Beton-Rückbau in Oelde
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Oelde – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Oelde in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Oelde-Mitte, Stromberg und Lette und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Oelde liegt mit rund 30.000 Einwohnern im Kreis Warendorf im südöstlichen Münsterland, Regierungsbezirk Münster, unmittelbar an der A2 und an der Bahnstrecke Hamm–Bielefeld. Neben dem Stadtkern gehören die Ortsteile Stromberg, Lette und Sünninghausen sowie Bauerschaften wie Bergeler, Keitlinghausen und Menninghausen zum Stadtgebiet. Stromberg mit seiner Höhenlage, der Wallfahrtskirche und den Resten der Burganlage bildet einen eigenständigen historischen Kern. Der Baubestand von Oelde wurde vom Maschinenbau geprägt: Seit dem 19. Jahrhundert haben hier große Hersteller von Verpackungs- und Trenntechnik Werksanlagen errichtet, die mit Hallen, Montagegruben und Verwaltungsbauten ganze Quartiere bestimmen. Die Landesgartenschau 2001 formte zudem den Vier-Jahreszeiten-Park und das Umfeld der Innenstadt neu.
Der Betonbestand Oeldes ist stark vom Maschinenbau geprägt: Montagehallen mit schweren Bodenplatten, Kranbahnfundamente, Montagegruben und Prüfstände verlangen große Querschnitte und hohe Bewehrungsgrade. Hinzu kommen Verwaltungs- und Sozialbauten der Werke aus den 1960er und 1970er Jahren mit Betonskeletten und Tiefgaragen. Im Stadtgebiet stehen Betondecken und Untergeschosse von Schul-, Sport- und Kulturbauten sowie Parkflächen rund um die Innenstadt. An der Bahnstrecke und an der A2 kommen Brücken, Unterführungen und Stützwände hinzu, die durch Verkehrslast und Streusalz beansprucht sind.
Über die Werkshallen hinaus prägen in Oelde weitere Betonbauwerke den Bestand. Dazu gehören die Bauten und Wegebauwerke im Vier-Jahreszeiten-Park, der aus der Landesgartenschau 2001 hervorging, die Verrohrungen und Durchlässe des Axtbachs, Schul- und Sportbauten sowie die Becken der Kläranlage. Die B&B GmbH sägt bei Umbauten Deckenfelder für Aufzüge und Technikschächte heraus und setzt Kernbohrungen für Lüftung, Heizung und Elektro. An den Brücken und Unterführungen der Bahnstrecke Hamm–Bielefeld und an den Bauwerken der A2 tragen wir chloridgeschädigten Beton ab und legen die Bewehrung frei; Arbeiten im Gleisbereich laufen nur mit Sicherung und in abgestimmten Zeitfenstern. In Stromberg kommen Stützmauern und Treppenanlagen in Hanglage hinzu, die wegen der engen Gassen nur mit kompakten Geräten erreichbar sind. Vor jedem Schnitt orten wir Bewehrung und Leitungen, damit die Restkonstruktion trägt und Medienleitungen unbeschädigt bleiben, und fangen Sägewasser auf, damit weder Axtbach noch Kanalisation belastet werden.
Im Wohnbestand mischen sich Backsteinhäuser des ausgehenden 19. Jahrhunderts nahe dem Zentrum, Werkswohnungen und Siedlungen der Nachkriegszeit sowie ausgedehnte Einfamilienhausgebiete der 1960er bis 1990er Jahre. Stromberg ist kleinteilig, hanglagig und in Teilen denkmalgeschützt, was Abbrüche dort besonders sorgfältig macht. In Lette, Sünninghausen und den Bauerschaften überwiegen Hofstellen mit Scheunen, Ställen und Fahrsilos, die nach Betriebsaufgabe beseitigt werden. Im Ortskern fallen ältere Geschäftshäuser und Werkstätten weg, oft in geschlossener Bauweise mit gemeinsamen Wänden.
In Oelde ist der Abbruchbedarf eng mit den Werksquartieren verbunden. Rund um die Maschinenbauareale stehen Backstein- und Werkswohnhäuser des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts sowie Nachkriegssiedlungen, deren Nebengebäude, Waschhäuser und Garagenzeilen zuerst fallen. Im Ortskern werden Geschäftshäuser und Werkstätten in geschlossener Bauweise entkernt oder ersetzt, wobei gemeinsame Wände gesichert und danach verschlossen werden. In Stromberg begrenzen Hanglage, Denkmalbereich um Wallfahrtskirche und Burgruine sowie enge Gassen die Arbeiten auf Teilabbrüche. In Lette, Sünninghausen und den Bauerschaften Bergeler, Keitlinghausen und Menninghausen fallen Scheunen, Stallreihen und Fahrsilos aufgegebener Höfe. Baumschutz, schmale Wirtschaftswege und die Nähe zum Axtbach bestimmen dort die Baustelleneinrichtung, und wir vor dem Rückbau auf Asbestzement, alte Mineralwolle und Öltanks im Keller prüfen, diese Stoffe getrennt ausbauen und mit Nachweis über den Kreis Warendorf entsorgen lassen, bevor die Tragkonstruktion angefasst wird.
Der industrielle Schwerpunkt liegt beim Maschinen- und Anlagenbau, dessen Werksareale mit Gießerei-, Montage- und Lagerhallen sowie Gleisanschlüssen das Stadtbild prägen. Neuere Flächen entstanden im Gewerbegebiet Oelde A2 direkt am Autobahnanschluss, das für Produktion und Logistik erschlossen wurde. Ergänzend finden sich Betriebe der Nahrungsmittelverarbeitung, Kunststofftechnik und des Baustoffhandels mit Hallenbauten der 1970er bis 1990er Jahre. In den Bauerschaften prägen landwirtschaftliche Großbauten, Silos, Fahrsiloanlagen und Biogasanlagen die gewerbliche Bausubstanz.
Der Maschinen- und Anlagenbau bestimmt in Oelde auch den industriellen Rückbau. Auf den Werksarealen mit Gleisanschluss fallen alte Montage- und Lagerhallen, Gießereireste, Kranbahnen, Prüfstände, Ölkeller und Späneanlagen an, die die B&B GmbH abschnittsweise und bei laufender Fertigung nebenan demontiert. Im Gewerbegebiet Oelde A2 direkt am Autobahnanschluss werden ältere Hallen für Produktions- und Logistikneubauten ersetzt, hier sind vor allem dicke Bodenplatten und Rampenanlagen zu zerlegen. Betriebe der Nahrungsmittelverarbeitung und der Kunststofftechnik bringen Kühlräume, Tanks, Silos und Abwasseranlagen mit, deren Restinhalte vorab geräumt werden. In den Bauerschaften kommen Fahrsiloanlagen, Güllebehälter und Betonfermenter von Biogasanlagen hinzu, die nach Betriebsaufgabe vollständig zurückgebaut werden. Die Nähe zum Anschluss an die A2 verkürzt die Wege für Tieflader und Abfuhr, sodass Ortsdurchfahrten in Lette und Stromberg weitgehend frei bleiben und unbelasteter Beton auf der Fläche gebrochen und als Tragschicht wieder eingebaut wird.
Oelde profitiert vom direkten Anschluss an die A2, sodass Schwertransporte und Abfuhr meist ohne Ortsdurchfahrten möglich sind. In Stromberg erschweren Hanglage, enge Gassen und Denkmalschutz dagegen den Geräteeinsatz, dort sind kompakte Maschinen und kurze Stellzeiten nötig. In den Bauerschaften sind Wirtschaftswege vorab auf Breite und Tragfähigkeit zu prüfen, bevor schwere Technik anrückt.
In Oelde-Mitte und Stromberg begleiten uns enge Zufahrten und Nachbarbebauung, deshalb setzen wir dort Sortiergreifer statt Hydraulikhammer ein. In Sünninghausen, Bergeler, Keitlinghausen und Menninghausen steht mehr Platz zur Verfügung, sodass der Bauschutt aus Oelde direkt vor Ort gebrochen und wieder eingebaut werden kann.
Bevor in Oelde der erste Bagger anrückt, klären wir den Verfahrensweg mit dem Fachdienst Stadtentwicklung, Planung, Bauordnung der Stadt Oelde. Verfahrensfrei nach § 62 BauO NRW sind vor allem kleine Nebenanlagen; alles Größere läuft über Abbruchanzeige oder Genehmigung. Die Bezirksregierung Münster ist die nächsthöhere Instanz. In Oelde bündelt der Fachdienst Stadtentwicklung, Planung und Bauordnung die bauaufsichtlichen Aufgaben; dort werden Bauanträge nach BauO NRW und die Beseitigung baulicher Anlagen bearbeitet. Für Stromberg ist der historische Ortskern zu beachten, weshalb Vorhaben dort eine denkmalrechtliche Prüfung durchlaufen können. Altlastenauskünfte erteilt der Kreis Warendorf; für Baustelleneinrichtungen auf öffentlichen Flächen und für Absperrungen ist eine Sondernutzungserlaubnis der Stadt erforderlich.
Fachdienst Stadtentwicklung, Planung, Bauordnung der Stadt Oelde
Stromberg liegt auf einer Anhöhe, die Gassen sind eng und steil, und viele Gebäude stehen unter Denkmalschutz oder grenzen an geschützte Bauten. Vor dem Abbruch prüft B&B GmbH den Status und stimmt das Vorgehen mit der Stadt Oelde ab. Gearbeitet wird mit Abbruchrobotern und kleinen Baggern, weil größere Geräte nicht rangieren können. Nachbarwände werden vor Beginn abgestützt und nach dem Rückbau gegen Witterung geschlossen.
Fahrsilos bestehen aus schweren Betonwänden auf einer durchgehenden Platte, Ställe zusätzlich aus Güllekanälen unter dem Boden. B&B GmbH räumt zuerst Restmengen und reinigt die Anlagen, bevor die Wände hydraulisch gelöst und die Platte gebrochen wird. Güllekanäle werden geöffnet, entleert und verfüllt. Asbesthaltige Dacheindeckungen der Stallgebäude werden vorab gesondert entfernt.
Montagegruben sind tief gegründet, wasserdicht ausgeführt und häufig mit Kanälen und Leitungen verbunden. B&B GmbH trennt die Grubenwände mit der Wandsäge und löst die Sohle hydraulisch, statt sie flächig zu stemmen. Anschließend wird der Hohlraum lagenweise mit geprüftem Material verfüllt und verdichtet, damit die neue Bodenplatte setzungsfrei aufliegt. Öl- und Fettreste werden vorher entfernt und gesondert entsorgt.
Die Gewerbeflächen am Anschluss Oelde liegen direkt an der Autobahn, sodass Schwertransporte und Schuttabfuhr die Wohngebiete nicht queren müssen. B&B GmbH plant die Abfuhr in Chargen und bricht mineralisches Material vor Ort, um die Zahl der Fahrten weiter zu senken. Das verkürzt zugleich die Bauzeit, weil Wartezeiten entfallen. Für Anlieferung schwerer Geräte ist keine aufwendige Streckenführung nötig.
Die Gassen im historischen Kern von Stromberg sind eng, deshalb setzen wir Kurzheckbagger und Handgeräte ein und legen Fahrwege ab, um den Belag zu schonen. Mauerabschnitte trennen wir mit der Seilsäge in transportfähige Stücke, statt sie zu stemmen, weil Erschütterungen den geschützten Bestand belasten würden. Container stellen wir an der nächsten befestigten Fläche unterhalb des Hangs ab und pendeln mit kleinen Fahrzeugen. Eingriffe im Denkmalbereich stimmen wir vorab mit der Stadt Oelde ab.
Solche Häuser stehen meist in Reihe oder als Doppelhaus, deshalb sichern wir die gemeinsame Wand, dokumentieren den Zustand der Nachbarn und verschließen den Giebel nach dem Rückbau. Vor dem Abbruch prüfen wir auf Asbestzementplatten, alte Dämmstoffe und Ölheizungen mit Tank im Keller, die getrennt entsorgt werden. Weil die Quartiere dicht bewohnt sind, arbeiten wir in festen Zeitfenstern und binden Staub mit Wassernebel. Die Abfuhr läuft über die A2, sodass die Innenstadt kaum belastet wird.
Ölkeller, Späne- und Kühlschmierstoffanlagen werden zuerst leergepumpt, gereinigt und auf Restanhaftungen geprüft, bevor die Halle angefasst wird. Anschließend zerlegen wir die stark bewehrten Fundamente und Gruben mit Seilsäge und Zange und trennen den Bewehrungsstahl sortenrein ab. Der Boden unter Gruben und Tanks wird beprobt, belasteter Aushub getrennt gelagert und mit Nachweis über den Kreis Warendorf entsorgt. Weil nebenan weiterproduziert wird, halten wir Fahrwege, Rampen und Fluchtwege des Betriebs frei.
In Oelde prüft das Fachdienst Stadtentwicklung, Planung, Bauordnung der Stadt Oelde, ob Ihr Vorhaben verfahrensfrei nach § 62 BauO NRW ist oder eine Genehmigung braucht. Kleine Nebenanlagen in Oelde sind meist frei, alles Größere läuft über Anzeige oder Antrag. Wir übernehmen den Schriftverkehr mit der Bauaufsicht von Oelde und rechnen mit 2 bis 12 Wochen.
Nein, Oelde ist einer von vielen Orten. Regelmäßig arbeiten wir außerdem in Beckum, Rheda-Wiedenbrück, Warendorf, Gütersloh und Ahlen. Für Oelde und die Nachbarkommunen gilt derselbe Ablauf: Besichtigung, Festpreis-Angebot in 48 Stunden, Ausführung.
Für eine Besichtigung in Oelde brauchen wir meist nur wenige Werktage; bei Gefahr im Verzug – etwa nach einem Brand in Oelde-Mitte – kommen wir kurzfristiger. Das Angebot für Ihr Vorhaben in Oelde folgt innerhalb von 48 Stunden.
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