Beton-Rückbau in Gütersloh
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Gütersloh – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Gütersloh in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Avenwedde, Isselhorst und Spexard und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Gütersloh ist Kreisstadt des gleichnamigen Kreises in Ostwestfalen und zählt rund 100.000 Einwohner; sie gehört zum Regierungsbezirk Detmold. Die Stadt liegt in der flachen Emssandebene, durchflossen von der Dalke, und besteht neben der Kernstadt aus zwölf Ortsteilen wie Avenwedde, Isselhorst und Spexard. Anders als im Ruhrgebiet prägen hier kein Bergbau, sondern Leinenweberei, Maschinenbau, Hausgeräte, Druck und Medien den Baubestand. Große Werks- und Verwaltungsareale liegen deshalb mitten im Stadtgebiet, umgeben von Wohnquartieren aus der Zeit des starken Wachstums nach 1950. Eine Besonderheit ist die ehemals von britischen Streitkräften genutzte Kasernen- und Flugplatzfläche im Norden, die nach dem Abzug 2020 für neue Nutzungen frei wurde.
Der Betonbestand Güterslohs ist vor allem gewerblich und öffentlich geprägt. Auf den großen Werksgeländen stehen mehrgeschossige Produktions- und Lagergebäude aus Stahlbeton mit schweren Decken und Rampen. In der Innenstadt kommen Parkhäuser und Tiefgaragen rund um den Berliner Platz und die Bahnhofstraße hinzu, dazu Schul-, Klinik- und Verwaltungsbauten der 1960er bis 1980er Jahre. Über die Bahnstrecke Hamm–Minden und die Dalke führen mehrere Brücken und Unterführungen, ergänzt durch die Bauwerke der A2 im Süden des Stadtgebiets.
Der Betonbestand in Gütersloh hängt eng an Bildungs-, Klinik- und Kulturbauten; auf dem Campus Gütersloh der Hochschule Bielefeld am Langen Weg und in den Berufskollegs entstehen bei Umbauten Deckendurchbrüche für Labore, Lüftung und Medien. Im Klinikum Gütersloh an der Reckenberger Straße und im Sankt Elisabeth Hospital am Stadtring Kattenstroth verlangen Aufzugseinbauten und neue Medizintechnik Schnitte in tragende Bauteile bei laufendem Betrieb. Das Theater Gütersloh und die Stadthalle bringen Sichtbetonbauteile mit, an denen nur staubarme Säge- und Bohrtechnik zulässig ist. Über die Bahnstrecke Hamm-Minden und die Dalke führen Brücken und Unterführungen, deren Kappen und Widerlager abschnittsweise erneuert werden. In der Emssandebene steht das Grundwasser stellenweise hoch, was Arbeiten an Bodenplatten und Fundamenten unter Gelände erschwert; die B&B GmbH plant diese Eingriffe vorab mit dem Tragwerksplaner und dem Betreiber. Vor Beginn werten wir Bestandspläne und Bewehrungslage aus und legen mit dem Betreiber fest, welche Bereiche während der Arbeiten gesperrt und wie sie wieder freigegeben werden.
Rund um die Innenstadt stehen gründerzeitliche Wohn- und Geschäftshäuser aus der Zeit der Leinenweberei sowie Fabrikantenvillen. In Kattenstroth, Pavenstädt und Blankenhagen dominieren Siedlungsbauten und Zeilenhäuser der Nachkriegsjahrzehnte, in Isselhorst, Niehorst und Friedrichsdorf ländlich geprägte Einzelhäuser und ehemalige Hofstellen. Viele Hofgebäude, Scheunen und Stallanlagen im Außenbereich werden heute nicht mehr genutzt und beseitigt. Hinzu kommen ältere Geschäftsbauten in der Kernstadt, die Wohnneubauten weichen.
Gütersloh wächst nach innen, und das erzeugt kleinteilige Abbruchaufgaben. Rund um Berliner Straße, Kolbeplatz und Bahnhofstraße weichen ältere Geschäftshäuser und Anbauten dem Wohnungsbau, meist in geschlossener Bebauung mit Abfangen der Nachbarwand. Am Nordring und an der B61 stehen Autohäuser, Werkstätten und Tankstellen, deren Grundstücke neu geordnet werden und bei denen Tanks und Bodenproben vorab anfallen. In Spexard, Friedrichsdorf und Avenwedde ersetzen Neubauten die Siedlungshäuser der Nachkriegsjahrzehnte; in Isselhorst, Niehorst und Ebbesloh verschwinden Scheunen, Stallanlagen und Remisen aufgegebener Hofstellen, oft mit Asbestzementdächern und alten Heizöltanks. Das hoch anstehende Grundwasser der Emssandebene verlangt bei Kellerabbruch und Verfüllung eine sorgfältige Planung; die Baumschutzsatzung der Stadt Gütersloh schützt Altbäume in vielen Quartieren, deren Wurzelbereich wir vor Baubeginn abschirmen. Für Sperrungen und Stellflächen beantragen wir bei der Stadt Gütersloh eine Sondernutzung, während wir in Isselhorst und Niehorst über Wirtschaftswege mit Fahrplatten anfahren.
Gütersloh ist Sitz großer Hausgeräte-, Medien- und Druckunternehmen, deren Werks- und Verwaltungsareale über Jahrzehnte gewachsen sind und laufend umgebaut werden. Gewerbe- und Industrieflächen liegen entlang der Bahnlinie, in Avenwedde und im Süden Richtung A2, mit Hallen, Silos und Lagerbauten unterschiedlichen Alters. Landwirtschaftlich geprägte Betriebe mit Futtersilos und Stallanlagen finden sich in den äußeren Ortsteilen. Die früher militärisch genutzten Kasernen- und Flugplatzflächen im Norden bilden die größte Konversionsaufgabe der Stadt.
Der industrielle Rückbau in Gütersloh verteilt sich auf Werksareale, Bahn und Konversionsflächen; auf den gewachsenen Werks- und Verwaltungsgeländen im Stadtgebiet werden ältere Produktions-, Lager- und Sozialbauten nacheinander ersetzt, oft bei laufendem Betrieb der Nachbarhallen. Entlang der Bahnstrecke Hamm-Minden und in Avenwedde stehen Lagerhallen, Verladerampen und Gleisanschlüsse mit öl- und teerbelasteten Böden. Die früheren britischen Militärflächen im Norden, darunter die Mansergh Barracks auf dem Gelände des alten Flugplatzes, bringen Hangars, Werkstätten, Tanklager und weite Betonvorfelder in den Rückbau. In den äußeren Ortsteilen kommen Futter- und Getreidesilos, Trocknungsanlagen und Stallanlagen der Agrarwirtschaft hinzu. Die B&B GmbH demontiert Anlagentechnik vor dem Massivabbruch, trennt Metalle sortenrein und bricht sauberen Beton für den Wiedereinbau vor Ort. Vor dem ersten Schnitt liegen Freigabeschein, Schadstoffkataster und Entsorgungswege vor, damit die benachbarten Werksbereiche und Gleisanschlüsse ohne Unterbrechung in Betrieb bleiben können.
Gütersloh liegt flach, sodass Hanglagen keine Rolle spielen; dafür steht das Grundwasser in der Emssandebene stellenweise hoch, was Baugrubentiefen begrenzt. Die Dalke und ihre Auen führen bei Starkregen Hochwasser, flussnahe Baustellen brauchen entsprechende Vorkehrungen. Über die A2 und die B61 sind die Gewerbegebiete gut erreichbar, während Baustellen in der Fußgängerzone und in den dichten Wohnquartieren Zeitfenster und Sondernutzungsgenehmigungen erfordern.
Wir brechen in allen Lagen von Gütersloh ab. In Avenwedde und Isselhorst sind das überwiegend Wohn- und Geschäftsgebäude in geschlossener Bebauung, in Spexard eher freistehende Objekte, Garagen und Nebengebäude. Auch in Friedrichsdorf, Blankenhagen, Niehorst, Kattenstroth und Pavenstädt sind wir regelmäßig im Einsatz.
Bevor in Gütersloh der erste Bagger anrückt, klären wir den Verfahrensweg mit dem Fachbereich Bauordnung der Stadt Gütersloh. Verfahrensfrei nach § 62 BauO NRW sind vor allem kleine Nebenanlagen; alles Größere läuft über Abbruchanzeige oder Genehmigung. Die Bezirksregierung Detmold ist die nächsthöhere Instanz. Die Stadt Gütersloh hat eine eigene Bauordnung, die Bauanträge und Anzeigen über ihr digitales Bauamt entgegennimmt; der Kreis Gütersloh ist für die kreisangehörigen Gemeinden zuständig. Bei Gebäuden in historischen Ortskernen wie Isselhorst und bei Einzeldenkmälern ist die Untere Denkmalbehörde zu beteiligen. Vor Erdarbeiten empfiehlt sich die Abfrage von Altlastenverdachtsflächen und Kampfmitteln, für Gerüste und Container im öffentlichen Raum ist eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich. Bahnanlagen und der Flugplatz im Norden waren im Zweiten Weltkrieg Ziele, weshalb vor Erdarbeiten eine Kampfmittelabfrage sinnvoll ist; zuständig ist der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe.
In Isselhorst, Niehorst und Friedrichsdorf stehen viele ehemalige Hofanlagen mit Fachwerkteilen, Scheunen und Stallgebäuden. Typisch sind asbesthaltige Wellplatten auf Dächern, alte Silos und mit Futtermitteln oder Treibstoff belastete Böden. B&B GmbH erfasst diese Stoffe vorab, baut sie geordnet aus und trennt erst danach die Konstruktion maschinell. Historische Bauteile können auf Wunsch ausgebaut und erhalten werden.
In dicht bebauten Quartieren wie Kattenstroth oder Pavenstädt liegen Nachbarhäuser oft nur wenige Meter entfernt. Wir arbeiten deshalb mit Sortiergreifer und Abbruchroboter statt mit schlagenden Werkzeugen und halten die vorgegebenen Arbeitszeiten ein. Staub wird mit Wassernebel gebunden, Bauschutt direkt verladen. Die Anwohner werden vor Beginn über den Ablauf informiert.
Auf den großen Werksgeländen der Stadt stehen Neubau und Rückbau oft direkt nebeneinander, während die Fertigung weiterläuft. B&B GmbH setzt deshalb Kernbohrungen, Wandsägen und Abbruchroboter ein, weil sie Erschütterungen und Staub deutlich begrenzen. Arbeitsbereiche werden staubdicht abgeschottet und Zufahrten mit der Werkslogistik abgestimmt. Schichtzeiten richten sich nach dem Produktionsplan.
Nach dem Abzug der britischen Streitkräfte 2020 stehen dort Unterkunftsgebäude, Hallen, Werkstätten, Tankanlagen und weitläufige Betonflächen. Für eine neue Nutzung müssen Beläge, Fundamente und Leitungsnetze abschnittsweise zurückgebaut werden. B&B GmbH bricht Beton vor Ort und hält das Material für die neue Erschließung auf der Fläche. Tankstandorte und Werkstattböden werden vorab auf Belastungen geprüft.
Ja, dafür arbeiten wir mit Wandsäge, Seilsäge und Kernbohrung statt mit Schlaggerät. Die Bereiche werden staubdicht abgeschottet, das Sägewasser wird abgesaugt, und laute Schritte legen wir in abgestimmte Zeitfenster außerhalb von Visiten und Operationszeiten. Transportwege für Bauteile und Schutt führen wir getrennt von den Wegen für Patienten und Personal. Den Ablauf stimmen wir mit der Technischen Leitung und, wo Außenflächen betroffen sind, mit der Stadt Gütersloh ab.
Wir planen Abbruch und Verfüllung als einen Arbeitsgang, damit die offene Baugrube nur kurz besteht. Die Bodenplatte wird durchstoßen, um einen Wasserausgleich zu schaffen, danach folgt die Verfüllung mit verdichtungsfähigem, sauberem Material. Eine dauerhafte Grundwasserabsenkung vermeiden wir, weil sie Setzungen an Nachbargebäuden auslösen kann und wasserrechtlich erlaubnispflichtig ist. Ist eine Absenkung unvermeidbar, läuft die Abstimmung über die Untere Wasserbehörde beim Kreis Gütersloh.
Solche Flächen bestehen aus dicken, teils bewehrten Betonplatten mit Fugenvergussmassen, die schadstoffbelastet sein können. Wir beproben deshalb zuerst Fugen und Unterbau, danach werden die Platten in Felder gesägt und mit Bagger und Hammer aufgenommen. Sauberer Beton geht in den mobilen Brecher und kann nach Freigabe als Tragschicht wieder eingebaut werden, belastetes Material wird getrennt entsorgt. Tanklager und Abscheider auf dem Gelände bauen wir vorher gereinigt und mit Nachweis aus.
Untere Bauaufsichtsbehörde für Gütersloh ist das Fachbereich Bauordnung der Stadt Gütersloh; die Fachaufsicht liegt bei der Bezirksregierung Detmold. Dort geht die Abbruchanzeige oder der Antrag nach § 63 beziehungsweise § 64 BauO NRW ein. Für Ihr Vorhaben in Gütersloh stellen wir die Unterlagen zusammen. Planen Sie in Gütersloh 2 bis 4 Wochen für die Anzeige und 4 bis 12 Wochen für eine Genehmigung ein.
Unser Einsatzgebiet ist größer als Gütersloh. Wir arbeiten auch in Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Bielefeld, Oelde und Delbrück. Weil unsere Maschinen ohnehin zwischen Gütersloh und diesen Orten unterwegs sind, entstehen kaum Leerfahrten, und Besichtigungen lassen sich kurzfristig legen.
Wir arbeiten im gesamten Stadtgebiet, unter anderem in Avenwedde, Isselhorst, Spexard, Friedrichsdorf und Blankenhagen. Der Besichtigungstermin in Gütersloh liegt in der Regel innerhalb weniger Werktage, danach folgt das Festpreis-Angebot binnen 48 Stunden.
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