B&B GmbH Beton-Rückbau
Longfront-Bagger beim Abbruch eines mehrgeschossigen Gebäudes

Rückbau in Rheda-Wiedenbrück: Beton, Gebäude und Industrieanlagen

Alle Leistungen der B&B GmbH für Rheda-Wiedenbrück – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.

Die B&B GmbH arbeitet in Rheda-Wiedenbrück in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Rheda, Wiedenbrück und St. Vit und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.

Die drei Leistungsbereiche in Rheda-Wiedenbrück

Abbruch in Rheda-Wiedenbrück

Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.

  • Komplettabbruch Gewerbe- & Wohnimmobilien
  • Hallenabbruch & Gewerbehallen
  • Entkernung & Teilabbruch
  • Schadstoffsanierung (Asbest, KMF, PAK, PCB)
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Industrie-Abbruch in Rheda-Wiedenbrück

Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.

  • Werks- & Produktionsanlagen-Rückbau
  • Kraftwerks- & Energieanlagen-Rückbau
  • Zechen-, Kokerei- & Stahlwerk-Rückbau
  • Flächenrecycling & Brownfield-Entwicklung
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Rheda-Wiedenbrück im Porträt

Rheda-Wiedenbrück hat rund 48.000 Einwohner und liegt im Kreis Gütersloh, Regierungsbezirk Detmold, an der Ems im Übergang zwischen Münsterland und Ostwestfalen. Die Doppelstadt entstand 1970 aus den bis dahin eigenständigen Städten Rheda und Wiedenbrück und besitzt deshalb zwei historische Zentren mit eigenem Charakter. Wiedenbrück ist für seinen geschlossenen Fachwerkbestand und die Schule der Wiedenbrücker Kunstwerkstätten bekannt, Rheda für das Wasserschloss Rheda mit seiner Anlage in der Emsniederung. Wirtschaftlich prägen Fleischverarbeitung, Möbel-, Küchen- und Maschinenbau die Stadt; daraus stammen große Hallen- und Logistikbauten am Stadtrand.

Beton und Stahlbeton in Rheda-Wiedenbrück

Stahlbetonbauwerke finden sich in Rheda-Wiedenbrück vor allem an den Verkehrsachsen: Brücken und Durchlässe über die Ems, Bauwerke der A2 mit der Anschlussstelle Rheda-Wiedenbrück sowie Brücken der Bahnstrecke Hamm–Bielefeld. In den Gewerbegebieten prägen dicke Industriebodenplatten, Rampen, Kühlhausdecken und Silofundamente den Bestand. Öffentliche Bauten wie Schulzentren, Sporthallen und Parkdecks stammen überwiegend aus den 1960er bis 1980er Jahren. Kläranlagen und Regenrückhaltebecken der Ems-Niederung bilden weitere massive Betonbauwerke.

Rheda-Wiedenbrück hat zwei Betonwelten. In den Betrieben der Lebensmittel- und Möbelindustrie liegen hochbelastete Industrieböden, Kanäle, Pumpensümpfe, Rampen und Kühlhausdecken mit eingelegten Rohrsystemen, deren Öffnung eine genaue Ortung erfordert, damit Leitungen und Kältetechnik unversehrt bleiben. Die zweite Welt ist die öffentliche Infrastruktur: Emsbrücken und Durchlässe, Bauwerke an der A 2 mit der Anschlussstelle Rheda-Wiedenbrück, Unterführungen der Bahnstrecke Hamm–Bielefeld und Bahnsteigbauwerke am Bahnhof. Im Park der Flora Westfalica queren Fuß- und Radwegbrücken die Ems und die Wasserläufe, deren Kappen und Widerlager bei Instandsetzungen teilweise abgetragen werden. In Schulzentren, Sporthallen und Parkdecks der 1970er Jahre entstehen Deckendurchbrüche für Aufzüge, Lüftung und neue Steigleitungen. B&B GmbH setzt Wandsäge, Seilsäge und Kernbohrung ein, fängt Säge- und Bohrwasser auf und arbeitet an der Ems und im Fachwerkumfeld erschütterungsarm und ohne Sprengung, damit die Fachwerkhäuser in Wiedenbrück und die Kühltechnik der Betriebe unbeschädigt bleiben.

Gebäudebestand und Abbruch

In Wiedenbrück steht ein dichter Fachwerkbestand rund um Markt und Lange Straße, der weitgehend geschützt ist, während rückwärtige Anbauten und Nebengebäude ersetzt werden. Rheda besitzt Gründerzeit- und Backsteinbebauung entlang der Hauptstraßen sowie Wiederaufbauzeilen der Nachkriegsjahre. In St. Vit, Lintel, Batenhorst und Bokel überwiegen Einfamilienhausgebiete und Hofstellen mit Scheunen, Ställen und Fahrsilos. Ältere Betriebs- und Geschäftsgebäude in den Zentren stehen unter Umnutzungsdruck.

Die Doppelstadt verlangt zwei Vorgehensweisen. In Wiedenbrück reicht die Bebauung an Markt und Lange Straße mit Fachwerk und Ackerbürgerhäusern eng aneinander, sodass rückwärtige Anbauten, Remisen und Werkstätten meist von Hand und mit Kleingerät zurückgebaut werden und Erschütterungen durch Messungen begrenzt bleiben. In Rheda prägen Gründerzeit- und Backsteinhäuser sowie Wiederaufbauzeilen die Hauptstraßen, dazu Geschäftshäuser der 1970er Jahre mit Umnutzungsdruck. In St. Vit, Lintel, Batenhorst, Bokel und Nordrheda-Ems stehen Hofstellen mit Scheunen, Ställen, Fahrsilos und Güllebehältern, die bei Betriebsaufgabe komplett geräumt werden. In den Einfamilienhausgebieten der 1960er Jahre folgt auf den Abbruch meist eine dichtere Bebauung mit Doppel- und Mehrfamilienhäusern, wofür auch Garagenzeilen und Nebengebäude weichen. B&B GmbH prüft vorher auf Asbest, künstliche Mineralfasern, Öltanks und geschützte Arten im Dachraum und zeigt die Beseitigung anschließend beim Bauamt der Stadt Rheda-Wiedenbrück an, das Formulare und Erläuterungen dafür bereithält.

Industrie- und Gewerbeflächen

Die Stadt ist ein bedeutender Standort der Fleischverarbeitung, mit großflächigen Schlacht-, Zerlege- und Kühlanlagen samt Ver- und Entsorgungsbauwerken. Hinzu kommen Möbel- und Küchenhersteller sowie Maschinenbau- und Zulieferbetriebe in den Gewerbegebieten an der A2 und entlang der Bahn. Logistikzentren mit großen Hallenflächen prägen die Ränder von Rheda und St. Vit. Ältere Produktionshallen, Kesselhäuser, Silos und Kühlbauten werden bei Erweiterungen regelmäßig zurückgebaut.

Die Gewerbeflächen liegen als Band zwischen Bahn, Ems und A 2. Die großen Schlacht-, Zerlege- und Kühlbetriebe halten Anlagen mit Kältetechnik, Edelstahlinstallationen, Abwasservorbehandlung und Fettabscheidern vor, deren Rückbau eine geordnete Entleerung der Kältekreisläufe und eine getrennte Erfassung von Dämmpaneelen erfordert. Möbel- und Küchenhersteller sowie Maschinenbaubetriebe hinterlassen Lackieranlagen, Absauganlagen, Späne- und Staubsilos, Kesselhäuser und Maschinenfundamente. In den Logistikgebieten an der Anschlussstelle Rheda-Wiedenbrück und entlang der Bahn nach St. Vit stehen ältere Hallen, die durch größere Neubauten ersetzt werden. Auch Kläranlagen- und Vorbehandlungsbecken der Betriebe gehören zum Bestand und werden vor dem Rückbau entleert, gespült und auf Restschlämme geprüft. B&B GmbH demontiert Technik und Stahlbau zuerst, trennt Beton, Metall, Kabel und Dämmstoffe, bricht den Beton mit mobiler Anlage vor Ort und lässt Verdachtsböden über den Kreis Gütersloh einstufen, bevor Aushub abgefahren wird.

Logistik und Auflagen

Die historischen Kerne von Wiedenbrück und Rheda sind eng bebaut, teils Fußgängerzone und mit Fachwerk in unmittelbarer Nachbarschaft, sodass Erschütterungen und Zufahrten sorgfältig geplant werden. Grundstücke entlang der Ems liegen in Überschwemmungsbereichen mit wasserrechtlichen Auflagen für Lagerung und Erdarbeiten. Die Anbindung ist über die A2 mit eigener Anschlussstelle und die B64 gut; für Schwertransporte zu den Gewerbegebieten sind Bahnübergänge und Emsbrücken zu beachten.

Stadtteile, in denen wir arbeiten

  • Rheda
  • Wiedenbrück
  • St. Vit
  • Lintel
  • Nordrheda-Ems
  • Batenhorst
  • Bokel
  • Bornholte

Unsere Baustellen in Rheda-Wiedenbrück liegen in Rheda, Wiedenbrück und St. Vit. Je nach Lage planen wir Sperrzeiten, Container-Stellplätze und Andienung neu – in der dichten Bebauung von Rheda-Wiedenbrück anders als am Rand.

Bauaufsicht und Genehmigung in Rheda-Wiedenbrück

Ob Sie in Rheda-Wiedenbrück eine Genehmigung brauchen, hängt von Größe, Nutzung und Lage des Bauwerks ab. Das Bauamt der Stadt Rheda-Wiedenbrück prüft die Unterlagen; für verfahrensfreie Beseitigungen nach § 62 BauO NRW genügt in der Regel die Anzeige mit Standsicherheitsnachweis. Übergeordnet zuständig für Rheda-Wiedenbrück ist die Bezirksregierung Detmold. Die Stadt Rheda-Wiedenbrück bearbeitet Bauanträge und Anzeigen im eigenen Bauamt und stellt dafür Formulare und Erläuterungen bereit; die Beseitigung baulicher Anlagen wird dort eingereicht. Im Fachwerkbereich von Wiedenbrück und im Umfeld des Wasserschlosses Rheda ist die Untere Denkmalbehörde zu beteiligen, häufig mit Auflagen zur Erschütterungsbegrenzung. Für Bodenbelastungen und Abfallfragen ist der Kreis Gütersloh zuständig, wasserrechtliche Belange an der Ems ebenso.

Bauamt der Stadt Rheda-Wiedenbrück

Alle 30 Unterleistungen

Fragen zum Rückbau in Rheda-Wiedenbrück

Wie wird im Fachwerkviertel von Wiedenbrück abgebrochen, ohne Nachbarhäuser zu schädigen?

Der Fachwerkbestand steht dicht an dicht, viele Gebäude sind Denkmäler. Zulässig sind meist nur Teilrückbauten jüngerer Anbauten, und diese mit denkmalrechtlicher Erlaubnis. B&B GmbH arbeitet dort mit kompakten Abbruchrobotern und Handabbruch, setzt Erschütterungsmessungen ein und dokumentiert den Zustand der Nachbargebäude vorab in einer Beweissicherung.

Was ist beim Rückbau von Hofgebäuden in St. Vit oder Batenhorst zu bedenken?

Ställe, Scheunen und Fahrsilos enthalten häufig Asbestzement-Wellplatten, Betonspaltenböden und Güllebehälter. B&B GmbH nimmt asbesthaltige Bauteile vorab geordnet ab, entleert und reinigt Behälter und zerlegt sie anschließend hydraulisch. Der Betonanteil wird auf dem Hof zu Recyclingmaterial gebrochen, wenn die Fläche es erlaubt, was Transportfahrten spart.

Wie werden dicke Industriebodenplatten in Rheda-Wiedenbrücker Lebensmittelbetrieben zurückgebaut?

Böden in Schlacht- und Zerlegebetrieben sind stark bewehrt, mit Gefälle, Rinnen und Beschichtungen versehen. B&B GmbH sägt die Fläche in Felder, hebt sie mit Bagger und Greifer aus und trennt Beschichtungen vom mineralischen Anteil. Die Arbeiten laufen häufig in Produktionspausen und in abgeschotteten Bereichen, damit angrenzende Hygienebereiche nicht beeinträchtigt werden.

Wie wird eine Produktionshalle in einem Gewerbegebiet an der A2 in Rheda-Wiedenbrück abgebrochen?

Nach Entkernung und Ausbau der Technik wird die Dachhaut abgenommen, dann legt ein Longfront-Bagger die Tragstruktur kontrolliert nieder. Stahl, Beton und Dämmstoffe werden direkt getrennt, der Beton wird mit einem mobilen Brecher zu Recyclingschotter verarbeitet. Weil die Nachbarbetriebe weiterarbeiten, werden Staub gebunden und Abfuhrzeiten festgelegt.

Wie werden Betonbauwerke an der Ems in Rheda-Wiedenbrück bearbeitet, ohne den Fluss zu belasten?

An Brücken, Durchlässen und Rückhaltebecken hängt B&B GmbH dichte Planen und Schutzgerüste unter den Arbeitsbereich, damit weder Betonstücke noch Schlämme in die Ems fallen. Säge- und Bohrwasser wird gesammelt, abgesetzt und geordnet entsorgt statt in das Gewässer geleitet. Weil Teile der Aue im Überschwemmungsbereich liegen, werden Lagerflächen außerhalb gewählt und bei Hochwasser geräumt. Die wasserrechtlichen Vorgaben klärt der Kreis Gütersloh vorab.

Wie wird ein Fahrsilo oder Güllebehälter auf einem Hof in Nordrheda-Ems oder Lintel beseitigt?

Behälter und Silos werden zuerst vollständig entleert, gereinigt und belüftet, bevor jemand den Arbeitsbereich betritt. B&B GmbH sägt die Stahlbetonwände in handhabbare Felder, spaltet sie hydraulisch und bricht das Material vor Ort zu Schotter, der als Auffüllung auf dem Hof bleiben kann. Die Bodenplatte wird auf Restanhaftungen geprüft, bevor sie abgetragen wird. Die Anzeige geht an das Bauamt der Stadt Rheda-Wiedenbrück.

Wie läuft der Rückbau einer Kühl- und Zerlegeanlage in Rheda-Wiedenbrück im laufenden Betrieb daneben ab?

Zuerst werden Kältemittel durch einen Fachbetrieb abgesaugt, Leitungen entleert und die Abwasservorbehandlung stillgelegt. B&B GmbH schottet den Bauabschnitt staubdicht gegen die weiterlaufenden Bereiche ab, hält Hygienebereiche und Zufahrten frei und baut Paneele, Edelstahl und Technik getrennt zurück, bevor der Massivabbruch beginnt. Die Arbeiten werden auf Schichtpausen und produktionsfreie Tage gelegt. Der Beton wird vor Ort gebrochen und als Tragschicht wiederverwendet.

Wie lange dauert die Genehmigung für Abbruch in Rheda-Wiedenbrück?

Wie lange es in Rheda-Wiedenbrück dauert, hängt vom Verfahren ab: Eine Anzeige beim Bauamt der Stadt Rheda-Wiedenbrück ist meist in 2 bis 4 Wochen durch, eine Genehmigung nach § 63 oder § 64 BauO NRW in 4 bis 12 Wochen. Kommen in Rheda-Wiedenbrück Denkmalschutz, Altlasten oder Kampfmittel dazu, planen wir zusätzliche Zeit ein. Die Bezirksregierung Detmold ist Fachaufsicht.

Können Sie mehrere Objekte in und um Rheda-Wiedenbrück zusammen abwickeln?

Ja. Wenn Sie in Rheda-Wiedenbrück und zusätzlich in Gütersloh, Rietberg und Oelde Flächen haben, fassen wir das zu einem Auftrag zusammen. Das spart Rüstzeiten und macht auch kleinere Positionen außerhalb von Rheda-Wiedenbrück wirtschaftlich.

Wie schnell bekomme ich ein Angebot für Rheda-Wiedenbrück?

Innerhalb von 48 Stunden nach dem Termin in Rheda-Wiedenbrück liegt Ihr schriftliches Festpreis-Angebot vor. Voraussetzung ist, dass wir das Objekt in Rheda-Wiedenbrück gesehen haben – ohne Besichtigung nennen wir für Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh keine Zahl.

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