Beton-Rückbau in Hilden
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Hilden – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Hilden in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Hilden-Mitte, Hilden-Nord und Hilden-Süd und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Hilden ist eine kompakte Mittelstadt mit rund 55.200 Einwohnern im Kreis Mettmann, Regierungsbezirk Düsseldorf, und liegt zwischen Düsseldorf im Westen und Solingen im Osten. Auf nur 26 Quadratkilometern ist die Stadt eine der am dichtesten besiedelten kreisangehörigen Städte des Landes. Die Itter fließt durch das Stadtgebiet, das im 19. Jahrhundert durch Textilfabriken und Kornbrennereien und im 20. Jahrhundert durch die Mannesmann Röhrenwerke industrialisiert wurde. Heute ist Hilden Sitz der Europazentrale von 3M und des Biotechnologieunternehmens Qiagen. Das Autobahnkreuz Hilden, an dem sich A 3 und A 46 treffen, bestimmt Lage und Erreichbarkeit der Gewerbegebiete.
Das Autobahnkreuz Hilden mit seinen Rampen und Überführungen der A 3 und A 46 ist das größte Stahlbetonbauwerk im Stadtgebiet, hinzu kommen die Brücken der A 59 im Westen und der Bahnstrecke Düsseldorf–Solingen. In der Innenstadt stehen Parkhäuser, das St.-Josefs-Krankenhaus und Verwaltungsbauten der 1960er und 1970er Jahre. Im Gewerbegebiet West auf dem ehemaligen Mannesmann-Gelände finden sich Hallenfundamente und Kranbahnen aus der Zeit der Röhrenwerke. Bürokomplexe wie der Itterpark nutzen Tiefgaragen und Betonskelettbauweise.
Hilden ist dicht bebaut, und der Stahlbeton steckt hier vor allem in Parkbauten, Verkehrsbauwerken und Zweckbauten der Nachkriegsjahrzehnte. Rund um die Innenstadt und das Einkaufsumfeld an der Berliner Straße stehen Parkhäuser und Parkdecks, deren Fahrbahnplatten durch eingedrungenes Tausalz geschädigt sind und deren Abdichtung nur nach Abtrag der obersten Betonschicht erneuert werden kann. Über die Itter und über die S-Bahn-Strecke Düsseldorf-Solingen führen Brücken und Unterführungen mit Widerlagern, Kappen und Trogwänden, an denen abschnittsweise gearbeitet wird. Im St. Josefs Krankenhaus, in den Schulen und in den Sportanlagen am Holterhöfchen entstehen bei Umbauten Durchbrüche für Aufzüge, Lüftung und neue Sanitärstränge. Die B&B GmbH bohrt und sägt dafür erschütterungsarm, ortet vorher die Bewehrung, sichert die Schnittteile gegen Absturz und hebt größere Bauteile mit Kran oder Hubwagen aus, um sie erst außerhalb des Gebäudes zu zerlegen, sodass Flure und Rettungswege frei bleiben und im Innenbereich weder Staub noch Schuttberge entstehen.
Die Altstadt um die Mittelstraße mit der Reformationskirche besteht aus Fachwerk- und Gründerzeithäusern, während Hilden-Nord und Hilden-Süd durch Nachkriegssiedlungen mit Mehrfamilienhäusern geprägt sind. In Meide, Kalstert und Karnap überwiegen Einfamilienhäuser der 1950er bis 1980er Jahre, die wegen der Nähe zu Düsseldorf zunehmend durch Neubauten ersetzt werden. Ehemalige Fabrikanlagen wie die Historische Kornbrennerei am Wilhelm-Fabry-Museum zeigen die Umnutzung alter Industriebauten. Im Gewerbegebiet Südwest und im Gewerbepark Süd werden ältere Hallen für Neuansiedlungen freigeräumt.
Der Umnutzungsdruck in Hilden kommt aus der Lage zwischen Düsseldorf und Solingen und aus der guten Anbindung über die A 3 und die A 46. Abgebrochen werden vor allem zweigeschossige Wohn- und Geschäftshäuser der 1950er Jahre entlang der Ausfallstraßen, kleine Werkstätten in Hinterhöfen und ausgediente Tankstellen sowie Autohäuser mit Ausstellungsflächen, Hebebühnen und Öl belasteten Bodenplatten. Im gewachsenen Kern um Mittelstraße und Markt steht der Bestand in geschlossener Bauweise, teils in einem Bereich mit denkmalgeschützten Einzelgebäuden, sodass jede Trennwand vor dem Rückbau untersucht und danach neu abgedichtet wird. In den Siedlungsgebieten im Norden und Osten kommen Bungalows der 1960er Jahre mit großen Gärten und geschütztem Baumbestand hinzu. Die B&B GmbH klärt Schadstoffe, Nachbarrechte und Baumschutz vor dem ersten Maschineneinsatz. Nach dem Abbruch werden Keller ausgebaut, die Baugrube lagenweise verfüllt und verdichtet und die Fläche für den Neubau übergeben.
Das Gewerbegebiet West ist mit rund 800.000 Quadratmetern das älteste und größte Industrieareal der Stadt und entstand auf dem Gelände der Mannesmann Röhrenwerke an der Grenze zu Düsseldorf. Im Gewerbegebiet Südwest produziert 3M in seinem europaweit größten Werk für Folienbeschichtung, daneben sitzt der Werkzeughersteller Kukko. Der Gewerbepark Ost ist Standort von Qiagen, dem größten Arbeitgeber Hildens. Am Kreuz Hilden entstand der Ladepark Seed & Greet, im Gewerbegebiet Nordwest konzentriert sich der Autohandel.
Die Hildener Gewerbeflächen liegen als Ring um die Wohnstadt, dicht an den Anschlussstellen der A 3 und der A 46, was sie für Logistik und Produktion attraktiv hält. Im Bestand stehen Hallen aus der Zeit der Röhren-, Textil- und Lackverarbeitung mit schweren Betonböden, Kranbahnen, Rohrleitungskanälen und alten Abluftanlagen, die bei jedem Nutzerwechsel entkernt oder ersetzt werden. Kennzeichnend sind Innenhöfe ohne Wendemöglichkeit und direkt angrenzende Wohnbebauung, weshalb Abbruchgeräte klein bleiben und der Betrieb der Nachbarn nicht unterbrochen werden darf. Auf Chemie- und Laborflächen kommen Reinräume, Medienleitungen und Sonderabfälle hinzu, die vor dem Rückbau demontiert und getrennt dokumentiert werden. Die B&B GmbH führt die Demontage von oben nach unten, hält Fluchtwege frei und trennt Metall, Beton, Holz und Dämmstoffe direkt an der Anfallstelle. Kranbahnen und Rohrbrücken werden mit dem Kran im Ganzen abgesetzt, damit im engen Hof keine Bauteile unkontrolliert fallen.
Hilden ist über das Kreuz Hilden an A 3 und A 46 sowie über die A 59 mit mehreren Anschlussstellen erschlossen, was Schwertransporte vereinfacht. Die Innenstadt ist eng bebaut und teils Fußgängerzone, sodass Container und Kräne dort nur mit Sondernutzung und außerhalb der Ladenzeiten aufgestellt werden. Die Itter kann bei Starkregen über die Ufer treten, die Stadt weist ausdrücklich auf Starkregenvorsorge hin.
Zwischen Hilden-Mitte und Karnap brechen wir alles ab, was weichen muss: Wohnhaus, Halle, Nebengebäude. In Hilden-Nord achten wir besonders auf Nachbargebäude, in Hilden-Ost, Hilden-West, Meide, Kalstert und Karnap auf die Zufahrt für Container und Brecher.
Den Behördenweg in Hilden übernehmen wir. Das Bauverwaltungs- und Bauaufsichtsamt der Stadt Hilden ist untere Bauaufsichtsbehörde, dort gehen Anzeige oder Antrag nach § 63 beziehungsweise § 64 BauO NRW ein. Planen Sie für Hilden zwischen 2 und 12 Wochen ein, je nach Verfahren. Abbruchanzeigen und Baugenehmigungen bearbeitet das Bauverwaltungs- und Bauaufsichtsamt im Rathaus (Am Rathaus 1), das auch Denkmalschutz und Starkregenvorsorge betreut. Die Altstadt um die Mittelstraße und einzelne Fabrikbauten stehen unter Denkmalschutz, hier ist vor dem Abbruch die Untere Denkmalbehörde einzubinden. Für frühere Industrieflächen im Gewerbegebiet West empfiehlt sich eine Auskunft aus dem Altlastenkataster des Kreises Mettmann, Stellflächen im Straßenraum genehmigt das Ordnungsamt. Hilden lag mit den Röhrenwerken und der Bahnstrecke im Angriffsgebiet der Luftangriffe auf Düsseldorf, weshalb der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf vor Tiefbauarbeiten eine Luftbildauswertung vornimmt.
Wir zeigen den Abbruch mindestens 1 Monat vorher beim Bauverwaltungs- und Bauaufsichtsamt an und lassen ein Schadstoffgutachten erstellen. Asbesthaltige Fassadenplatten und alte Nachtspeicheröfen sind in Häusern dieser Jahre häufig. Nach der Schadstoffsanierung baut die B&B GmbH das Gebäude maschinell ab. Die Nachbarn informieren wir über Arbeitszeiten und Staubschutz.
Ja, aber nur nach Prüfung des Denkmalstatus durch die Untere Denkmalbehörde. Wegen der engen Hofsituation setzen wir Abbruchroboter ein, die durch Durchfahrten passen. Der Schutt wird mit Schuttrutschen oder Kran in Container an der Straße befördert. Die Sondernutzung für die Fußgängerzone beantragen wir bei der Stadt.
Arbeiten neben der A 3 oder A 46 werden mit der Autobahn GmbH abgestimmt und in Nachtsperrungen gelegt, wenn Bauteile über der Fahrbahn betroffen sind. Wir trennen Beton mit Seilsägen und heben die Teile mit dem Kran ab. Hydraulikhämmer kommen nur abseits der Fahrbahn zum Einsatz. Staub wird mit Wasser gebunden.
Zuerst legen wir mit den Nachbarfirmen Zeitfenster fest, damit Zulieferverkehr und Rückbau sich nicht behindern. Staubwände und Wasserbedüsung schützen die angrenzende Produktion. Die Halle wird von oben nach unten demontiert, die Bodenplatte gebrochen. Recyclingmaterial bleibt möglichst auf dem Gelände.
Ja, wir teilen die Tiefgarage in Bauabschnitte und trennen den Arbeitsbereich mit Staubwänden vom befahrenen Teil ab. Die Decke wird mit Wand- und Seilsäge in transportfähige Felder zerlegt und abgehoben, statt sie zu stemmen. Vorher stellt der Tragwerksplaner fest, wo abgefangen werden muss, damit die Restkonstruktion sicher bleibt. Sägewasser fangen wir auf und leiten es nicht in die Kanalisation der Stadt Hilden ein.
Bei Tankstellen und Kfz-Betrieben in Hilden lassen wir zuerst die unterirdischen Tanks entleeren, reinigen und fachgerecht ausbauen oder verfüllen. Der Boden unter Zapfinsel, Waschplatz und Werkstatt wird beprobt, weil dort Mineralöl und Lösemittel eingetragen sein können. Ergebnisse und Entsorgungswege stimmen wir mit der Unteren Bodenschutzbehörde des Kreises Mettmann ab. Erst danach bauen wir Dach, Halle und Bodenplatte zurück und verfüllen die Fläche mit geprüftem Material.
Wir arbeiten in Hilden mit hydraulischen Zangen und Sortiergreifern statt mit schlagenden Geräten, weil das Schwingungen und Lärm deutlich senkt. Staub binden wir mit Wassernebel direkt am Werkzeug, an der Grundstücksgrenze stellen wir zusätzlich Schutzwände auf. Lkw fahren über die Gewerbestraße und nicht durch die Wohnstraßen, Ladezeiten liegen außerhalb der Ruhezeiten. Auf Wunsch messen wir Erschütterungen an der nächstgelegenen Hauswand mit.
Wie lange es in Hilden dauert, hängt vom Verfahren ab: Eine Anzeige beim Bauverwaltungs- und Bauaufsichtsamt der Stadt Hilden ist meist in 2 bis 4 Wochen durch, eine Genehmigung nach § 63 oder § 64 BauO NRW in 4 bis 12 Wochen. Kommen in Hilden Denkmalschutz, Altlasten oder Kampfmittel dazu, planen wir zusätzliche Zeit ein. Die Bezirksregierung Düsseldorf ist Fachaufsicht.
Ja. Wenn Sie in Hilden und zusätzlich in Haan, Erkrath und Langenfeld (Rheinland) Flächen haben, fassen wir das zu einem Auftrag zusammen. Das spart Rüstzeiten und macht auch kleinere Positionen außerhalb von Hilden wirtschaftlich.
Innerhalb von 48 Stunden nach dem Termin in Hilden liegt Ihr schriftliches Festpreis-Angebot vor. Voraussetzung ist, dass wir das Objekt in Hilden gesehen haben – ohne Besichtigung nennen wir für Hilden im Kreis Mettmann keine Zahl.
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