B&B GmbH Beton-Rückbau
Abbruchbagger beim Rückbau eines Mehrfamilienhauses im Hof

Rückbau in Hürth: Beton, Gebäude und Industrieanlagen

Alle Leistungen der B&B GmbH für Hürth – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.

Die B&B GmbH arbeitet in Hürth in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Hermülheim, Efferen und Alt-Hürth und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.

Die drei Leistungsbereiche in Hürth

Beton-Rückbau in Hürth

Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.

  • Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
  • Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
  • Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
  • Betondecken- & Wanddurchbrüche
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Abbruch in Hürth

Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.

  • Komplettabbruch Gewerbe- & Wohnimmobilien
  • Hallenabbruch & Gewerbehallen
  • Entkernung & Teilabbruch
  • Schadstoffsanierung (Asbest, KMF, PAK, PCB)
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Industrie-Abbruch in Hürth

Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.

  • Werks- & Produktionsanlagen-Rückbau
  • Kraftwerks- & Energieanlagen-Rückbau
  • Zechen-, Kokerei- & Stahlwerk-Rückbau
  • Flächenrecycling & Brownfield-Entwicklung
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Hürth im Porträt

Hürth grenzt im Südwesten direkt an Köln und gehört mit rund 62.000 Einwohnern zu den großen Städten des Rhein-Erft-Kreises im Regierungsbezirk Köln. Die Stadt entstand 1930 aus 12 Dörfern auf der Ville, einem Höhenrücken, der über Jahrzehnte vom Braunkohlentagebau geprägt wurde. Die ausgekohlten Gruben wurden zu den Ville-Seen rekultiviert, die heute Naherholungsgebiet sind. In Knapsack entstand ab 1906 mit der Knapsack AG und dem Goldenberg-Kraftwerk ein Industriestandort, der als Chemiepark Knapsack weiterlebt. Hermülheim ist das Verwaltungszentrum mit Rathaus und dem Einkaufszentrum Hürth-Park, während Efferen städtisch an Köln anschließt und Gleuel, Fischenich und Berrenrath dörfliche Kerne besitzen. Seit den 1990er Jahren haben sich in Kalscheuren zudem Fernsehstudios angesiedelt.

Beton und Stahlbeton in Hürth

Betonrückbau in Hürth konzentriert sich auf den Chemiepark Knapsack mit Anlagenfundamenten, Rohrbrücken, Tanklagern und Kraftwerksresten sowie auf das Einkaufszentrum Hürth-Park in Hermülheim mit Parkdecks aus den 1970er Jahren. Brücken über die A 1, A 4 und die Bahnstrecke Köln–Trier in Kalscheuren gehören ebenso zum Bestand wie Rückhaltebecken und Stützwände an den Ville-Seen. Das Rathaus Hürth und Schulzentren in Hermülheim sind Stahlbetonbauten der Nachkriegszeit. Ehemalige Brikettfabriken und Kraftwerksfundamente des Braunkohlenreviers liegen teils noch im Boden.

Hürth ist stark von Verkehrsbauwerken durchzogen, was den Betonbestand bestimmt. Die Stadtbahnlinie 18 nach Köln führt mit Rampen, Haltestellenbauwerken und Stützwänden durch Efferen und Hermülheim; bei Umbauten für Barrierefreiheit werden Bahnsteigkanten und Betonsockel abgetragen. Am Bahnhof Hürth-Kalscheuren treffen die Strecken Richtung Bonn und Trier zusammen, dort gehören Unterführungen, Widerlager und Stützwände zum Bestand. Entlang der Bonnstraße und der Luxemburger Straße liegen Brücken über A 1 und A 4, deren Kappen und Betondeckung durch Streusalz geschädigt sind. Am Otto-Maigler-See und an den Rückhaltebecken der Ville sichern Betonbauwerke Ufer, Zuläufe und Auslässe. Weil viele dieser Bauwerke auf Kippenböden ehemaliger Tagebaue stehen, arbeiten wir sprengungsfrei und erschütterungsarm mit Seilsäge und Betonzange und verteilen Lasten über Fahrplatten; zusätzlich prüfen wir vor jedem Abschnitt Gründung und Bewehrung mit Kernbohrungen, weil Bauwerke auf Kippenböden oft stärker bewehrt und tiefer gegründet sind als die Bestandsunterlagen vermuten lassen.

Gebäudebestand und Abbruch

Efferen und Hermülheim sind städtisch geprägt mit Gründerzeit- und Nachkriegsbauten sowie Zeilenbauten der 1960er Jahre, in Alt-Hürth und Kendenich stehen alte Dorfkerne mit Backsteinhöfen. Gleuel, Fischenich, Berrenrath und Stotzheim bestehen überwiegend aus Einfamilienhäusern der 1960er bis 1990er Jahre. Gewerbliche Bauten liegen im Chemiepark Knapsack, im Gewerbegebiet Kalscheuren mit den Studios und entlang der Luxemburger Straße. Ältere Werkssiedlungen der Braunkohlenindustrie in Knapsack und Berrenrath wurden zum Teil bereits abgebrochen.

Der Abbruchbedarf in Hürth entsteht überwiegend durch Nachverdichtung an der Kölner Stadtgrenze. In Efferen und Hermülheim werden Mehrfamilienhäuser und Ladenzeilen der 1960er Jahre in Grenzbebauung ersetzt, dort sind Trennschnitte, Giebelsicherung und Erschütterungsüberwachung Pflicht, weil Nachbarhäuser direkt anschließen. In Gleuel, Fischenich und Stotzheim fallen Einfamilienhäuser der 1960er bis 1980er Jahre sowie Hofanlagen mit Scheunen und Faserzementdächern. Rund um den Hürth-Park und entlang der Luxemburger Straße betrifft der Rückbau Handelsbauten, Parkdecks und Werkstätten mit Bodenplatten und Abscheidern. Ein Sonderthema sind Kippenböden auf früheren Tagebauflächen der Ville, wo Gründungen tiefer reichen und Keller sorgfältig geräumt und verdichtet verfüllt werden müssen. Wir halten die Zufahrten für Anlieger offen und begrenzen Anlieferungen auf verkehrsarme Zeiten; vor Beginn erfassen wir Asbest, alte Öltanks und Leitungsverläufe und dokumentieren den Zustand der Nachbargebäude, damit der Ablauf im dicht bebauten Hürther Norden ohne Unterbrechung durchläuft.

Industrie- und Gewerbeflächen

Der Chemiepark Knapsack ist der zentrale Industriestandort Hürths, betrieben von YNCORIS, mit Chemie-, Kunststoff- und Energieunternehmen auf dem Gelände der ehemaligen Knapsack AG und späteren Hoechst-Werke. Das Goldenberg-Werk in Knapsack war eines der ersten Großkraftwerke des Rheinischen Reviers, sein Gelände wird für Energieanlagen weitergenutzt. Ehemalige Tagebaue und Brikettfabriken der Ville haben Brachen und Fundamente hinterlassen, die im Rahmen des Strukturwandels neu geordnet werden. In Kalscheuren liegt ein Medien- und Gewerbestandort mit Fernsehstudios, Logistik und Handel.

Der Chemie- und Energiestandort Knapsack bleibt der Schwerpunkt, doch der industrielle Rückbau in Hürth reicht weiter. Auf dem Knapsacker Hügel stehen neben Produktionsanlagen auch Gasturbinenkraftwerke, Kühlwasserbauwerke, Rohrbrücken und Tanklager, deren Umbau eine Freischaltung und ein festes Schadstoffkonzept verlangt. In Berrenrath betreibt die Braunkohleveredelung Anlagen mit Bunkern, Bandanlagen und Verladeeinrichtungen, in deren Umfeld ältere Nebenbauten und Werkstätten entfallen. Entlang der Bahnstrecke und der Werksgleise liegen Verladerampen, Waagenhäuser und Gleisreste, die bei Flächenneuordnung entfernt werden. In Kalscheuren ersetzen Medien-, Logistik- und Handelsbetriebe ältere Hallen mit Studiotechnik, Kühlzellen und schweren Bodenplatten. Wir demontieren Technik und Stahlbau zuerst, sichern Betriebsstoffe und Kältemittel und bereiten den Beton vor Ort zu Recyclingmaterial auf; kranstellflächen und Transportwege stimmen wir mit dem Standortbetreiber ab, weil Rohrbrücken, Werksstraßen und Gleisanlagen auf dem Knapsacker Hügel dicht belegt sind und der Betrieb der Nachbaranlagen weiterläuft.

Logistik und Auflagen

Hürth ist über die A 1 (Anschlussstelle Hürth), die A 4 und die A 553 sowie die Luxemburger Straße direkt mit Köln verbunden, Schwertransporte in den Chemiepark laufen über die Werkstore in Knapsack. Die Ville-Höhen bringen Hanglagen und ehemalige Kippenböden mit sich, die für Baustelleneinrichtung und Kranaufstellung geprüft werden müssen. In Efferen und Hermülheim ist die Bebauung dicht und die Straßen sind schmal, Lärmschutz für Wohngebiete ist Pflicht.

Stadtteile, in denen wir arbeiten

  • Hermülheim
  • Efferen
  • Alt-Hürth
  • Knapsack
  • Kendenich
  • Fischenich
  • Gleuel
  • Berrenrath

In Hermülheim und Efferen begleiten uns enge Zufahrten und Nachbarbebauung, deshalb setzen wir dort Sortiergreifer statt Hydraulikhammer ein. In Knapsack, Kendenich, Fischenich, Gleuel und Berrenrath steht mehr Platz zur Verfügung, sodass der Bauschutt aus Hürth direkt vor Ort gebrochen und wieder eingebaut werden kann.

Bauaufsicht und Genehmigung in Hürth

Die Beseitigung baulicher Anlagen richtet sich in Hürth nach der Bauordnung NRW. Viele Nebengebäude fallen unter § 62 BauO NRW und sind verfahrensfrei, größere Vorhaben in Hürth brauchen eine Abbruchanzeige oder eine Genehmigung nach § 63 oder § 64. Zuständig ist das Bauordnungsamt (63) der Stadt Hürth, die Fachaufsicht liegt bei der Bezirksregierung Köln. Das Bauordnungsamt der Stadt Hürth nimmt Abbruchanzeigen entgegen und bietet Bauberatung vor Antragstellung an. Denkmalgeschützte Objekte wie Burg Kendenich, Kirchen in Alt-Hürth und Gleuel sowie Reste der Industriekultur in Knapsack erfordern die Untere Denkmalbehörde. Im Chemiepark gelten die Vorgaben des Standortbetreibers und der Bezirksregierung Köln als Immissionsschutzbehörde, Altlasten aus Tagebau und Chemie sind über den Rhein-Erft-Kreis abzufragen, Sondernutzungen im Straßenraum genehmigt das Ordnungsamt. Die Chemie- und Kraftwerksanlagen in Knapsack waren im Zweiten Weltkrieg wiederholt Ziel von Luftangriffen; vor Erdarbeiten wird die Luftbildauswertung des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Düsseldorf über die Stadt Hürth beantragt.

Bauordnungsamt (63) der Stadt Hürth

Alle 30 Unterleistungen

Fragen zum Rückbau in Hürth

Wie läuft der Abbruch eines Mehrfamilienhauses in Hürth-Efferen an der Kölner Stadtgrenze ab?

Efferen ist dicht bebaut, die Grundstücke sind schmal und die Straßen stark befahren. Wir sanieren zuerst Schadstoffe, entkernen das Gebäude und tragen es mit einem kompakten Abbruchbagger geschossweise ab. Nachbarhäuser werden durch Trennschnitte und Staubwände geschützt, Container stehen mit Sondernutzungserlaubnis der Stadt Hürth auf der Straße. Der Abtransport erfolgt über die Luxemburger Straße zur A 4.

Was ist beim Abbruch einer Hofanlage in Hürth-Kendenich oder Alt-Hürth zu beachten?

In den alten Dorfkernen stehen Backsteinhöfe, von denen viele als Denkmal eingetragen sind. Wir klären den Status mit dem Bauordnungsamt und der Unteren Denkmalbehörde, bevor wir Scheunen und Ställe zerlegen. Backsteine und Balken werden für die Wiederverwendung sortiert, Jauchegruben und Tanks entleert. Die engen Dorfstraßen verlangen kleine Fahrzeuge und abgestimmte Anlieferzeiten.

Wie werden Betonfundamente im Chemiepark Knapsack in Hürth zurückgebaut?

Fundamente für Chemieanlagen sind schwer bewehrt und häufig mit Produktresten belastet. Nach Freigabe durch YNCORIS und den Anlagenbetreiber zerlegen wir sie mit Seilsägen und hydraulischem Spalten, ohne benachbarte Anlagen zu erschüttern. Belastete Schichten werden getrennt entsorgt, sauberer Beton gebrochen und wiederverwendet. Die Werksordnung, Arbeitserlaubnisscheine und Sicherheitsunterweisungen sind Voraussetzung für jeden Einsatz.

Welche Voraussetzungen gelten für Abbruchfirmen im Chemiepark Knapsack in Hürth?

Der Standortbetreiber YNCORIS verlangt eine Zulassung, Sicherheitsunterweisungen und Arbeitserlaubnisscheine für jeden Einsatz. Rückbauten beginnen erst nach Stilllegung und Reinigung der Anlage, häufig unter Begleitung der Werksfeuerwehr. Wir arbeiten mit Baggern, Sägen und Abbruchrobotern, in Ex-Zonen mit entsprechend geschützter Technik. Abfälle werden nach Werksvorgaben deklariert und über zugelassene Entsorger abgefahren.

Was ist bei Betonarbeiten entlang der Stadtbahnlinie 18 in Hürth-Efferen zu beachten?

Der Bahnkörper bleibt im Betrieb, deshalb arbeiten wir in abgestimmten Sperrpausen, meist nachts oder am Wochenende, mit Sicherungsposten und begrenzter Gerätehöhe wegen der Oberleitung. Wir schneiden Bauteile mit Seil- und Wandsäge und heben sie am Stück, damit die Strecke danach ohne lange Räumzeit freigegeben werden kann. Erschütterungen halten wir gering, weil die dichte Wohnbebauung in Efferen unmittelbar an die Trasse grenzt. Die Planung stimmen wir mit dem Verkehrsbetrieb und der Stadt Hürth ab.

Wie bauen Sie in Hürth-Efferen ein Haus in geschlossener Bauweise ab, ohne die Nachbarwand zu beschädigen?

Wir setzen zuerst einen sauberen Trennschnitt zwischen den Gebäuden und legen die Nachbarwand frei, danach wird sie mit Stützen oder Anker abgefangen. Der Abbruch erfolgt geschossweise von oben mit Sortiergreifer statt mit dem Hammer, damit die Erschütterungen an der Grenzwand niedrig bleiben. Vor Beginn erstellen wir ein Beweissicherungsprotokoll der angrenzenden Gebäude, das in der dichten Bebauung an der Kölner Stadtgrenze üblich ist. Zum Abschluss wird die freigelegte Wand abgedichtet und wettersicher verschlossen.

Wie werden alte Bandanlagen und Verladeeinrichtungen der Braunkohleveredelung in Hürth-Berrenrath zurückgebaut?

Bandbrücken werden abschnittsweise vom Kran abgefangen, an den Stützen getrennt und am Boden zerlegt, damit keine unkontrollierten Bewegungen entstehen. Kohlestaub in Bunkern und Gurträumen ist brand- und explosionsgefährlich, deshalb wird vorher gereinigt, befeuchtet und mit Freigabeschein gearbeitet. Die Betonstützen und Bunkerwände zerlegen wir sprengungsfrei mit Seilsäge und Betonzange. Metalle gehen in die Verwertung, der Beton wird auf der Fläche gebrochen und bleibt für die Wiedernutzung des Geländes vor Ort.

Wie lange dauert die Genehmigung für Abbruch in Hürth?

Wie lange es in Hürth dauert, hängt vom Verfahren ab: Eine Anzeige beim Bauordnungsamt (63) der Stadt Hürth ist meist in 2 bis 4 Wochen durch, eine Genehmigung nach § 63 oder § 64 BauO NRW in 4 bis 12 Wochen. Kommen in Hürth Denkmalschutz, Altlasten oder Kampfmittel dazu, planen wir zusätzliche Zeit ein. Die Bezirksregierung Köln ist Fachaufsicht.

Können Sie mehrere Objekte in und um Hürth zusammen abwickeln?

Ja. Wenn Sie in Hürth und zusätzlich in Brühl, Frechen und Köln Flächen haben, fassen wir das zu einem Auftrag zusammen. Das spart Rüstzeiten und macht auch kleinere Positionen außerhalb von Hürth wirtschaftlich.

Wie schnell bekomme ich ein Angebot für Hürth?

Innerhalb von 48 Stunden nach dem Termin in Hürth liegt Ihr schriftliches Festpreis-Angebot vor. Voraussetzung ist, dass wir das Objekt in Hürth gesehen haben – ohne Besichtigung nennen wir für Hürth im Rhein-Erft-Kreis keine Zahl.

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