Beton-Rückbau in Erkrath
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Erkrath – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Erkrath in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Alt-Erkrath, Hochdahl und Unterfeldhaus und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Erkrath ist eine Mittelstadt mit rund 44.000 Einwohnern im Kreis Mettmann, Regierungsbezirk Düsseldorf, und grenzt direkt an die Landeshauptstadt. Die Stadt liegt im Tal der Düssel am Übergang vom Rheinland zum Bergischen Land; das Neandertal mit der Fundstelle des Neandertalers gehört zum Stadtgebiet. Baulich zerfällt Erkrath in 3 sehr unterschiedliche Teile: den gewachsenen Ortskern Alt-Erkrath mit Bahnhof an der Strecke Düsseldorf–Wuppertal, die ab den 1960er Jahren als Entlastungsstadt für Düsseldorf geplante Neue Stadt Hochdahl mit ihren Großwohnanlagen und das Gewerbe- und Wohngebiet Unterfeldhaus im Süden. Der Wohnungsbestand aus der Hochdahler Aufbauphase mit Stahlbeton, Tiefgaragen und Verbindungsbauten prägt heute einen großen Teil der Rückbau- und Sanierungsaufgaben.
Für den Betonrückbau ist in Erkrath vor allem Hochdahl relevant: Die Siedlungsteile Sandheide, Trills und Hochdahl-Mitte wurden zwischen 1965 und 1980 in Stahlbeton-Skelett- und Plattenbauweise errichtet, mit Tiefgaragen, Fußgängerdecks und Laubengängen. Das Hochdahler Zentrum am Hochdahler Markt besitzt Parkdecks und Kellergeschosse aus massivem Ortbeton. Hinzu kommen die Brücken und Stützwände der Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld, deren Steilrampe zwischen Erkrath und Hochdahl als älteste Eisenbahnsteigung Deutschlands gilt, sowie Unterführungen der Bundesstraße 7 und der A 46. Betonsägen und hydraulisches Spalten kommen hier häufiger zum Einsatz als Abbruchbagger, weil Gebäude direkt an bewohnte Nachbarbauten grenzen.
Neben den Wohnanlagen der Neuen Stadt bietet Erkrath eine zweite Gruppe von Stahlbetonbauwerken, die regelmäßig bearbeitet wird: die Ingenieurbauten der Regiobahn-Linie S 28 mit den Haltepunkten Erkrath Nord und Hochdahl-Millrath, deren Bahnsteigkanten, Rampen und Stützwände in Ortbeton ausgeführt sind. Am Sportpark Neanderhöhe in Hochdahl stehen Sport- und Badgebäude der 1970er Jahre mit weit gespannten Betondecken, in denen für neue Lüftungs- und Heizungstechnik Kernbohrungen und Deckendurchbrüche nötig werden. Über die Düssel führen im Stadtgebiet mehrere kleine Beton- und Verbundbrücken sowie Durchlässe, die durch Frost und Streusalz Chloridschäden zeigen. In den Wohnhochhäusern der Sandheide kommen Aufzugsnachrüstungen hinzu, für die Treppenhauswände und Podeste mit der Wandsäge geöffnet werden. B&B GmbH arbeitet dabei sprengungsfrei mit Seilsäge, Kernbohrung und hydraulischem Spalten, damit die angrenzenden Wohnungen nutzbar bleiben; vor jedem Schnitt orten wir die Bewehrung, weil die Fertigteildecken der Hochdahler Wohnanlagen nur geringe Betonüberdeckung haben, und Schneidwasser und Bohrschlamm werden aufgefangen, damit nichts in die Düssel oder die Regenkanalisation gelangt.
In Alt-Erkrath stehen Wohn- und Geschäftshäuser aus der Zeit um 1900 rund um Bahnstraße und Bavierstraße, oft mit Anbauten aus den 1950er Jahren. Millrath, Willbeck und Kempen sind von Einfamilien- und Reihenhäusern der 1970er bis 1990er Jahre geprägt, in denen Kernsanierungen und Teilabbrüche üblich sind. In Unterfeldhaus bestimmen Gewerbehallen und Büroriegel aus den 1980er Jahren das Bild, mehrere davon werden für Erweiterungen oder Nachverdichtung zurückgebaut. Die Stadt selbst verweist bei Nachverdichtungen auf die knappen Flächenreserven zwischen Düsseldorf und dem Neandertal.
Umnutzungsdruck entsteht in Erkrath vor allem dort, wo die Stadt zwischen Düsseldorf und dem Neandertal keine neuen Flächen mehr ausweisen kann. Betroffen sind die kleinen Ladenlokale und Nebengebäude entlang der Hochdahler Straße und am Ortsrand von Unterfeldhaus, dazu Garagenhöfe und Trafostationen, die bei Nachverdichtungen entfallen. In Trills und Sandheide stehen eingeschossige Zeilen mit Läden und Praxen, deren Anbauten für barrierefreie Zugänge oder Wohnungsneubau zurückgebaut werden. In den Randlagen Richtung Willbeck und Kempen liegen einzelne Hofstellen mit Scheunen und Ställen, bei denen Baumschutz und schmale Anliegerstraßen die Geräteauswahl bestimmen. B&B GmbH plant hier mit kompakten Kurzheckbaggern, gesicherten Fahrspuren und Wurzelschutz für den vorhandenen Baumbestand. Die Grenzbebauung zu Nachbargrundstücken wird vor Beginn beweissichernd erfasst; das gilt besonders in Trills und Sandheide, wo Gebäude, Wege und Stellplätze eng ineinandergreifen und Leitungen der Fernwärme unter den Höfen liegen.
Erkrath hat keine Schwerindustrie mehr, aber eine industrielle Vergangenheit: In Hochdahl stand ab 1847 die Hochdahler Hütte, eines der ersten Eisenwerke des Bergischen Landes, deren Gelände später überbaut wurde. Heute konzentriert sich das Gewerbe im Gewerbegebiet Unterfeldhaus, wo unter anderem der Künstlerfarbenhersteller Schmincke produziert und seinen Standort erweitert, sowie an der Max-Planck-Straße und im Bereich Hochdahl-Ost. Typische Aufgaben sind der Rückbau von Produktionshallen der 1960er bis 1980er Jahre, alter Fundamente und Bodenplatten sowie das Aufbrechen versiegelter Hofflächen für Neubauten. Recycling des Betonabbruchs vor Ort ist wegen der beengten Anfahrten über die B 7 wirtschaftlich sinnvoll.
Gewerblich lohnt in Erkrath ein Blick über Unterfeldhaus hinaus. Im Bereich Hochdahl-Ost und entlang der Neanderstraße liegen ältere Betriebsgrundstücke mit Werkstätten, Lagerschuppen und versiegelten Hofflächen, die bei Betriebsaufgaben für Wohnnutzung frei gemacht werden. Der Kalkstein am Rand des Neandertals hat auf Mettmanner und Erkrather Seite Abbau- und Verladespuren hinterlassen, sodass bei Erdarbeiten in Talnähe Betonreste alter Wirtschaftswege und Rampen auftauchen. Auf den Betriebshöfen finden sich Tankanlagen, Ölabscheider und Waschplätze, die vor dem Rückbau entleert, gereinigt und dokumentiert werden. B&B GmbH trennt Beton, Bewehrungsstahl und Mauerwerk direkt auf der Fläche und lässt den Bauschutt vor der Wiederverwendung beproben. Wegen der Naturschutz- und Wasserschutzauflagen entlang der Düssel richten wir Lagerplätze auf befestigten Flächen ein; die Abfuhr planen wir über die A 46 und die Anschlussstelle Erkrath, damit die ohnehin belastete Ortsdurchfahrt Alt-Erkrath nicht zusätzlich Lkw-Verkehr aufnehmen muss.
Die Anbindung erfolgt über die A 46 (Anschlussstelle Erkrath) und die A 3 (Anschlussstelle Mettmann) sowie über die stark belastete B 7 durch Alt-Erkrath. Hochdahl ist eine reine Wohnstadt mit Fußgängerzonen und Stellplatzknappheit; Baustelleneinrichtung und Containerstellflächen müssen frühzeitig mit der Stadt abgestimmt werden. Im Neandertal und entlang der Düssel gelten Naturschutz- und Überschwemmungsgebiete, die Zufahrten und Lagerflächen einschränken.
Unsere Baustellen in Erkrath liegen in Alt-Erkrath, Hochdahl und Unterfeldhaus. Je nach Lage planen wir Sperrzeiten, Container-Stellplätze und Andienung neu – in der dichten Bebauung von Erkrath anders als am Rand.
Den Behördenweg in Erkrath übernehmen wir. Das Fachbereich Bauaufsicht · Denkmalschutz der Stadt Erkrath ist untere Bauaufsichtsbehörde, dort gehen Anzeige oder Antrag nach § 63 beziehungsweise § 64 BauO NRW ein. Planen Sie für Erkrath zwischen 2 und 12 Wochen ein, je nach Verfahren. Die Beseitigung baulicher Anlagen ist nach § 62 BauO NRW beim Fachbereich Bauaufsicht der Stadt Erkrath anzuzeigen, bei nicht freistehenden Gebäuden mit Bestätigung eines Tragwerksplaners. Der Fachbereich führt zugleich die Untere Denkmalbehörde; Objekte wie der Lokschuppen Hochdahl, Haus Unterbach oder die Kirche St. Johannes der Täufer in Alt-Erkrath und ihr Umfeld sind geschützt. Für Container und Gerüste auf öffentlichen Flächen ist eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich, Altlastenauskünfte erteilt der Kreis Mettmann. Erkrath liegt im Einzugsbereich der Luftangriffe auf Düsseldorf und die Bahnstrecke nach Wuppertal; vor Erdarbeiten ist eine Luftbildauswertung beim Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf üblich.
Zunächst prüfen wir mit dem Fachbereich Bauaufsicht · Denkmalschutz, ob das Gebäude oder Nachbarbauten geschützt sind. Die Beseitigung wird mindestens 1 Monat vorher angezeigt, bei Anbauten mit Standsicherheitsnachweis. Wegen der engen Straße beantragen wir eine Sondernutzung für Container und Gerüst. Der Abbruch selbst erfolgt mit einem kompakten Abbruchbagger von der Hofseite.
Ein freistehendes Einfamilienhaus dieser Größe ist in der Regel in 3 bis 5 Arbeitstagen abgebrochen und sortenrein getrennt. Vorher werden Schadstoffe wie asbesthaltige Fassadenplatten oder Nachtspeicheröfen erfasst und separat entsorgt. Die Kelleraushubgrube kann direkt für den Neubau vorbereitet werden. Die Anzeige bei der Stadt Erkrath übernehmen wir auf Wunsch.
Wir arbeiten in Abschnitten und trennen die Decken mit Wandsägen und Seilsägen, statt großflächig zu stemmen. Die Lasten werden vorher mit dem Tragwerksplaner abgestimmt, Hilfsabstützungen sichern die angrenzenden Bauteile. Der Abtransport erfolgt über eine festgelegte Rampe, damit die Zufahrten der Bewohner frei bleiben. Lärmintensive Arbeiten legen wir auf die von der Stadt Erkrath freigegebenen Tageszeiten.
Die Hallen der 1980er Jahre haben oft Stahlbetonfundamente mit Maschinenblöcken, die wir hydraulisch spalten oder mit dem Longfront-Bagger aufbrechen. Bodenplatten werden nach Beprobung vor Ort gebrochen und als Recyclingmaterial wieder eingebaut, wenn die Werte es zulassen. Laufende Nachbarbetriebe erfordern eine abgestimmte Logistik über die Max-Planck-Straße. Staubbindung per Wasser ist wegen der angrenzenden Wohnbebauung Standard.
Ja, für Aufzugsnachrüstungen in den Hochdahler Geschossbauten schneiden wir die Decken- und Wanddurchbrüche mit Seil- und Wandsäge aus, statt zu stemmen. Die Schnittfolge stimmen wir mit dem Tragwerksplaner ab, weil die Bauten der Sandheide als Skelett- und Fertigteilkonstruktionen der 1970er Jahre auf durchlaufende Scheiben angewiesen sind. Der Betonschutt wird über eine gesicherte Bahn im Treppenhaus abgeführt, damit die Zuwegung der Bewohner frei bleibt. Wasser und Schlamm der Sägeschnitte fangen wir auf, eine Einleitung in die Düssel findet nicht statt.
Zuerst klären wir mit dem Netzbetreiber, ob die Station noch in Betrieb ist, denn sie darf erst nach Freischaltung angefasst werden. Parallel läuft die Anzeige der Beseitigung beim Fachbereich Bauaufsicht der Stadt Erkrath, bei grenzständigen Garagen mit Nachweis für die stehen bleibende Nachbarwand. Der Abbruch selbst erfolgt mit einem kompakten Bagger, weil die Zufahrten in Unterfeldhaus schmal sind und die B 7 keine langen Standzeiten für Container erlaubt. Asbesthaltige Wellplatten auf Garagendächern sind hier häufig und werden vorab getrennt entsorgt.
Erdtanks und Ölabscheider werden vor dem Gebäuderückbau restentleert, gereinigt und durch einen Fachbetrieb dokumentiert stillgelegt. Erst danach lösen wir Bodenplatte und Fundamente auf, weil sonst belastetes Material mit sauberem Beton vermischt wird. Altlastenauskünfte erteilt der Kreis Mettmann, dessen Vorgaben auch die Beprobung des Aushubs bestimmen. Weil die Düssel und ihre Schutzgebiete nahe liegen, lagern wir Aushub ausschließlich auf befestigten und abgedeckten Flächen.
Zuständig in Erkrath ist das Fachbereich Bauaufsicht · Denkmalschutz der Stadt Erkrath. Wir reichen dort Lageplan, Standsicherheitsnachweis und Entsorgungskonzept für Ihr Gebäude ein und beantworten Rückfragen der Bauaufsicht von Erkrath direkt. Die Bezirksregierung Düsseldorf ist übergeordnete Instanz. Anzeige 2 bis 4 Wochen, Genehmigung 4 bis 12 Wochen.
Ja. Neben Erkrath betreuen wir Mettmann, Hilden, Haan, Ratingen und Düsseldorf. Aufträge in Erkrath und im Umland bündeln wir gern, dann teilen sich mehrere Baustellen die Anfahrt von Bagger, Brecher und Containern.
Ja, in Erkrath decken wir alle Lagen ab – von Alt-Erkrath bis Kempen. Unterschiedlich ist nur die Technik: eng bebaute Viertel verlangen anderes Gerät als freie Flächen am Rand von Erkrath.
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