Beton-Rückbau in Leverkusen
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Leverkusen – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Leverkusen in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Wiesdorf, Opladen und Schlebusch und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Leverkusen ist eine kreisfreie Großstadt mit rund 169.000 Einwohnern am rechten Rheinufer nördlich von Köln und gehört zum Regierungsbezirk Köln. Die Stadt ist jung: Sie entstand 1930 aus mehreren Gemeinden rund um das Chemiewerk von Bayer in Wiesdorf und wuchs 1975 mit Opladen und Bergisch Neukirchen weiter. Entsprechend fehlt eine gewachsene Altstadt, stattdessen prägen Werkssiedlungen, Chemieanlagen, Nachkriegs-Wohnquartiere und das Autobahnkreuz Leverkusen die Stadt. Wupper und Dhünn münden hier in den Rhein. Der Chempark, die Bahnstadt Opladen auf dem alten Ausbesserungswerk und die neue Rheinbrücke der A1 sind die großen Baustellen der Gegenwart.
Leverkusen hat außergewöhnlich viele Ingenieurbauwerke aus Stahlbeton: das Autobahnkreuz Leverkusen mit seinen Rampen, die A59 als Stadtautobahn, die Rheinbrücke der A1 samt Vorlandbrücken und die Eisenbahnüberführungen der Strecke Köln–Düsseldorf. In Wiesdorf stehen Parkhäuser und Tiefgaragen rund um Rathaus-Galerie und Forum, in Schlebusch das Klinikum mit Betonskelettbauten der 1970er Jahre. Der Chempark umfasst Fundamente, Rohrbrücken und Kühlturmsockel in großer Zahl. Die BayArena und ihr Umfeld bringen Tribünen- und Parkdeckkonstruktionen mit sich.
Leverkusen ist eine Stadt der Betonkanten: Überall dort, wo Autobahn, Bahn und Chemie an Wohnquartiere stoßen, stehen Stützwände, Lärmschutzsockel und Rampen aus Stahlbeton. Rund um die Bahnstadt Opladen und den Campus Leverkusen der TH Köln wurden alte Bahnbauwerke, Untersuchungsgruben und Hallenböden geöffnet, um neue Erschließungen und Leitungstrassen zu führen. Im Neulandpark am Rheinufer liegen Betonbauteile aus der Zeit vor der Gartenschau, die bei Umbauten der Wege und Böschungen abgetragen werden. Im Leverkusener Klinikum in Schlebusch und in den Schulzentren der 1970er Jahre entstehen bei Sanierungen Deckendurchbrüche für Aufzüge, Lüftung und Sanitärtrassen. Am Bayer-Hochhaus in Wiesdorf und an den Parkdecks der Rathaus-Galerie zeigt sich der typische Chloridschaden der Nachkriegsjahrzehnte; die B&B GmbH arbeitet dort mit Säge- und Bohrtechnik, weil Erschütterungen in Rheinnähe und auf Auffüllungen vermieden werden müssen. Da viele Flächen zwischen A1, A59 und Bahn liegen, planen wir Kranstandorte, Sperrzeiten und Abtransport vorab mit dem jeweiligen Baulastträger und der Stadt Leverkusen.
Der Wohnbestand ist überwiegend jung: Werkssiedlungen der Farbenfabriken in Wiesdorf und Manfort, Eisenbahnersiedlungen in Opladen, große Nachkriegsquartiere in Rheindorf, Alkenrath und Steinbüchel. Einfamilienhausgebiete liegen in Schlebusch, Lützenkirchen und Bergisch Neukirchen, Hitdorf am Rhein hat einen alten Ortskern mit Fischerhäusern. Gewerbeflächen finden sich in Manfort, an der Fixheide und in Opladen. Leerstehende Bürobauten aus den 1960er Jahren werden zunehmend durch Wohnen ersetzt.
Der Abbruch in Leverkusen folgt meist der Nachverdichtung entlang der großen Achsen; an der Kölner Straße, der Manforter Straße und im Umfeld von Küppersteg stehen Autohäuser, Ladenzeilen und kleinere Werkstätten, die Wohn- und Büroneubauten weichen. In Quettingen, Lützenkirchen und Bergisch Neukirchen ersetzen Neubauten die freistehenden Häuser der 1960er Jahre, oft bei enger Zufahrt über Wohnstraßen. Am Rheinufer in Hitdorf und in Rheindorf bestimmen Hochwasserlagen und weiche Auenböden die Wahl der Aufstellflächen und die Gründung der Baustelleneinrichtung. In Wiesdorf und Manfort liegt der Bestand häufig in Grenzbebauung, sodass Nachbargiebel abgefangen, dokumentiert und nach dem Rückbau verschlossen werden; die Baumschutzsatzung der Stadt Leverkusen schützt viele Straßenbäume, deren Kronen und Wurzelbereiche wir mit Bohlen und Schutzzäunen sichern. Vor Beginn erstellen wir ein Schadstoffkataster, weil Asbestzement und teerhaltige Klebstoffe im Bestand der 1960er und 1970er Jahre häufig sind. Für Container und Bagger beantragen wir bei der Stadt Leverkusen eine Sondernutzung, weil an Kölner Straße und Manforter Straße kaum Stellflächen auf den Grundstücken vorhanden sind.
Der Chempark in Wiesdorf und Bürrig gehört zu den größten Chemiestandorten Europas, mit Anlagen von Bayer, Covestro, Lanxess und Betreiber Currenta. Dort werden Altanlagen laufend zurückgebaut und Flächen für Neubauten freigeräumt. In Bürrig liegt das Entsorgungszentrum mit der ehemaligen Deponie Dhünnaue, eine der bekanntesten Altlasten des Landes. Die Neue Bahnstadt Opladen entstand auf dem Gelände des früheren Bahn-Ausbesserungswerks. Weitere Industrieflächen liegen am Rheinufer in Hitdorf und im Gewerbegebiet Manfort.
Industrieller Rückbau bedeutet in Leverkusen viel Anlagentechnik und wenig freies Feld; rund um das Entsorgungszentrum und das Klärwerk in Bürrig stehen Becken, Rohrkeller, Tanklager und Rohrbrücken, die nur nach Spülung und Freimessung geöffnet werden dürfen. Im Gewerbegebiet Fixheide in Opladen und in Manfort fallen ältere Produktions- und Lagerhallen mit Kranbahnen, Trafostationen und ölbelasteten Bodenplatten an. Entlang der Werksbahn und der Gleisanschlüsse werden Verladerampen, Waagenhäuser und Prellböcke zurückgebaut, bevor Flächen neu geordnet werden; am Rheinufer in Hitdorf liegen alte Umschlag- und Lagerbauten, deren Demontage mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt abgestimmt wird. Die B&B GmbH demontiert Apparate, Leitungen und Isolierungen vor dem Massivabbruch, damit Dämmstoffe und Metalle getrennt in die Verwertung gehen. Reste von Beton brechen wir vor Ort und bauen sie nach Freigabe wieder ein. Arbeiten im Werksumfeld laufen nur mit Freigabeschein, Sicherungsposten und Einweisung durch den Betreiber, weil benachbarte Anlagen in Wiesdorf und Bürrig weiterproduzieren.
Über das Autobahnkreuz Leverkusen mit A1 und A3 sowie die A59 sind alle Stadtteile für Schwertransporte gut erreichbar, allerdings gelten auf der alten Rheinbrücke Gewichtsbeschränkungen und die Baustellen der Brückenerneuerung verändern die Verkehrsführung. Am Rhein in Hitdorf und Rheindorf ist Hochwasser einzuplanen, im Umfeld des Chemparks gelten Sicherheits- und Zufahrtsregeln des Werkbetreibers. In den dichten Wohnquartieren von Wiesdorf und Opladen stehen Lärmschutz und geregelte Anlieferzeiten im Vordergrund.
Unsere Baustellen in Leverkusen liegen in Wiesdorf, Opladen und Schlebusch. Je nach Lage planen wir Sperrzeiten, Container-Stellplätze und Andienung neu – in der dichten Bebauung von Leverkusen anders als am Rand.
Den Behördenweg in Leverkusen übernehmen wir. Das Fachbereich Bauaufsicht der Stadt Leverkusen ist untere Bauaufsichtsbehörde, dort gehen Anzeige oder Antrag nach § 63 beziehungsweise § 64 BauO NRW ein. Planen Sie für Leverkusen zwischen 2 und 12 Wochen ein, je nach Verfahren. Zuständig für Abbruchanzeigen und Genehmigungen ist der Fachbereich Bauaufsicht der Stadt Leverkusen mit Sitz an der Hauptstraße in Opladen, der auch Bauservice und Bauberatung anbietet. Denkmalschutz betrifft vor allem die Werkssiedlungen, das Bayer-Verwaltungsgebäude und den alten Ortskern Hitdorf. Für Grundstücke im Umfeld von Chempark, Bürrig und Bahnflächen ist das Altlastenkataster der Stadt zu prüfen, Sondernutzungen öffentlicher Flächen laufen über das Ordnungsamt. Die Farbenfabriken und die Bahnanlagen in Opladen waren im 2. Weltkrieg Angriffsziele, deshalb ist bei Erdarbeiten in Leverkusen eine Luftbildauswertung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf üblich.
Viele Siedlungshäuser der Farbenfabriken stehen unter Denkmalschutz oder in einem Denkmalbereich. Vor dem Abbruch ist deshalb eine Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Leverkusen nötig, oft sind nur Anbauten oder Nebengebäude betroffen. Wir prüfen die Rechtslage gemeinsam mit Ihnen und dem Fachbereich Bauaufsicht. Der Rückbau erfolgt dann so, dass geschützte Nachbargebäude nicht beschädigt werden.
In Hitdorf und Rheindorf liegen viele Grundstücke im Überschwemmungsgebiet des Rheins. Wir planen die Abbrucharbeiten mit Blick auf Pegelprognosen und halten Baugruben nur kurz offen. Material und Maschinen werden so gelagert, dass sie bei steigendem Wasser schnell geräumt werden können. Die Bauaufsicht und die Untere Wasserbehörde werden bei Arbeiten im Überschwemmungsgebiet frühzeitig beteiligt.
Betonbauteile an Autobahnen werden bei laufendem Verkehr in Nachtstunden oder Sperrpausen bearbeitet. Wir schneiden Wandabschnitte mit Seilsägen in Blöcke, die per Kran abgehoben werden, und setzen für Fundamente hydraulische Spalter ein. Staub wird mit Wasser gebunden, Bruchstücke werden durch Schutzwände von der Fahrbahn fern gehalten. Der Ablauf wird mit der Autobahn GmbH und der Stadt abgestimmt.
Im Chempark gelten die Sicherheitsregeln des Betreibers Currenta, dazu gehören Zutrittskontrollen, Sicherheitsunterweisungen und Freigaben für jedes Arbeitsgerät. Rückbauarbeiten werden nur nach Freimessung und Reinigung der Anlagen begonnen, Schadstoffe werden getrennt erfasst. Unsere Maschinen sind für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen zugelassen, wo dies erforderlich ist. Die Dokumentation erfolgt nach den Vorgaben des Standorts.
Ja, wenn die Arbeiten kleinteilig geplant und terminlich gebündelt werden. Wir setzen Kernbohrungen und Wandsäge ein, arbeiten mit Wasserabsaugung und staubdichten Schotten und legen laute Schritte in vorlesungsfreie Zeiten. Da die Bahnstadt Opladen auf dem Gelände des früheren Ausbesserungswerks liegt, prüfen wir vorab Bestandspläne und Altlastenhinweise für jeden Deckendurchbruch. Die Abstimmung läuft über die Gebäudeverwaltung und, wo nötig, über die Stadt Leverkusen.
In Rheindorf und Hitdorf liegt das Grundwasser rheinnah oft dicht unter der Sohle, deshalb planen wir Kellerabbruch und Verfüllung in einem Zug. Wir bauen die Kellerwände bis auf Oberkante Gelände zurück, durchstoßen die Bodenplatte für den Wasserausgleich und verfüllen mit verdichtungsfähigem, sauberem Material. Eine dauerhafte Wasserhaltung vermeiden wir, weil sie Setzungen in der Nachbarschaft auslösen kann. Bei Hochwasserlagen an der Rheinaue stimmen wir den Bauablauf mit der Stadt Leverkusen ab.
Vor jedem Schnitt müssen Leitungen entleert, gespült, freigemessen und eindeutig gekennzeichnet sein, das bestätigt der Betreiber schriftlich. Wir zerlegen Rohrbrücken abschnittsweise mit Mobilkran und Schere, damit keine Kräfte auf benachbarte Trassen wirken. Weil in Bürrig mit dem Bereich der früheren Deponie Dhünnaue eine bekannte Altlast angrenzt, gelten für Bodeneingriffe eigene Auflagen der Unteren Bodenschutzbehörde. Alle Arbeiten laufen unter Sicherungsposten und mit abgestimmten Freigabescheinen.
Wie lange es in Leverkusen dauert, hängt vom Verfahren ab: Eine Anzeige beim Fachbereich Bauaufsicht der Stadt Leverkusen ist meist in 2 bis 4 Wochen durch, eine Genehmigung nach § 63 oder § 64 BauO NRW in 4 bis 12 Wochen. Kommen in Leverkusen Denkmalschutz, Altlasten oder Kampfmittel dazu, planen wir zusätzliche Zeit ein. Die Bezirksregierung Köln ist Fachaufsicht.
Ja. Wenn Sie in Leverkusen und zusätzlich in Monheim am Rhein, Langenfeld (Rheinland) und Leichlingen (Rheinland) Flächen haben, fassen wir das zu einem Auftrag zusammen. Das spart Rüstzeiten und macht auch kleinere Positionen außerhalb von Leverkusen wirtschaftlich.
Innerhalb von 48 Stunden nach dem Termin in Leverkusen liegt Ihr schriftliches Festpreis-Angebot vor. Voraussetzung ist, dass wir das Objekt in Leverkusen gesehen haben – ohne Besichtigung nennen wir für der kreisfreien Stadt Leverkusen keine Zahl.
Die Karte wird erst nach Ihrem Klick von Google geladen. Dabei wird Ihre IP-Adresse an Google übertragen. Mehr dazu in den Datenschutzhinweisen.