B&B GmbH Beton-Rückbau
Abbruchbagger in der Dämmerung auf dem Schutthaufen

Rückbau in Werne: Beton, Gebäude und Industrieanlagen

Alle Leistungen der B&B GmbH für Werne – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.

Die B&B GmbH arbeitet in Werne in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Werne-Mitte, Stockum und Langern und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.

Die drei Leistungsbereiche in Werne

Beton-Rückbau in Werne

Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.

  • Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
  • Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
  • Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
  • Betondecken- & Wanddurchbrüche
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Abbruch in Werne

Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.

  • Komplettabbruch Gewerbe- & Wohnimmobilien
  • Hallenabbruch & Gewerbehallen
  • Entkernung & Teilabbruch
  • Schadstoffsanierung (Asbest, KMF, PAK, PCB)
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Industrie-Abbruch in Werne

Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.

  • Werks- & Produktionsanlagen-Rückbau
  • Kraftwerks- & Energieanlagen-Rückbau
  • Zechen-, Kokerei- & Stahlwerk-Rückbau
  • Flächenrecycling & Brownfield-Entwicklung
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Werne im Porträt

Werne an der Lippe ist eine Mittelstadt mit rund 30.000 Einwohnern im Kreis Unna, Regierungsbezirk Arnsberg, an der Grenze zwischen Ruhrgebiet und Münsterland. Die Altstadt hat ihren mittelalterlichen Grundriss mit Marktplatz, Fachwerkbauten und altem Rathaus bewahrt, was in der Umgebung selten ist. Prägend für den Baubestand war der Steinkohlenbergbau: Die Zeche Werne brachte ab dem Ende des 19. Jahrhunderts Schachtanlagen, Werksgebäude und Bergarbeitersiedlungen in die Stadt, bis der Betrieb 1975 endete. Parallel entwickelte sich Werne als Solebadstandort mit Kurpark und Badeeinrichtungen. Heute bestimmen Logistik und Gewerbe an der A1 sowie der Datteln-Hamm-Kanal die wirtschaftliche Struktur.

Beton und Stahlbeton in Werne

Stahlbeton findet sich in Werne vor allem in den Hallen und Bodenplatten der Logistik- und Gewerbegebiete, die für hohe Achslasten und Regalanlagen ausgelegt sind. Aus der Bergbauzeit stammen Fundamente von Fördereinrichtungen, Maschinenhäusern, Kauen und Bunkern sowie Schachtabdeckungen und Betonkanäle im Untergrund. Am Datteln-Hamm-Kanal und an der Lippe stehen Brücken, Schleusennahe Bauwerke, Durchlässe und Uferbefestigungen aus Beton. Im Stadtgebiet kommen Betondecken und Untergeschosse von Schul-, Sport- und Klinikbauten der 1960er bis 1980er Jahre sowie die Bauten des Solebads hinzu.

Neben Logistikhallen und Bergbaurelikten gibt es in Werne Beton in den Bauten der Daseinsvorsorge und des Kurbetriebs. Dazu zählen das St.-Christophorus-Krankenhaus mit seinen Anbauten, die Bauten des Solebads am Kurpark, Schulzentren, Sporthallen und die Becken der Kläranlage an der Lippe. Bei Klinik- und Bäderumbauten sägt die B&B GmbH Deckenfelder für Aufzüge und Technikschächte heraus und setzt Kernbohrungen für Lüftung, Sole- und Heizleitungen, wobei feuchte und salzhaltige Umgebungen besondere Nachbehandlung verlangen. An den Brücken über die Lippe und den Datteln-Hamm-Kanal sowie an den Bauwerken der A1 tragen wir chloridgeschädigten Beton ab und legen die Bewehrung frei. In der Altstadt rund um Markt und Kirchplatz sind nur kompakte Geräte und kurze Stellzeiten möglich. Vor jedem Schnitt orten wir Bewehrung und Leitungen, damit die Restkonstruktion trägt und Sole- oder Heizleitungen unbeschädigt bleiben, und prüfen vor Erdarbeiten die Bergschadenslage, weil unter Teilen des Stadtgebiets alte Grubenbaue der Zeche Werne liegen.

Gebäudebestand und Abbruch

Die Altstadt von Werne besteht aus kleinteiliger, oft denkmalgeschützter Bebauung mit Fachwerk und Backstein rund um Markt und Kirchplatz. Daran schließen Bergarbeitersiedlungen mit Doppel- und Reihenhäusern samt Nutzgärten an, gefolgt von Wohngebieten der Nachkriegszeit und Einfamilienhausgebieten der 1970er bis 1990er Jahre. In Stockum, Langern, Horst und Holthausen überwiegen Hofstellen, Scheunen und Stallanlagen, die bei Betriebsaufgabe abgebrochen oder umgenutzt werden. Umnutzungsdruck besteht auf älteren Ladenlokalen an den Zufahrtsstraßen und auf ehemaligen Handwerksgrundstücken nahe dem Kern.

Der Umnutzungsdruck konzentriert sich in Werne auf die Zufahrtsstraßen zur Altstadt und auf die Siedlungen der Bergbauzeit. An den Ausfallstraßen stehen Ladenlokale, Autohäuser, Werkstätten und Tankstellen der 1960er und 1970er Jahre, die für Wohn- und Geschäftshäuser weichen; Tanks und Abscheider werden dabei vorab geräumt. In den Bergarbeitersiedlungen nahe der früheren Zeche fallen Ställe, Schuppen und Garagenzeilen in den tiefen Nutzgärten, während die Wohnhäuser saniert werden. Die denkmalgeschützte Altstadt rund um Markt, Kirchplatz und altes Rathaus lässt nur Entkernungen und Teilabbrüche mit kleinen Geräten zu. In Stockum, Langern, Horst und Holthausen werden Scheunen, Stallreihen und Fahrsilos aufgegebener Höfe beseitigt, oft mit Rücksicht auf Baumreihen und schmale Wirtschaftswege. Vor dem Rückbau prüfen wir die Gebäude auf Asbestzement, alte Mineralwolle und teerhaltige Kleber, entsorgen diese Stoffe getrennt mit Nachweis und sichern in den Siedlungen mit angebauten Nachbarhäusern die gemeinsame Wand, die danach wetterfest verschlossen wird.

Industrie- und Gewerbeflächen

Der größte Strukturbruch war die Stilllegung der Zeche Werne 1975, deren Flächen und Halden später umgebaut wurden; Bergsenkungen und alte Grubenbaue wirken bis heute nach. Heute prägen große Logistikhallen und Distributionszentren in den Gewerbegebieten am Autobahnanschluss das Bild, darunter Anlagen mit ausgedehnten Bodenplatten und Verladeeinrichtungen. Am Datteln-Hamm-Kanal liegen Umschlag- und Lagerflächen für Schüttgüter und Baustoffe. Ergänzend finden sich Betriebe des Metallbaus, der Kunststoffverarbeitung und der Nahrungsmittelbranche mit Hallen der 1970er bis 1990er Jahre.

Die Gewerbeflächen Wernes liegen am Autobahnanschluss der A1 und am Datteln-Hamm-Kanal und unterscheiden sich stark. In den Logistikgebieten werden ältere Hallen durch höhere Neubauten ersetzt, wobei Bodenplatten für Schwerlastverkehr, Rampenanlagen, Torzargen und Sprinklertanks zurückgebaut werden. Am Kanal stehen Umschlag- und Lagerflächen für Schüttgüter und Baustoffe mit Silos, Bandanlagen, Bunkern und Uferbefestigungen; die B&B GmbH demontiert Stahlbauten und zerlegt Betonbauwerke sprengungsfrei mit Zange und Seilsäge. In den Betrieben des Metallbaus und der Kunststoffverarbeitung fallen Maschinenfundamente, Absauganlagen und Gruben an. Auf allen Flächen im Stadtgebiet sind Bergsenkungen und alte Grubenbaue der 1975 stillgelegten Zeche Werne zu berücksichtigen, was Gründung und Rückbautiefe beeinflusst. Vor dem Erdbau lassen wir Böden unter Tankplätzen, Umschlagflächen und Gruben beproben und trennen belasteten Aushub vom verwertbaren Material, während unbelasteter Beton auf der Fläche gebrochen und als Tragschicht der neuen Hofflächen wieder eingebaut wird.

Logistik und Auflagen

Die Lippe und der Datteln-Hamm-Kanal führen zu Hochwasser-, Grundwasser- und Gewässerschutzauflagen, die mit der Unteren Wasserbehörde des Kreises Unna abzustimmen sind. Die Altstadt ist eng, teilweise Fußgängerzone und denkmalgeschützt, sodass dort nur kompakte Geräte und kurze Stellzeiten möglich sind. Überregional ist Werne über die A1 gut angebunden, große Massen lassen sich zudem per Schiff über den Kanal bewegen.

Stadtteile, in denen wir arbeiten

  • Werne-Mitte
  • Stockum
  • Langern
  • Horst
  • Ehringhausen
  • Evenkamp
  • Holthausen

Unsere Baustellen in Werne liegen in Werne-Mitte, Stockum und Langern. Je nach Lage planen wir Sperrzeiten, Container-Stellplätze und Andienung neu – in der dichten Bebauung von Werne anders als am Rand.

Bauaufsicht und Genehmigung in Werne

Den Behördenweg in Werne übernehmen wir. Das Abteilung Bauordnung und Denkmalpflege der Stadt Werne ist untere Bauaufsichtsbehörde, dort gehen Anzeige oder Antrag nach § 63 beziehungsweise § 64 BauO NRW ein. Planen Sie für Werne zwischen 2 und 12 Wochen ein, je nach Verfahren. In Werne sind Bauordnung und Denkmalpflege in einer Abteilung zusammengefasst, dort werden Abbruchanzeige und Abbruchgenehmigung bearbeitet. Für die Altstadt gelten Denkmalschutz und Gestaltungsvorgaben, weshalb Beseitigungen dort eine denkmalrechtliche Prüfung durchlaufen. Altlastenauskünfte erteilt der Kreis Unna, Bergbaufolgen klärt die Bezirksregierung Arnsberg als Bergbehörde, und Sondernutzungen öffentlicher Flächen genehmigt die Stadt. Als Bergbau- und Kanalstandort am Rand des Reviers gilt Werne als kampfmittelbelastet; vor Erdarbeiten wird eine Luftbildauswertung beim Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg beantragt.

Abteilung Bauordnung und Denkmalpflege der Stadt Werne

Alle 30 Unterleistungen

Fragen zum Rückbau in Werne

Welche Auflagen gelten für Abbrüche in der Werner Altstadt?

Die Altstadt ist kleinteilig und in Teilen denkmalgeschützt, auch das Umfeld eingetragener Gebäude unterliegt Prüfungen. Beseitigungen laufen deshalb über die Abteilung Bauordnung und Denkmalpflege der Stadt Werne, die den Denkmalstatus und das Erscheinungsbild bewertet. B&B GmbH arbeitet dort mit Abbruchrobotern und kleinen Baggern, weil die Gassen eng sind und Nachbarwände geschützt werden müssen. Erschütterungsarme Verfahren wie Sägen und hydraulisches Spalten stehen im Vordergrund.

Wie wird der Abtransport von Bauschutt in Werne organisiert?

Für die Altstadt werden kleine Container und kurze Standzeiten gewählt, da Stellflächen fehlen und die Fußgängerbereiche frei bleiben müssen. In den Gewerbegebieten an der A1 ist dagegen eine Abfuhr in großen Mulden möglich. Wo Massen anfallen, bricht B&B GmbH den Beton vor Ort und reduziert so die Zahl der Fahrten. Große Mengen können über den Datteln-Hamm-Kanal auch per Schiff bewegt werden.

Wie werden Öffnungen in den Bodenplatten Werner Logistikhallen hergestellt?

Die Platten sind für hohe Lasten ausgelegt, entsprechend dick und bewehrt. B&B GmbH ortet die Bewehrung, schneidet die Öffnung mit Fugensäge und Wandsäge und hebt die Segmente mit dem Bagger aus. Der Betrieb der Halle kann dabei in den übrigen Bereichen weiterlaufen, weil weder gesprengt noch flächig gestemmt wird. Der Bereich wird staubdicht abgeschottet, damit Lagerware nicht beeinträchtigt wird.

Wie geht man mit Bergsenkungsschäden an Werner Gewerbebauten um?

Bergsenkungen haben in Teilen des Stadtgebiets Fundamente verzogen und Risse in Wänden und Bodenplatten verursacht. Solche Gebäude reagieren beim Abbruch anders als geplant, weil Lasten ungleich verteilt sind. B&B GmbH prüft deshalb vor Beginn die Standsicherheit und legt die Abbruchrichtung entsprechend fest. Die Baugrube wird lagenweise verfüllt und verdichtet, damit spätere Setzungen begrenzt bleiben.

Können Betonarbeiten im Werner Solebad und im Kurbereich während des laufenden Betriebs erfolgen?

Wir legen solche Arbeiten möglichst in Revisionszeiten, sonst trennen wir den Arbeitsbereich staubdicht ab und sichern die Wege für Gäste. Gesägt wird nass, das Wasser wird aufgefangen und abgeführt, damit es nicht in Beckenumgänge oder Technikräume gelangt. In salzhaltiger Umgebung achten wir besonders darauf, freigelegte Bewehrung zügig zu schützen. Zufahrt und Anlieferung über den Kurpark stimmen wir mit der Stadt Werne ab, weil dort Fußwege frei bleiben müssen.

Auf unserem Grundstück an einer Werner Ausfallstraße stand eine alte Tankstelle. Was ist beim Abbruch nötig?

Zuerst werden Tanks, Leitungen und Zapfanlagen entleert, gereinigt und ausgebaut, ebenso der Abscheider unter dem Hof. Danach nehmen wir Bodenproben im Bereich von Tankgrube und Zapfinsel und stimmen das weitere Vorgehen mit der Unteren Bodenschutzbehörde des Kreises Unna ab. Belasteter Aushub wird getrennt gelagert und mit Nachweis entsorgt, unbelasteter Beton auf der Fläche gebrochen. Wegen der Nähe zu Lippe und Datteln-Hamm-Kanal prüfen wir zusätzlich Grundwasserstand und Gewässerschutzauflagen.

Können Umschlagsanlagen am Datteln-Hamm-Kanal in Werne zurückgebaut werden, ohne den Schiffsverkehr zu behindern?

Ja, Arbeiten am Ufer stimmen wir mit der Wasserstraßenverwaltung und dem Betreiber der Umschlagstelle ab, damit die Fahrrinne frei bleibt. Wir demontieren Bandanlagen und Silos von oben mit Zange und Schere und sichern die Wasserseite gegen herabfallende Teile, Beton wird mit Seilsäge in Stücke getrennt und ausgehoben. Große Massen lassen sich in Werne per Schiff abfahren, was die Ortsdurchfahrten entlastet. Gewässerschutz und Grundwasser klären wir vorab mit der Unteren Wasserbehörde des Kreises Unna.

Wie lange dauert die Genehmigung für Abbruch in Werne?

Wie lange es in Werne dauert, hängt vom Verfahren ab: Eine Anzeige beim Abteilung Bauordnung und Denkmalpflege der Stadt Werne ist meist in 2 bis 4 Wochen durch, eine Genehmigung nach § 63 oder § 64 BauO NRW in 4 bis 12 Wochen. Kommen in Werne Denkmalschutz, Altlasten oder Kampfmittel dazu, planen wir zusätzliche Zeit ein. Die Bezirksregierung Arnsberg ist Fachaufsicht.

Können Sie mehrere Objekte in und um Werne zusammen abwickeln?

Ja. Wenn Sie in Werne und zusätzlich in Bergkamen, Kamen und Lünen Flächen haben, fassen wir das zu einem Auftrag zusammen. Das spart Rüstzeiten und macht auch kleinere Positionen außerhalb von Werne wirtschaftlich.

Wie schnell bekomme ich ein Angebot für Werne?

Innerhalb von 48 Stunden nach dem Termin in Werne liegt Ihr schriftliches Festpreis-Angebot vor. Voraussetzung ist, dass wir das Objekt in Werne gesehen haben – ohne Besichtigung nennen wir für Werne im Kreis Unna keine Zahl.

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