hochstraßen und Brücken der Hüttentalstraße B54 und B517 zählen Stützwände an den Hängen, Bachverrohrungen der Ferndorf und der Littfe sowie die Bauwerke am Bahnhof Kreuztal und am früheren Rangierbahnhof dazu. Die B&B GmbH sägt dort Kappen, Brüstungen und Wandscheiben heraus, arbeitet mit Seilsäge im Gleis- und Straßenumfeld und verzichtet auf schlagende Verfahren. In Stadthalle, Schulzentren und Verwaltungsbauten der 1960er und 1970er Jahre entstehen Deckendurchbrüche für Aufzüge, Lüftung und Brandschutz. Rund um Dreslers Park kommen Ufer- und Stützbauwerke hinzu. In den Werkshallen der Metallindustrie werden Maschinenfundamente, Gruben und Hallenböden ausgeschnitten, wenn Anlagen ersetzt werden, wobei wir Bewehrung und Leitungen vorab orten, Sägewasser auffangen und die Bauteile in transportfähige Stücke trennen, weil in den Hallen und Tallagen kaum Platz für große Abbruchgeräte bleibt.
Der Wohnbestand der Talorte besteht aus Siegerländer Fachwerkhäusern mit Schieferverkleidung, Arbeiterwohnhäusern der Hüttenzeit und Nachkriegsbauten; an den Hängen liegen Einfamilienhausgebiete der 1960er bis 1990er Jahre. In Ferndorf wird das Bender-Areal, ein ehemaliges Industriegelände, städtebaulich umgestaltet. Ältere Fabrikantenvillen und Gewerbebauten in Buschhütten und Kredenbach stehen teils leer. Aufgegebene Hofstellen finden sich in den Heestal-Orten wie Fellinghausen und Osthelden.
In den Talorten Kreuztals steht die Bebauung dicht an der Straße, häufig mit gemeinsamen Wänden und ohne Vorgärten. Abgebrochen werden dort vor allem Nachkriegswohnhäuser und Ladenlokale in Ferndorf, Buschhütten und Kredenbach, meist als Teilabbruch mit anschließender Sicherung der Nachbargiebel. Siegerländer Fachwerkhäuser mit Schieferverkleidung stehen oft unter Denkmalschutz, sodass sich Eingriffe auf Anbauten, Schuppen und Garagen beschränken. Im Umfeld des Bender-Areals in Ferndorf entstehen im Zuge der städtebaulichen Umgestaltung neue Wohn- und Gewerbeflächen, wofür ältere Nebengebäude weichen. In Littfeld, Fellinghausen und Osthelden fallen Scheunen und Stallanbauten aufgegebener Hofstellen. Hochwasser von Ferndorf und Littfe, Hanglagen und schmale Zufahrten bestimmen dabei Geräteauswahl und Stellflächen, und wir vor dem Rückbau auf Asbestzement, alte Mineralwolle und Öltanks prüfen, diese Stoffe getrennt ausbauen und mit Nachweis über den Kreis Siegen-Wittgenstein entsorgen lassen, während Container an abgestimmten Stellen entlang der Talstraße stehen.
Kreuztal ist ein Industriestandort der Stahl- und Metallverarbeitung: In Ferndorf steht ein Werk für Grobblech und Bandstahl, in Buschhütten und Eichen sind Walzwerke und Metallverarbeiter angesiedelt. Die Krombacher Brauerei in Krombach ist mit ihrem Werksgelände einer der größten Arbeitgeber der Region. Am Bahnhof Kreuztal lag ein Rangierbahnhof, dessen Flächen teilweise neu genutzt werden. Das Bender-Areal in Ferndorf steht beispielhaft für die Umwandlung alter Industrieflächen im Ferndorftal.
Kreuztal ist Standort der Stahl- und Metallverarbeitung, entsprechend schwer ist die Substanz. In den Walzwerken und Metallbetrieben von Ferndorf, Buschhütten und Eichen fallen Maschinen- und Kranbahnfundamente, Ölkeller, Zunderrinnen, Rollgangsgruben und Hallenböden mit hohen Bewehrungsgraden an, die die B&B GmbH mit Seilsäge und Hydraulikzange sprengungsfrei zerlegt. Auf dem Bender-Areal in Ferndorf und auf Flächen des früheren Rangierbahnhofs am Bahnhof Kreuztal werden Fundamente, Gleisreste, Bunker und Kanäle freigelegt und beseitigt. Auf dem Brauereigelände in Krombach betreffen Arbeiten Tanks, Rohrleitungen, Sudhaustechnik und Bodenplatten, die bei Umstellungen bei laufender Produktion angepasst werden. Auf allen Flächen ist mit Öl- und Zunderbelastungen im Boden zu rechnen, weshalb Aushub getrennt erfasst wird. Schwere Bauteile fahren wir über die Hüttentalstraße B54 und B517 ab, weil die Talstraßen der Ortsteile dafür zu schmal sind, und arbeiten durchgehend sprengungsfrei mit Zange, Schere, Seilsäge und Hydraulikhammer.
Kreuztal ist über die Hüttentalstraße (B54/B517) und weiter über Siegen an die A45 angebunden, die A4 ist über Krombach und Olpe erreichbar. Die engen Täler von Ferndorf, Littfe und Hees bieten wenig Platz für Baustelleneinrichtung, Hanglagen und Stützmauern erschweren Maschinenstellungen. Hochwasser der Ferndorf und der Littfe betrifft Talgrundstücke, in den Ortskernen ist der Denkmalschutz von Fachwerk- und Schieferhäusern zu beachten.
Abbrüche in Kreuztal verteilen sich quer über die Stadt: Mehrfamilienhäuser in Kreuztal, Gewerbeobjekte in Ferndorf, Garagenhöfe und Anbauten in Buschhütten. In Krombach, Littfeld, Eichen, Kredenbach und Fellinghausen kommen Teilabbrüche für Erweiterungen dazu.
Für den Rückbau in Kreuztal stellen wir die Unterlagen zusammen und reichen sie beim Bauordnung der Stadt Kreuztal ein: Lageplan, Beschreibung des Vorhabens, Standsicherheitsnachweis, Entsorgungskonzept und, wo nötig, das Schadstoffgutachten. Rechnen Sie in Kreuztal bei der Anzeige mit 2 bis 4 Wochen, bei einer Genehmigung nach § 63 oder § 64 BauO NRW mit 4 bis 12 Wochen. Die Stadt Kreuztal führt als untere Bauaufsichtsbehörde eine eigene Dienststelle Bauordnung, an die Beseitigungsanzeigen nach BauO NRW gehen; Stadtplanung und Tiefbau sind eigene Dienststellen. Fachwerk- und Schieferhäuser in den Ortskernen sowie Industriedenkmäler der Hüttenzeit erfordern die Beteiligung der Unteren Denkmalbehörde. Altlastenauskünfte gibt der Kreis Siegen-Wittgenstein, in Bahnhofsnähe sind zusätzlich Abstimmungen mit der Bahn nötig. Der Bahnknoten Kreuztal und die Hüttenwerke waren im Zweiten Weltkrieg Angriffsziele, deshalb ist vor Bodeneingriffen eine Luftbildauswertung beim Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe der Bezirksregierung Arnsberg einzuholen.
Viele Fachwerk- und Schieferhäuser in den Ortskernen von Ferndorf, Krombach oder Littfeld stehen unter Denkmalschutz. Dann ist die Untere Denkmalbehörde zu beteiligen, häufig wird nur ein Teilrückbau oder eine Entkernung genehmigt. Die Beseitigungsanzeige geht an die Bauordnung der Stadt Kreuztal. Wir prüfen den Schutzstatus, bevor wir ein Angebot abgeben.
Die Straßen in den Tälern sind schmal, deshalb setzen wir kompakte Bagger und kleinere Lkw ein. Große Geräte werden per Tieflader bis zur nächsten geeigneten Stelle gebracht. Der Abtransport läuft in mehreren Fahrten, Zeiten werden mit Anwohnern abgestimmt. Die Zufahrt wird vorab besichtigt.
Fundamente von Walzgerüsten sind dick und stark bewehrt. Wir zerlegen sie mit Seilsägen, Kernbohrungen und hydraulischem Spaltgerät in Teile, die mit dem Hallenkran oder Bagger entnommen werden können. So laufen Nachbarmaschinen ohne Erschütterungen weiter. Ölhaltige Bereiche werden getrennt entsorgt.
Nach Schadstofferkundung und Entkernung wird die Halle mit dem Longfront-Bagger zerlegt, Stahl geht in die Verwertung. Hallenböden und Fundamente werden gebrochen und nach Prüfung als Tragschicht wiederverwendet oder entsorgt. Bodenbelastungen aus der Metallverarbeitung werden mit dem Kreis Siegen-Wittgenstein abgestimmt. Die Fläche wird für die geplante Nachnutzung vorbereitet.
Unter und neben der B54 und B517 sind Verkehrssicherung und begrenzte Arbeitsräume die Hauptthemen, deshalb stimmen wir Sperrungen und Zeitfenster vorab mit dem Straßenbaulastträger ab. Wir trennen Bauteile mit Seil- und Wandsäge und heben sie als Stücke aus, damit weder Fahrbahn noch die darunter liegende Bebauung im Ferndorftal belastet werden. Wegen der engen Tallage stellen wir Container auf abgestimmten Flächen ab und pendeln mit kleinen Fahrzeugen. Sägewasser fangen wir auf, weil die Ferndorf unmittelbar daneben verläuft.
Wir dokumentieren zuerst den Zustand des Nachbargebäudes und stützen die gemeinsame Wand ab, bevor Decken und Dach zurückgebaut werden. Der Abbruch erfolgt von oben nach unten mit Sortiergreifer und Zange, damit sich keine Erschütterungen in das oft schieferverkleidete Fachwerk übertragen. Nach Abschluss verschließen wir den freigelegten Giebel und schützen ihn gegen Regen, bis die endgültige Dämmung folgt. Straßensperrungen und Containerstandorte melden wir bei der Stadt Kreuztal an, weil die Talstraßen schmal sind.
Ölkeller, Rinnen und Gruben werden zuerst leergepumpt, gereinigt und auf Restanhaftungen geprüft, bevor Beton bewegt wird. Danach zerlegen wir die stark bewehrten Bauteile mit Seilsäge und Zange und trennen den Bewehrungsstahl für die Verwertung ab. Der Boden unter Grube und Rinne wird beprobt, belasteter Aushub getrennt gelagert und mit Nachweis entsorgt, unbelasteter Beton auf der Fläche gebrochen. Das Vorgehen stimmen wir mit dem Kreis Siegen-Wittgenstein und dem Betreiber ab.
Wie lange es in Kreuztal dauert, hängt vom Verfahren ab: Eine Anzeige beim Bauordnung der Stadt Kreuztal ist meist in 2 bis 4 Wochen durch, eine Genehmigung nach § 63 oder § 64 BauO NRW in 4 bis 12 Wochen. Kommen in Kreuztal Denkmalschutz, Altlasten oder Kampfmittel dazu, planen wir zusätzliche Zeit ein. Die Bezirksregierung Arnsberg ist Fachaufsicht.
Ja. Wenn Sie in Kreuztal und zusätzlich in Siegen, Gummersbach und Lüdenscheid Flächen haben, fassen wir das zu einem Auftrag zusammen. Das spart Rüstzeiten und macht auch kleinere Positionen außerhalb von Kreuztal wirtschaftlich.
Innerhalb von 48 Stunden nach dem Termin in Kreuztal liegt Ihr schriftliches Festpreis-Angebot vor. Voraussetzung ist, dass wir das Objekt in Kreuztal gesehen haben – ohne Besichtigung nennen wir für Kreuztal im Kreis Siegen-Wittgenstein keine Zahl.
Die Karte wird erst nach Ihrem Klick von Google geladen. Dabei wird Ihre IP-Adresse an Google übertragen. Mehr dazu in den Datenschutzhinweisen.