Beton-Rückbau in Rietberg
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Rietberg – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Rietberg in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Rietberg, Neuenkirchen und Mastholte und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Rietberg ist eine Mittelstadt mit rund 30.000 Einwohnern im Süden des Kreises Gütersloh, Regierungsbezirk Detmold. Die Stadt liegt an der oberen Ems zwischen Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück und Delbrück. Ihr Gebiet setzt sich aus 7 Ortsteilen zusammen: Rietberg, Neuenkirchen, Mastholte, Bokel, Varensell, Westerwiehe und Druffel. Der historische Stadtkern der einstigen Residenz der Grafschaft Rietberg ist von Fachwerk und engen Gassen geprägt. Die Landesgartenschau 2008 hat mit dem Gartenschaupark an der Ems das Stadtbild verändert. Neuenkirchen gilt als wirtschaftlicher Schwerpunkt, Westerwiehe ist durch Geflügelwirtschaft bekannt. Der Baubestand ist überwiegend ländlich und kleinteilig, ergänzt durch Gewerbebauten der Nachkriegszeit.
Massive Stahlbetonbauwerke sind in Rietberg seltener als in Großstädten, aber vorhanden: Straßenbrücken über die Ems und über Entwässerungsgräben, Stützwände an der B 64, Betondecken und Fundamente in Gewerbehallen sowie landwirtschaftliche Fahrsilos und Güllebehälter. Dazu kommen Nachkriegsbauten wie Schulen, Turnhallen und Kirchen aus Stahlbeton in den Ortsteilen. In Neuenkirchen und Rietberg-Mitte stehen Wohn- und Geschäftshäuser der 1960er bis 1980er Jahre mit Betondecken und Tiefgaragen kleineren Umfangs. Für den Rückbau solcher Bauteile setzt die B&B GmbH auf Sägen, Bohren und hydraulisches Spalten.
Der Stahlbetonbestand von Rietberg verteilt sich auf wenige, dafür klar erkennbare Bauwerke. Im Gartenschaupark an der Ems queren Fuß- und Radwegbrücken den Fluss, deren Widerlager, Kappen und Geländersockel aus Ortbeton bestehen und durch Feuchte, Frost und Streusalz langsam schadhaft werden. Am Gymnasium Nepomucenum und in den Erweiterungsbauten der Grundschulen in Neuenkirchen und Mastholte liegen Betondecken der 1960er und 1970er Jahre, in die heute Kernbohrungen für Lüftung, Datenleitungen und neue Heizungstrassen gesetzt werden. Entlang des Ölbachs und am Mastholter See stehen Wehre, Sohlschwellen und Durchlässe aus Beton, die bei wasserbaulichen Umbauten abschnittsweise getrennt werden. Erhält ein Wohn- und Geschäftshaus in Rietberg-Mitte einen Aufzug, sägt die B&B GmbH die Deckenöffnung mit der Wandsäge und löst die Reststücke mit dem Hydraulikspalter. So bleiben die angrenzenden Deckenfelder tragfähig, und die Arbeiten laufen erschütterungsarm und ohne Sprengung ab.
Im Wohnbereich dominieren Einfamilienhäuser und Hofstellen. Um den historischen Stadtkern von Rietberg herum stehen denkmalgeschützte Fachwerkhäuser, deren Umfeld bei Abbrucharbeiten besondere Rücksicht verlangt. In Neuenkirchen, Mastholte und Bokel gibt es ältere Wohnhäuser der 1950er bis 1970er Jahre, die häufig Neubauten weichen. Aufgegebene Stallanlagen und Scheunen in den Bauerschaften rund um Westerwiehe und Druffel sind ein weiteres typisches Abbruchobjekt. Rietberg weist Gewerbeflächen mit Hallen unterschiedlichen Alters aus, deren Umnutzung regelmäßig Teilabbrüche erfordert.
Der Abbruchmarkt in Rietberg wird von Ersatzneubau im Bestand bestimmt, nicht von großen Baufeldern. In den Wohnstraßen zwischen Rietberg-Mitte und dem Gartenschaupark stehen Siedlungshäuser der 1960er Jahre auf großzügigen Grundstücken, die inzwischen an Kinder oder neue Eigentümer übergehen und Platz für 2 Baukörper bieten. In Varensell und Bokel lösen aufgegebene Nebenerwerbsstellen kleine Abbrüche aus: Remisen, Waschküchen, Futterkammern und Garagen aus Ziegel mit Faserzementdächern. Rund um den Denkmalbereich des Fachwerkkerns gilt ein enger Rahmen, weil Nachbargebäude auf Streifenfundamenten und teils auf Holzpfählen im feuchten Emssand gegründet sind und Erschütterungen nicht vertragen. Wir arbeiten dort mit Sortiergreifer und Abbruchzange statt mit dem Meißel, sichern die Grenzwand ab und halten die schmalen Zufahrten frei. Der Bauschutt wird vor Ort getrennt, damit Ziegel, Holz, Metall und Beton in verschiedene Verwertungswege gehen und möglichst wenig Material die Ortsdurchfahrten belastet.
Die Stadt Rietberg vermarktet aktiv Gewerbeflächen und bezeichnet sich als Standort vieler kleiner und großer Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf Metall- und Kunststoffverarbeitung, Handwerk und Agrarwirtschaft. Westerwiehe ist als Zentrum der Geflügelhaltung bekannt, was sich in großen Stallkomplexen, Futtersilos und Lagerhallen niederschlägt. In Neuenkirchen, dem wirtschaftlichen Zentrum der ehemaligen Grafschaft, sind Gewerbebetriebe an der Hauptstraße und in den Randlagen gewachsen. Rückbauaufgaben ergeben sich hier beim Ersatz alter Hallen, beim Abbruch von Silos und bei der Modernisierung landwirtschaftlicher Betriebsstätten.
Das gewerbliche Rückbaugeschehen in Rietberg folgt 2 Linien: dem verarbeitenden Gewerbe entlang der B 64 und der Agrarwirtschaft in den Bauerschaften. An der B 64 zwischen Rietberg und Neuenkirchen stehen Hallen aus den 1970er und 1980er Jahren mit Stahlbindern, Faserzement-Wellplatten und Betonbodenplatten, die für höhere Hallen mit größeren Toren weichen. In Betrieben der Kunststoff- und Metallverarbeitung sind Maschinenfundamente, Ölabscheider und Gruben im Boden zu entfernen, bevor eine neue Bodenplatte eingebaut wird. In Westerwiehe und Druffel geht es um Futtermittelsilos aus Beton und Stahl, Trocknungsanlagen, Gülletechnik und Fahrsilowände, die abschnittsweise zerlegt werden. Die B&B GmbH baut Anlagentechnik zuerst rückwärts aus, trennt Metalle sortenrein und bricht erst danach die massiven Bauteile. Bauschutt wird vor Ort gebrochen und, soweit die Qualität passt, als Tragschicht auf demselben Grundstück wieder eingebaut, was Transportfahrten über die Landstraßen der Ortsteile spart.
Der Fachwerk-Stadtkern von Rietberg ist eng und teilweise verkehrsberuhigt, sodass Anlieferung und Containerstellung dort geplant werden müssen. Die Emsniederung bringt hohe Grundwasserstände und Überschwemmungsflächen mit sich, was bei Fundamentarbeiten zu beachten ist. Überörtlich ist Rietberg über die B 64 an die A 2 angebunden; die Ortsteile sind über Landstraßen erreichbar, auf denen Schwertransporte mit Vorlauf abgestimmt werden.
Zwischen Rietberg und Druffel brechen wir alles ab, was weichen muss: Wohnhaus, Halle, Nebengebäude. In Neuenkirchen achten wir besonders auf Nachbargebäude, in Bokel, Varensell, Westerwiehe und Druffel auf die Zufahrt für Container und Brecher.
Bevor in Rietberg der erste Bagger anrückt, klären wir den Verfahrensweg mit dem Bauaufsicht der Stadt Rietberg. Verfahrensfrei nach § 62 BauO NRW sind vor allem kleine Nebenanlagen; alles Größere läuft über Abbruchanzeige oder Genehmigung. Die Bezirksregierung Detmold ist die nächsthöhere Instanz. Rietberg hat eine eigene Bauaufsicht, Bauanträge lassen sich über das Online-Portal der Stadt einreichen. Der Abbruch baulicher Anlagen ist dort anzuzeigen; im historischen Stadtkern und im Umfeld denkmalgeschützter Fachwerkhäuser sind zusätzlich die Denkmalbehörden einzubinden. Für Altlastenauskünfte ist der Kreis Gütersloh zuständig, für die Sperrung von Straßen oder Gehwegen das Ordnungsamt der Stadt.
Im Fachwerkkern von Rietberg ist Vorsicht geboten. Viele Gebäude stehen unter Denkmalschutz oder liegen in deren Umgebung. Vor dem Abbruch klären wir mit der Bauaufsicht der Stadt und der Denkmalbehörde, welche Erlaubnisse nötig sind. Erst danach erfolgt der Rückbau, in der Regel per Hand- und Kleingeräteabbruch wegen der engen Gassen.
Zunächst erfolgt die Entkernung mit Trennung von Holz, Metall, Glas und Schadstoffen. Danach trägt der Abbruchbagger das Gebäude geschossweise ab. Der Keller wird ausgebrochen, die Grube für den Neubau vorbereitet. Auf Wunsch übernehmen wir auch die Abbruchanzeige bei der Stadt Rietberg.
Landwirtschaftliche Betonbauwerke in Westerwiehe, Druffel oder Bokel werden von der B&B GmbH maschinell zerlegt. Wände werden gesägt oder mit dem Abbruchbagger gebrochen, Bodenplatten anschließend aufgenommen. Das Material wird gebrochen und als Recyclingmaterial wiederverwendet. Die Arbeiten laufen ohne Sprengung ab.
Geflügelställe bestehen häufig aus Stahlrahmen, Sandwichpaneelen und massiven Betonböden. Wir bauen die Hüllen zurück, entsorgen Dämmstoffe getrennt und brechen die Bodenplatten und Fundamente auf. Asbesthaltige Dachplatten älterer Ställe werden vorab fachgerecht ausgebaut. Das Gelände übergeben wir baureif oder rekultiviert.
Ja, in der Emsaue arbeiten wir mit geschlossenem Wasserkreislauf. Das Kühlwasser der Seil- und Wandsäge wird aufgefangen, der Betonschlamm abgesaugt und getrennt entsorgt, damit nichts in die Ems oder in den Ölbach gelangt. Große Bauteile heben wir am Stück aus und zerlegen sie auf einer befestigten Fläche außerhalb des Überschwemmungsbereichs. Die Zufahrt stimmen wir mit der Stadt Rietberg ab, weil die Wege im Park für Fußgänger und Radfahrer offen bleiben sollen.
Vor Beginn dokumentieren wir den Zustand der Nachbargebäude mit einem Beweissicherungsprotokoll und Fotos. Während des Abbruchs setzen wir Wasserberieselung an der Zange ein und stellen Staubschutznetze, weil die Bebauung an den Straßen in Neuenkirchen dicht steht. Erschütterungsintensive Verfahren vermeiden wir und trennen tragende Bauteile stattdessen mechanisch. Die Abbruchanzeige und die Absprache zu Sperrzeiten laufen über die Bauaufsicht der Stadt Rietberg.
Das hängt von der geplanten Nachnutzung und den Vorgaben aus dem Bebauungsplan ab. Wir klären mit Ihnen und der Bauaufsicht der Stadt Rietberg, ob Bodenplatte und Fundamente im Boden verbleiben dürfen oder vollständig auszubauen sind. Bei Betrieben mit Ölabscheidern oder Tankanlagen ist zusätzlich eine Auskunft des Kreises Gütersloh zu Altlasten sinnvoll. Danach übergeben wir die Fläche entweder mit verfüllter Grube oder komplett geräumt und verdichtet.
Wie lange es in Rietberg dauert, hängt vom Verfahren ab: Eine Anzeige beim Bauaufsicht der Stadt Rietberg ist meist in 2 bis 4 Wochen durch, eine Genehmigung nach § 63 oder § 64 BauO NRW in 4 bis 12 Wochen. Kommen in Rietberg Denkmalschutz, Altlasten oder Kampfmittel dazu, planen wir zusätzliche Zeit ein. Die Bezirksregierung Detmold ist Fachaufsicht.
Ja. Wenn Sie in Rietberg und zusätzlich in Delbrück, Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh Flächen haben, fassen wir das zu einem Auftrag zusammen. Das spart Rüstzeiten und macht auch kleinere Positionen außerhalb von Rietberg wirtschaftlich.
Innerhalb von 48 Stunden nach dem Termin in Rietberg liegt Ihr schriftliches Festpreis-Angebot vor. Voraussetzung ist, dass wir das Objekt in Rietberg gesehen haben – ohne Besichtigung nennen wir für Rietberg im Kreis Gütersloh keine Zahl.
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