B&B GmbH Beton-Rückbau
Abbruchbagger in der Dämmerung auf dem Schutthaufen

Rückbau in Bottrop: Beton, Gebäude und Industrieanlagen

Alle Leistungen der B&B GmbH für Bottrop – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.

Die B&B GmbH arbeitet in Bottrop in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Stadtmitte, Eigen und Boy und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.

Die drei Leistungsbereiche in Bottrop

Beton-Rückbau in Bottrop

Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.

  • Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
  • Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
  • Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
  • Betondecken- & Wanddurchbrüche
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Abbruch in Bottrop

Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.

  • Komplettabbruch Gewerbe- & Wohnimmobilien
  • Hallenabbruch & Gewerbehallen
  • Entkernung & Teilabbruch
  • Schadstoffsanierung (Asbest, KMF, PAK, PCB)
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Industrie-Abbruch in Bottrop

Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.

  • Werks- & Produktionsanlagen-Rückbau
  • Kraftwerks- & Energieanlagen-Rückbau
  • Zechen-, Kokerei- & Stahlwerk-Rückbau
  • Flächenrecycling & Brownfield-Entwicklung
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Bottrop im Porträt

Bottrop ist eine kreisfreie Stadt mit rund 119.000 Einwohnern am nördlichen Rand des Ruhrgebiets und gehört zum Regierungsbezirk Münster. Die Stadt besteht aus dem dicht bebauten Süden mit Stadtmitte, Eigen, Boy und Welheim und dem 1976 eingemeindeten, ländlichen Norden um Kirchhellen, Grafenwald und Feldhausen. Bottrop war die letzte Bergbaustadt des Reviers: Das Bergwerk Prosper-Haniel förderte bis Dezember 2018, die Kokerei Prosper arbeitet weiter. Halden wie der Tetraeder auf der Halde Beckstraße und die Halde Haniel prägen die Silhouette. Als Modellstadt der InnovationCity Ruhr steht Bottrop für energetische Sanierung und Umbau des Bestands.

Beton und Stahlbeton in Bottrop

Betonbauwerke in Bottrop sind eng mit dem Bergbau verbunden: Schachtfundamente, Kohlenwäschen, Bunker und Betriebsgebäude auf den Prosper-Schachtanlagen in Batenbrock und Welheim sowie die Anlagen der Kokerei Prosper. Im Stadtkern stehen Parkhäuser und Tiefgaragen der Nachkriegszeit rund um Hansa-Zentrum und Rathaus, dazu das Marienhospital und das Knappschaftskrankenhaus mit Betonskelettbauten. Brücken über Emscher, Rhein-Herne-Kanal, A2 und A42 sowie die Überführungen am Kreuz Bottrop und der Bahnstrecke nach Gladbeck sind massive Stahlbetonkonstruktionen. Der Hafen am Kanal bringt Kaimauern und Verladeanlagen mit.

Bottrops Betonbauten liegen zwischen Halden, Kanal und dichter Wohnbebauung; am Campus Bottrop der Hochschule Ruhr West an der Lützowstraße und in den Berufskollegs entstehen bei Umbauten Deckendurchbrüche für Labore, Lüftung und Medien. Auf der Halde an der Prosperstraße tragen Betonfundamente die Anlagen des Alpincenters, deren Umbauten Kernbohrungen und Sägeschnitte in stark bewehrten Bauteilen erfordern. Entlang von Emscher und Boye sind im Zuge des Emscherumbaus alte Betongerinne, Absturzbauwerke und Dükerköpfe zurückgebaut worden. Am Rhein-Herne-Kanal stehen Kaimauern, Verladeanlagen und Brücken, deren Kappen und Uferbeton abschnittsweise erneuert werden; in der Stadtmitte zeigen Parkdecks und Verwaltungsbauten der Nachkriegszeit die typischen Chloridschäden an Fahrbahnplatten und Brüstungen. Die B&B GmbH arbeitet dort mit Wandsäge und Seilsäge, weil in Bergsenkungsgebieten Erschütterungen möglichst vermieden werden. Vor Beginn holen wir bei Bauwerken über ehemaligen Grubenbauen eine Bergschadensauskunft ein, weil Bodenbewegungen die Rissbildung und damit die Schnittführung im Bauteil beeinflussen.

Gebäudebestand und Abbruch

Der Wohnbestand ist von Bergarbeitersiedlungen wie der Gartenstadt Welheim, der Siedlung Ebel und den Kolonien in Batenbrock und Boy geprägt. Nachkriegszeilen finden sich in Fuhlenbrock, Eigen und Lehmkuhle, Einfamilienhausgebiete in Kirchhellen, Grafenwald und Vonderort. Gewerbebestand liegt in den Gebieten an der Kirchhellener Straße, am Südring und an der Kanalzone. Leerstehende Ladenzeilen und ältere Gewerbehallen werden im Rahmen der InnovationCity saniert oder zurückgebaut.

Zwischen dem dichten Süden und dem ländlichen Norden unterscheiden sich die Abbruchaufgaben in Bottrop deutlich; an der Gladbecker Straße, der Hochstraße und dem Südring stehen Ladenzeilen, Autohäuser und Werkstätten, deren Grundstücke für Wohn- und Mischnutzung frei werden. In Welheimer Mark, Lehmkuhle und Vonderort ersetzen Neubauten ältere Wohnhäuser, meist in Grenzbebauung mit Abfangen und späterem Verschließen der Nachbarwand. In Kirchhellen, Grafenwald und Feldhausen verschwinden Scheunen, Stallanlagen und Nebengebäude aufgegebener Hofstellen, dort ist mit Asbestzementdächern und alten Heizöltanks zu rechnen. Bergsenkungen aus der langen Bergbaugeschichte führen zu Schiefstellungen und Rissen, die vor dem Abbruch bewertet werden müssen; die Baumschutzsatzung der Stadt Bottrop schützt Altbäume in vielen Quartieren, deren Wurzelbereich wir abschirmen. Anliegerverkehr am Kirchhellener Ring und an den Ausfallstraßen begrenzt zudem die Zeitfenster für Abtransport und Kranhübe. Für Sperrungen und Stellflächen beantragen wir bei der Stadt Bottrop eine Sondernutzung und stimmen den Abtransport mit Anliegern und Gewerbetreibenden entlang der Hauptachsen ab.

Industrie- und Gewerbeflächen

Das Bergwerk Prosper-Haniel mit den Schächten in Batenbrock, Fuhlenbrock und an der Stadtgrenze hinterlässt große Konversionsflächen, auf denen Nachnutzungen geplant werden. Die Kokerei Prosper von ArcelorMittal produziert weiter und modernisiert ihre Anlagen. Das Projekt Freiheit Emscher entwickelt ehemalige Bergbau- und Industrieflächen entlang der Emscher gemeinsam mit der Nachbarstadt zu neuen Gewerbestandorten. Am Rhein-Herne-Kanal liegen Hafen, Kohlenlager und Umschlagbetriebe, im Norden der Movie Park Germany auf einem früheren Freizeitgelände.

Industrieller Rückbau bedeutet in Bottrop mehr als Bergwerksflächen; die große Kläranlage der Emschergenossenschaft an der Emscher bringt Becken, Rohrkeller, Pumpwerke und Faultürme mit sich, an denen laufend umgebaut und zurückgebaut wird. Im Bernepark in Ebel zeigt sich, wie ein stillgelegtes Klärwerk nach dem Teilrückbau neu genutzt werden kann; entlang des Rhein-Herne-Kanals liegen Kohlenlager, Umschlagbetriebe und Lagerhallen, deren Stahlbau abschnittsweise demontiert und über Wasser abtransportiert wird. In den Gewerbegebieten an der A2 und Richtung A31 fallen ältere Logistikhallen mit Kranbahnen und Trafostationen an. Auf den Flächen rund um Prosper bleiben Bandbrücken, Bunker und Betonkanäle im Untergrund, die bei jeder Neubebauung freigelegt werden. Die B&B GmbH demontiert Anlagentechnik vorab, trennt Metalle sortenrein und lässt belastete Böden getrennt untersuchen und dokumentieren. Vor dem Massivabbruch holen wir die Freigaben von Betreiber, Emschergenossenschaft und Unterer Bodenschutzbehörde ein, damit Ablauf, Entsorgungswege und Nachweise von Beginn an feststehen.

Logistik und Auflagen

Bottrop ist mit der A2, der A31 und der A42 sowie dem Kreuz Bottrop ausgezeichnet an das Autobahnnetz angeschlossen. Im Süden sind Bergsenkungen und Altbergbau bei fast jedem Bauvorhaben relevant, dazu kommen Grubenwasser und hohe Grundwasserstände im Emschertal. In den Zechensiedlungen und der Innenstadt verlangen enge Straßen und dichte Nachbarschaft Lärmschutz und geregelte Anlieferzeiten, im Norden sind Landschaftsschutz und Landwirtschaft zu berücksichtigen.

Stadtteile, in denen wir arbeiten

  • Stadtmitte
  • Eigen
  • Boy
  • Welheim
  • Batenbrock
  • Fuhlenbrock
  • Kirchhellen
  • Grafenwald

Zwischen Stadtmitte und Grafenwald brechen wir alles ab, was weichen muss: Wohnhaus, Halle, Nebengebäude. In Eigen achten wir besonders auf Nachbargebäude, in Welheim, Batenbrock, Fuhlenbrock, Kirchhellen und Grafenwald auf die Zufahrt für Container und Brecher.

Bauaufsicht und Genehmigung in Bottrop

Bevor in Bottrop der erste Bagger anrückt, klären wir den Verfahrensweg mit dem Bauaufsichtsamt der Stadt Bottrop. Verfahrensfrei nach § 62 BauO NRW sind vor allem kleine Nebenanlagen; alles Größere läuft über Abbruchanzeige oder Genehmigung. Die Bezirksregierung Münster ist die nächsthöhere Instanz. Die Beseitigung baulicher Anlagen wird beim Bauaufsichtsamt der Stadt Bottrop angezeigt, das auch Vorprüfung und Bauberatung anbietet. Die Gartenstadt Welheim, die Siedlung Ebel, Fördergerüste und Teile der Kokerei stehen unter Denkmalschutz, hier ist die Untere Denkmalbehörde einzubeziehen. Auf Bergbau- und Industrieflächen sind Altlastenkataster, Bergschadensauskunft der RAG und Kampfmittelprüfung Standard, für Container und Kräne auf öffentlichem Grund ist eine Sondernutzungserlaubnis der Stadt nötig. Zechen, Kokerei und Kanalhafen machten Bottrop im 2. Weltkrieg zum Angriffsziel, Kampfmittelverdacht ist im Süden der Stadt verbreitet; zuständig ist der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe der Bezirksregierung Arnsberg.

Bauaufsichtsamt der Stadt Bottrop

Alle 30 Unterleistungen

Fragen zum Rückbau in Bottrop

Welche Regeln gelten für Abbrüche in der Gartenstadt Welheim oder der Siedlung Ebel in Bottrop?

Beide Siedlungen stehen als Denkmalbereich unter Schutz, deshalb ist jeder Abbruch mit der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Bottrop abzustimmen. Oft sind nur Garagen, Anbauten oder spätere Ergänzungen betroffen. Wir arbeiten mit kleinen Baggern und Abbruchrobotern, um Nachbarhäuser und Gärten zu schonen. Die Zufahrt durch die engen Siedlungsstraßen wird vorab geplant.

Wie beeinflusst der Altbergbau den Abbruch eines Hauses in Bottrop-Batenbrock oder Boy?

Gebäude über Bergsenkungsgebieten können Risse und Schiefstellungen aufweisen, die die Abbruchfolge beeinflussen. Wir prüfen die Standsicherheit vor Beginn und legen fest, in welcher Reihenfolge Wände und Decken fallen dürfen. Eine Bergschadensauskunft klärt, ob Sicherungsmaßnahmen im Untergrund nötig sind. Der eigentliche Abbruch erfolgt dann mit dem Bagger und erschütterungsarmen Verfahren.

Wie werden Fundamente und Kohlenbunker auf dem ehemaligen Bergwerk Prosper-Haniel in Bottrop zurückgebaut?

Bergwerksfundamente sind bis zu mehreren Metern dick und stark bewehrt, Kohlenbunker haben Wandstärken über 1 m. Wir schneiden diese Bauteile sprengungsfrei mit Seilsägen in Blöcke oder brechen sie mit dem Longfront-Bagger und hydraulischen Spaltern. Schachtnähe und verfüllte Schächte werden vorab mit der RAG geklärt. Das Material wird vor Ort gebrochen und für die Flächenaufbereitung verwendet.

Welche Erfahrung haben Sie mit dem Rückbau im Umfeld der Kokerei Prosper in Bottrop?

Kokereiumfelder sind durch Teer, Benzol und PAK belastet, deshalb beginnt jedes Projekt mit der Auswertung von Altlastengutachten. Belastete Fundamente und Bodenplatten werden getrennt ausgebaut, beprobt und deklariert entsorgt. Für Arbeiten in Werksnähe gelten die Sicherheitsvorgaben des Betreibers. Unbelasteter Beton wird gebrochen und wiederverwendet.

Sind Betonarbeiten an Bauwerken auf Bottroper Halden überhaupt möglich?

Ja, aber die Zufahrt und der Untergrund bestimmen das Verfahren. Auf Haldenkörpern wie an der Prosperstraße oder der Beckstraße liegen Wege mit begrenzter Tragfähigkeit, deshalb arbeiten wir mit leichtem Gerät, Fahrplatten und kleinen Transporteinheiten. Säge- und Bohrtechnik ist dort im Vorteil, weil sie ohne Schlag arbeitet und den Haldenkörper nicht belastet. Vor Beginn klären wir mit dem Eigentümer und der Stadt Bottrop, welche Wege befahren werden dürfen.

Was ist beim Abbruch einer Hofstelle in Bottrop-Kirchhellen oder Feldhausen zu beachten?

Alte Hofgebäude im Bottroper Norden sind oft Quartier für Fledermäuse und Brutplatz für Schwalben, deshalb klären wir den Artenschutz vor dem ersten Schnitt mit der Unteren Naturschutzbehörde. Danach folgt die Schadstofferkundung, weil Wellplatten aus Asbestzement, alte Mineralwolle und Heizöltanks im Bestand häufig sind. Der Rückbau läuft dann getrennt: erst Schadstoffe, dann Holz und Stahl, zuletzt Massivbauteile und Bodenplatte. Zufahrten über schmale Wirtschaftswege sichern wir mit Fahrplatten, damit die Beläge nicht beschädigt werden.

Welche Besonderheiten hat der Rückbau von Becken und Rohrkellern auf Kläranlagen im Bottroper Emschergebiet?

Becken und Rohrkeller sind Betonbauwerke mit dichten Fugen und oft mit Gasresten in den Kanälen, deshalb steht vor jedem Schnitt die Spülung und Freimessung. Wir arbeiten mit Befahrerlaubnis, Messgeräten und Sicherungsposten und trennen die Bauteile mit Seilsäge statt mit Schlaggerät. Weil die Anlagen im Emschergebiet weiterlaufen, erfolgt der Rückbau in Teilabschnitten und nach Ablaufplan des Betreibers. Anhaftende Schlämme und belastete Betonschichten werden getrennt ausgebaut und entsorgt.

Wie lange dauert die Genehmigung für Abbruch in Bottrop?

Wie lange es in Bottrop dauert, hängt vom Verfahren ab: Eine Anzeige beim Bauaufsichtsamt der Stadt Bottrop ist meist in 2 bis 4 Wochen durch, eine Genehmigung nach § 63 oder § 64 BauO NRW in 4 bis 12 Wochen. Kommen in Bottrop Denkmalschutz, Altlasten oder Kampfmittel dazu, planen wir zusätzliche Zeit ein. Die Bezirksregierung Münster ist Fachaufsicht.

Können Sie mehrere Objekte in und um Bottrop zusammen abwickeln?

Ja. Wenn Sie in Bottrop und zusätzlich in Gladbeck, Oberhausen und Mülheim an der Ruhr Flächen haben, fassen wir das zu einem Auftrag zusammen. Das spart Rüstzeiten und macht auch kleinere Positionen außerhalb von Bottrop wirtschaftlich.

Wie schnell bekomme ich ein Angebot für Bottrop?

Innerhalb von 48 Stunden nach dem Termin in Bottrop liegt Ihr schriftliches Festpreis-Angebot vor. Voraussetzung ist, dass wir das Objekt in Bottrop gesehen haben – ohne Besichtigung nennen wir für der kreisfreien Stadt Bottrop keine Zahl.

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