Beton-Rückbau in Waltrop
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Waltrop – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Waltrop in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Waltrop-Mitte, Oberwiese und Leveringhausen und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Waltrop ist eine Mittelstadt mit rund 29.000 Einwohnern am nördlichen Rand des Ruhrgebiets, gelegen im Kreis Recklinghausen und damit im Regierungsbezirk Münster. Die Stadt grenzt an Datteln, Lünen, Castrop-Rauxel und Dortmund. Zwei Kanäle bestimmen ihr Bild: Der Dortmund-Ems-Kanal und der Datteln-Hamm-Kanal treffen bei Waltrop zusammen, und das alte Schiffshebewerk Henrichenburg im Stadtteil Oberwiese ist heute Industriemuseum. Von 1903 bis 1979 förderte die Zeche Waltrop Kohle; das Gelände ist zum Gewerbepark mit erhaltenen Zechenbauten geworden. Bergbau, Kanalbau und die Nähe zu Dortmund haben Arbeitersiedlungen, Nachkriegsquartiere und Gewerbeflächen entstehen lassen, während die Ortsteile ländlich blieben.
Waltrops markanteste Betonbauwerke gehören zu den Kanälen: Kanalbrücken, Schleusenkammern, Uferwände und Betriebsbauten am Schiffshebewerk Henrichenburg sowie Straßenbrücken über den Dortmund-Ems-Kanal und den Datteln-Hamm-Kanal. Auf dem Zechengelände stehen Fundamente und Betonbühnen der Fördereinrichtungen neben den denkmalgeschützten Backsteinhallen. In der Innenstadt finden sich Geschäftshäuser mit Betonskelett, Schulzentren, Sporthallen und Parkdecks der 1960er und 1970er Jahre. Bergsenkungen haben viele dieser Bauwerke beansprucht. Die B&B GmbH setzt hier Seilsägen, Kernbohrungen und Abbruchroboter ein.
Waltrops Beton steht überwiegend im Wasser oder im Bergsenkungsgebiet, und beides verlangt eigene Verfahren. Im Schleusenpark zwischen Dortmund-Ems-Kanal und Datteln-Hamm-Kanal liegen Schleusenkammern, Häupter, Leitwerke und Betriebsgebäude, deren Betonoberflächen durch ständige Nässe, Frost und Schiffsberührungen geschädigt sind und abschnittsweise abgetragen werden. Bei Arbeiten an Kanalbauwerken zählt jeder Eingriff in die Wasserstraße, weshalb Sägewasser aufgefangen, Bauteile am Stück gehoben und Arbeitsbereiche gegen abfallendes Material gesichert werden. In der Innenstadt und in den Siedlungen rund um das frühere Zechengelände zeigen Bodenplatten, Kellersohlen und Stützwände Risse aus Senkungsbewegungen, die vor einem Umbau bewertet werden. Schulzentren und Sporthallen der 1970er Jahre haben Fertigteildecken mit begrenzten Auflagern, weshalb Öffnungen nur nach statischer Prüfung geschnitten werden. Die B&B GmbH nutzt Seilsäge, Wandsäge und ferngesteuerte Abbruchroboter, sichert die Arbeitsbereiche gegen herabfallende Teile und arbeitet in Kanalnähe grundsätzlich ohne Sprengung.
Um die Zeche Waltrop herum entstanden Bergarbeitersiedlungen mit Doppel- und Reihenhäusern, die heute teils saniert, teils ersetzt werden. Die Innenstadt um den Marktplatz besteht aus Wohn- und Geschäftshäusern verschiedener Epochen; die Stadt erneuert derzeit Plätze wie den Herne-Bay-Platz. In Oberwiese, Leveringhausen und Brockenscheidt stehen Nachkriegssiedlungen, Einfamilienhäuser und Hofstellen. Elmenhorst und Holthausen sind ländlich mit Scheunen und Ställen, die bei Betriebsaufgaben abgebrochen werden. Die Stadt vermarktet eigene Gewerbeflächen, auf denen Altbestand vor der Neubebauung weicht.
Wer in Waltrop abbricht, hat es meist mit Siedlungsbau und mit Bergbaufolgen zu tun. Die Zechenkolonien rund um das frühere Bergwerk bestehen aus Doppelhäusern in Ziegelbauweise mit Ställen, Waschküchen und Gartenhäusern im rückwärtigen Bereich, die häufig zuerst weichen, während das Wohnhaus erhalten bleibt. Diese Nebengebäude stehen dicht an der Grenze, sodass Nachbarwände abgefangen, Dachanschlüsse gesägt und Fugen wieder geschlossen werden. In Oberwiese, Leveringhausen und Brockenscheidt kommen Wohnhäuser der 1960er Jahre mit Betonkellern, Faserzementdächern und Ölheizungen hinzu, deren Tanks vor Beginn ausgebaut werden. In Elmenhorst und Holthausen prägen Hofstellen mit Scheunen, Silos und Güllebehältern das Bild, bei denen Artenschutz an Dach und Mauerwerk vorab geprüft wird. Die B&B GmbH dokumentiert bei jedem Objekt den Zustand der Nachbargebäude, weil Senkungsschäden in den Waltroper Siedlungen verbreitet sind und sauber von Baustelleneinwirkungen unterschieden werden müssen.
Der Gewerbepark auf der ehemaligen Zeche Waltrop verbindet erhaltene Zechenarchitektur mit neuen Hallen für Handel, Produktion und Verwaltung; Restbauten und Fundamente der Bergbauzeit werden bei Erweiterungen zurückgebaut. Entlang der Kanäle liegen Umschlagplätze, Lagerhallen und Betriebe der Bauwirtschaft, die die Wasserstraße nutzen. Weitere Gewerbegebiete am Stadtrand und städtische Gewerbeflächen nehmen Handwerk und Logistik auf. Landwirtschaft mit Silos und Ställen ergänzt die Ortsteile. Industrie-Abbruch in Waltrop bedeutet damit Zechenfolgen, Kanalbauwerke und Gewerbehallen mit häufig bergsenkungsbedingten Schäden.
Der gewerbliche Rückbau in Waltrop ist von Umschlag und Bergbaufolgen geprägt. An den Kanalufern liegen Lager- und Umschlaghallen, Silos, Verladebrücken, Krananlagen und Kaiflächen, deren Rückbau vom Wasser her gedacht wird: Bauteile werden landseitig gesägt und gehoben, damit nichts in die Wasserstraße gerät. Auf dem Gewerbepark des früheren Bergwerks stehen erhaltene Backsteinhallen neben Betonresten der Fördertechnik, verfüllten Kellern und Rohrkanälen, sodass vor jeder Neubebauung geortet und probeweise geschürft wird. Hinzu kommen Flächen mit Schlacken und Bergematerial im Untergrund, die getrennt behandelt werden. In den Gewerbelagen am Stadtrand geht es um Hallen der 1980er Jahre, bei denen Bodenplatten, Rampen und Tore an heutige Anforderungen angepasst werden. Die B&B GmbH demontiert Krantechnik, Rohrleitungen und Anlagen zuerst, bricht danach die Massivbauteile und bereitet Beton und Ziegel auf dem Gelände zu Recyclingmaterial für den neuen Unterbau auf.
Waltrop ist über die A 2 mit der Anschlussstelle Henrichenburg und die A 45 im Raum Dortmund erreichbar; die Kanalbrücken begrenzen teilweise Gewicht und Höhe von Schwertransporten. Bergsenkungen aus dem Bergbau der Zeche Waltrop verlangen Baugrundprüfungen vor dem Einsatz schwerer Maschinen. Kanalnahe Baustellen erfordern Gewässerschutz, und in den Wohnsiedlungen rund um die Zeche ist Lärmschutz einzuplanen.
Von Waltrop-Mitte bis Holthausen reicht unser Einsatzgebiet in Waltrop. Im Kern arbeiten wir mit Staubbindung, Beweissicherung und knapper Baustelleneinrichtung, in Leveringhausen und Brockenscheidt, Elmenhorst und Holthausen mit größerem Gerät und eigener Aufbereitung auf der Fläche.
Bevor in Waltrop der erste Bagger anrückt, klären wir den Verfahrensweg mit dem Untere Bauaufsichtsbehörde der Stadt Waltrop. Verfahrensfrei nach § 62 BauO NRW sind vor allem kleine Nebenanlagen; alles Größere läuft über Abbruchanzeige oder Genehmigung. Die Bezirksregierung Münster ist die nächsthöhere Instanz. Die Stadt Waltrop verfügt über eine eigene untere Bauaufsichtsbehörde, bei der Abbruchanzeigen und Genehmigungen eingereicht werden. Die Zechenbauten der Zeche Waltrop und das Schiffshebewerk Henrichenburg sind Baudenkmäler, deren Umfeld bei Abbrüchen zu beachten ist. Bergschäden sind mit dem Bergbauberechtigten zu klären, Altlastenauskünfte gibt der Kreis Recklinghausen, Sondernutzungen genehmigt das Ordnungsamt der Stadt. Zeche, Kanäle und das Schiffshebewerk waren im Zweiten Weltkrieg Angriffsziele; Kampfmittelsondierungen laufen über den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg für Westfalen-Lippe.
Bergschäden schwächen die Standsicherheit, deshalb prüfen wir das Gebäude vorab und sichern Nachbarwände. Der Abbruchbagger trägt das Haus kontrolliert von oben ab. Schrägstellungen und Risse werden bei der Reihenfolge des Rückbaus berücksichtigt. Die Abbruchanzeige stellen wir bei der Bauaufsicht der Stadt Waltrop.
Ja, aber Anlieferung und Abfuhr müssen mit den städtischen Baumaßnahmen abgestimmt werden. Wir klären Sperrungen mit dem Ordnungsamt und nutzen Zeitfenster außerhalb der Marktzeiten. Der Abbruch selbst erfolgt mit kompaktem Gerät und Staubbindung. Nachbarn werden vorab informiert.
An Dortmund-Ems-Kanal und Datteln-Hamm-Kanal arbeiten wir mit Auffangwannen, Absaugung und Schwimmsperren. Uferwände und Brückenteile werden per Seilsäge in Blöcke zerlegt und mit dem Kran gehoben, statt sie zu stemmen. Die Abstimmung mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt erfolgt vorab. Betonreste gelangen so nicht in den Kanal.
Kanalhallen stehen oft auf weichem Untergrund und nahe der Uferwand. Wir prüfen die Tragfähigkeit für Bagger und Brecher und halten Abstand zur Uferböschung. Stahl, Dach und Beton werden sortenrein getrennt. Wenn möglich, nutzen wir den Wasserweg für den Abtransport großer Mengen.
Nur nach Abstimmung, weil die Uferbereiche zur Bundeswasserstraße gehören und die Standsicherheit der Uferwände zählt. Wir klären Lastannahmen, Abstände und Zufahrten vorab mit der zuständigen Wasserstraßenverwaltung und legen Fahrwege auf tragfähige Bereiche. Auf senkungsgeprägtem Untergrund verteilen wir Maschinenlasten zusätzlich über Baggermatratzen. Material und Kraftstoffe lagern wir mit Abstand zum Wasser auf einer befestigten und aufgefangenen Fläche.
Ja, das ist der übliche Fall in den Waltroper Kolonien. Wir trennen den Anbau entlang einer definierten Fuge mit Säge und Zange, sichern die verbleibende Wand ab und stellen sofort einen Witterungsschutz her. Danach wird die Fassade geschlossen, gedämmt und der Sockel abgedichtet, sodass das Haus während der gesamten Arbeiten bewohnt bleiben kann. Die Abbruchanzeige und die Absprache zu Stellflächen laufen über die Stadt Waltrop.
Solches Material wird beprobt, bevor es bewegt wird, denn Bergematerial und Schlacken aus der Zechenzeit sind sehr unterschiedlich belastet. Je nach Ergebnis kann es auf dem Grundstück eingebaut bleiben oder muss getrennt abgefahren werden. Wir halten die Fraktionen auf der Baustelle konsequent auseinander und dokumentieren Mengen und Verbleib für die Behörden im Kreis Recklinghausen. Erst danach wird die Fläche verdichtet und für den Neubau hergerichtet.
Ja. Für Vorhaben in Waltrop stellen wir die vollständigen Unterlagen zusammen und reichen sie beim Untere Bauaufsichtsbehörde der Stadt Waltrop ein. Sie müssen sich weder um Formulare noch um Rückfragen kümmern. Die Fachaufsicht für Waltrop liegt bei der Bezirksregierung Münster; Anzeige und Genehmigung dauern zwischen 2 und 12 Wochen.
Auch kleinere Aufträge in Waltrop und in Datteln, Lünen und Castrop-Rauxel nehmen wir an. Weil wir in der Region ohnehin präsent sind, lohnt sich die Anfahrt; die Garage in Waltrop planen wir dann gern zusammen mit einer größeren Baustelle nebenan.
Kurzfristige Einsätze in Waltrop sind möglich, vor allem bei Sicherungsmaßnahmen. Für ein planbares Vorhaben in Waltrop hängt der Termin am Genehmigungsweg über das Untere Bauaufsichtsbehörde der Stadt Waltrop; die reine Ausführung schieben wir bei Bedarf vor.
Die Karte wird erst nach Ihrem Klick von Google geladen. Dabei wird Ihre IP-Adresse an Google übertragen. Mehr dazu in den Datenschutzhinweisen.