B&B GmbH Beton-Rückbau
Longfront-Abbruchbagger der B&B GmbH

Rückbau in Mülheim an der Ruhr: Beton, Gebäude und Industrieanlagen

Alle Leistungen der B&B GmbH für Mülheim an der Ruhr – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.

Die B&B GmbH arbeitet in Mülheim an der Ruhr in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Altstadt, Styrum und Speldorf und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.

Die drei Leistungsbereiche in Mülheim an der Ruhr

Abbruch in Mülheim an der Ruhr

Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.

  • Komplettabbruch Gewerbe- & Wohnimmobilien
  • Hallenabbruch & Gewerbehallen
  • Entkernung & Teilabbruch
  • Schadstoffsanierung (Asbest, KMF, PAK, PCB)
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Industrie-Abbruch in Mülheim an der Ruhr

Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.

  • Werks- & Produktionsanlagen-Rückbau
  • Kraftwerks- & Energieanlagen-Rückbau
  • Zechen-, Kokerei- & Stahlwerk-Rückbau
  • Flächenrecycling & Brownfield-Entwicklung
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Mülheim an der Ruhr im Porträt

Mit rund 173.000 Einwohnern liegt Mülheim an der Ruhr im Westen des Ruhrgebiets zwischen Duisburg und Oberhausen und gehört als kreisfreie Stadt zum Regierungsbezirk Düsseldorf. Die Ruhr durchzieht das Stadtgebiet von Süd nach Nord, ihr Tal mit Schloss Broich und der Altstadt gibt der Stadt ein anderes Gesicht als den Nachbarn. Mülheim war die erste Stadt des Reviers, in der 1966 die letzte Zeche schloss, seither prägen Maschinenbau, Handel und Verwaltung die Wirtschaft. Der Baubestand reicht von Villen und Gründerzeitvierteln in Broich und Speldorf über die Industriezone Styrum bis zu Nachkriegsquartieren in Dümpten und Heißen. Die Hochschule Ruhr West hat hier seit 2009 ihren Hauptsitz.

Beton und Stahlbeton in Mülheim an der Ruhr

Die Ruhr verlangt viele Brücken: Schloßbrücke, Konrad-Adenauer-Brücke und die A40-Ruhrbrücke sind große Stahlbeton- und Verbundbauwerke, hinzu kommen zahlreiche Eisenbahnüberführungen der Strecke Duisburg–Dortmund. In der Innenstadt stehen Parkhäuser und Tiefgaragen der 1960er bis 1980er Jahre, etwa im Bereich Forum und Hauptbahnhof. Das Rhein-Ruhr-Zentrum in Heißen und Betriebsgebäude von Siemens Energy und Friedrich Wilhelms-Hütte in Styrum bringen große Bodenplatten und Hallenfundamente aus Beton mit. Am Hafen in Speldorf stehen Kaimauern und Silofundamente.

Mülheim hat mit der Ruhrtalbrücke bei Mintard eines der größten Betonbauwerke des Landes im Stadtgebiet, über das die A52 das Ruhrtal quert; an solchen Bauwerken geht es um Kappen, Gesimse und Übergangskonstruktionen, die nach Jahrzehnten Streusalz erneuert werden müssen. Auf dem Campus der Hochschule Ruhr West an der Duisburger Straße und in den Instituten an der Stiftstraße liegen Labor- und Technikflächen, deren Decken für Versuchsstände und Medien geöffnet werden. Im Evangelischen Krankenhaus an der Wertgasse und im St. Marien-Hospital verlangen Aufzugseinbauten und neue Lüftungstrassen Schnitte in tragende Bauteile bei laufendem Klinikbetrieb; unter der Schlossstraße und am Stadtmitte-Tunnel der Stadtbahn stehen Betonschalen, in denen nur erschütterungsarme Verfahren zulässig sind. Die B&B GmbH nutzt dafür Wandsäge, Seilsäge und Kernbohrung, weil diese Technik ohne Schlag arbeitet und die Bausubstanz schont. Vor jedem Eingriff prüfen wir Bestandspläne und Bewehrungslage, damit in den Bauten der 1960er und 1970er Jahre an Ruhr und Innenstadt keine tragenden Anschlüsse geschwächt werden.

Gebäudebestand und Abbruch

Wohnbestand aus der Gründerzeit findet sich rund um die Altstadt, in Broich und Speldorf, oft mit erhaltenswerten Fassaden. Nachkriegssiedlungen dominieren in Dümpten, Heißen und Winkhausen, Einfamilienhausgebiete liegen in Saarn, Menden und Selbeck. Gewerbeflächen konzentrieren sich in Styrum, am Hafen Speldorf und entlang der A40. Leerstehende Ladenflächen in der Innenstadt und alte Werkstatthöfe werden zunehmend umgenutzt oder abgebrochen.

Der Abbruchbedarf in Mülheim konzentriert sich derzeit auf die Innenstadt und die Hanglagen des Ruhrtals; an Schlossstraße und Leineweberstraße stehen Geschäftshäuser der 1960er und 1970er Jahre leer, deren Erdgeschosszonen für Wohn- und Mischnutzung umgebaut oder ganz entfernt werden. In Heißen liegt mit der Gartenstadt Heimaterde eine denkmalgeschützte Siedlung, in der nur Nebengebäude, Garagenhöfe und spätere Anbauten zurückgebaut werden dürfen. In Saarn, Menden und Selbeck stehen Häuser der 1950er bis 1970er Jahre auf schmalen Hanggrundstücken, wo Zufahrt, Böschungssicherung und Kranstellfläche das Verfahren bestimmen. Rund um Broich und die Altstadt begrenzt dichte Grenzbebauung den Bewegungsraum, sodass wir mit Abbruchrobotern und Kleinbaggern arbeiten. Die Baumschutzsatzung der Stadt Mülheim schützt viele Altbäume in den Villengärten, deren Wurzelbereich vor Baubeginn abgeschirmt wird; vor jedem Rückbau erstellen wir ein Schadstoffkataster, weil Asbestplatten und alte Mineralwolle im Bestand häufig sind. Für Sperrungen und Stellflächen im Ruhrtal beantragen wir bei der Stadt Mülheim eine Sondernutzung, weil die Wohnstraßen in Broich und Saarn schmal und stark geparkt sind.

Industrie- und Gewerbeflächen

Styrum und Speldorf bilden die klassische Industriezone: Hier standen Zeche Rosenblumendelle, Röhrenwerke und die Friedrich Wilhelms-Hütte, hier fertigt Siemens Energy Gasturbinen. Der Mülheimer Hafen an der Ruhrmündung ist ein aktiver Umschlagplatz mit Lagerhallen und Betriebsflächen. Das Projekt Ruhrbania hat am Innenstadtufer ehemalige Verkehrs- und Gewerbeflächen in Wohn- und Freizeitareale verwandelt. Auf früheren Zechenflächen in Heißen und Dümpten entstanden Gewerbeparks und Einkaufsstandorte.

Neben den bekannten Werksarealen gibt es in Mülheim eine Reihe kleinerer Industrieflächen mit Rückbaubedarf; am Hafen an der Coloniaallee liegen Umschlaghallen, Schüttgutboxen und Bandanlagen, deren Stahlbau abschnittsweise demontiert und über die Kaikante verladen wird. Im Gewerbegürtel von Styrum stehen zwischen aktiven Betrieben aufgegebene Werkhallen mit Kranbahnen, Trafostationen und ölbelasteten Bodenplatten. Auf dem Flugplatzgelände in Raadt an der Stadtgrenze fallen Hangars, Werkstattbauten und alte Betonvorfelder an, die im Zuge der Flächenentwicklung entfallen. Entlang der Ruhr erinnern das Wasserwerk und der Wasserturm in Styrum an die Trinkwasserversorgung des Reviers, in ihrem Umfeld werden Filterbecken und Rohrkeller aus Beton zurückgebaut. Die B&B GmbH demontiert Anlagentechnik vor dem Massivabbruch, damit Metalle sortenrein in die Verwertung gehen; belastete Bodenplatten trennen wir und dokumentieren sie für die Untere Bodenschutzbehörde. Für Arbeiten am Hafen und an Gleisanschlüssen holen wir die Freigaben von Betreiber und Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt ein, bevor die erste Maschine auf die Fläche fährt.

Logistik und Auflagen

Die A40 durchquert Mülheim und bindet zusammen mit der A3 am Kreuz Breitscheid und der A52 die Baustellen direkt an das Autobahnnetz an. Im Ruhrtal sind Hochwasserlagen zu beachten, in Heißen, Dümpten und Styrum Bergsenkungen aus dem Altbergbau. Die enge Altstadt am Kirchenhügel und die Villenviertel in Broich verlangen kleine Geräte und abgestimmte Anlieferzeiten, Baumschutz und Denkmalschutz spielen hier eine große Rolle.

Stadtteile, in denen wir arbeiten

  • Altstadt
  • Styrum
  • Speldorf
  • Broich
  • Saarn
  • Dümpten
  • Heißen
  • Menden

In Altstadt und Styrum begleiten uns enge Zufahrten und Nachbarbebauung, deshalb setzen wir dort Sortiergreifer statt Hydraulikhammer ein. In Broich, Saarn, Dümpten, Heißen und Menden steht mehr Platz zur Verfügung, sodass der Bauschutt aus Mülheim an der Ruhr direkt vor Ort gebrochen und wieder eingebaut werden kann.

Bauaufsicht und Genehmigung in Mülheim an der Ruhr

Bevor in Mülheim an der Ruhr der erste Bagger anrückt, klären wir den Verfahrensweg mit dem Bauaufsicht der Stadt Mülheim an der Ruhr. Verfahrensfrei nach § 62 BauO NRW sind vor allem kleine Nebenanlagen; alles Größere läuft über Abbruchanzeige oder Genehmigung. Die Bezirksregierung Düsseldorf ist die nächsthöhere Instanz. Die Beseitigung baulicher Anlagen wird bei der Bauaufsicht der Stadt Mülheim an der Ruhr angezeigt, die Bauberatung am Hans-Böckler-Platz hilft bei der Vorprüfung. Rund um Altstadt, Schloss Broich und die Villen an der Ruhr greift der Denkmalschutz, Bäume sind über die Baumschutzsatzung der Stadt geschützt. Bei Flächen in Styrum oder am Hafen sollte das Altlastenkataster abgefragt werden, Container und Kräne auf öffentlichem Grund brauchen eine Sondernutzungserlaubnis. Mülheim wurde als Industriestadt im Revier mehrfach bombardiert, Kampfmittelverdacht besteht besonders in Styrum, Speldorf und der Innenstadt; die Auskunft erteilt der Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf.

Bauaufsicht der Stadt Mülheim an der Ruhr

Alle 30 Unterleistungen

Fragen zum Rückbau in Mülheim an der Ruhr

Was gilt beim Abbruch eines Altbaus im Villenviertel Broich oder Speldorf?

Viele Gebäude dort stehen unter Denkmalschutz oder liegen in Nachbarschaft geschützter Objekte. Wir klären mit der Unteren Denkmalbehörde, ob ein Abbruch genehmigungsfähig ist und welche Bauteile erhalten bleiben müssen. Alte Bäume auf dem Grundstück fallen unter die Baumschutzsatzung und werden während der Arbeiten geschützt. Der Rückbau erfolgt in Handarbeit mit kleinen Maschinen und Abbruchrobotern.

Wie schnell lässt sich ein Einfamilienhaus in Saarn oder Menden für einen Neubau abbrechen?

Ein freistehendes Haus mit Keller ist in Mülheim meist innerhalb von 1 Woche abgebrochen und die Baugrube geräumt. Vorab werden Schadstoffe wie Asbestplatten oder alte Dämmstoffe entsorgt und die Versorgungsleitungen getrennt. Die Anzeige bei der Bauaufsicht erfolgt vor Beginn. Das Material wird sortiert und Beton sowie Mauerwerk als Recyclingmaterial abgefahren.

Wie werden Betonbauteile an einer Ruhrbrücke in Mülheim zurückgebaut, ohne den Fluss zu belasten?

Bei Arbeiten an Brücken wie der Schloßbrücke oder der Konrad-Adenauer-Brücke schneiden wir Kappen und Gesimse mit Seil- und Wandsägen in Segmente, die per Kran abgehoben werden. Unter der Brücke schützen Auffangwannen und Planen das Gewässer vor Betonschlamm und Bruchstücken. Das Sägewasser wird aufgefangen und gereinigt. Der Ablauf wird mit der Stadt und den Wasserbehörden abgestimmt.

Welche Besonderheiten hat der Rückbau von Hüttenfundamenten in Mülheim-Styrum?

Auf Flächen der Friedrich Wilhelms-Hütte und benachbarter Werke liegen Fundamente für Gießerei- und Walzanlagen mit hohen Bewehrungsgraden. Wir zerlegen sie sprengungsfrei mit Longfront-Baggern und Seilsägen, weil die Nachbarschaft dicht bebaut ist. Kontaminierte Bereiche werden separat ausgebaut und dokumentiert. Das saubere Betonmaterial geht in den Brecher und zurück auf die Fläche.

Kann in Mülheim in der Nähe der Stadtbahntunnel unter der Schlossstraße gebohrt und gesägt werden?

Ja, aber nur mit erschütterungsarmer Technik und nach Abstimmung mit dem Verkehrsbetrieb. Wir setzen Kernbohrungen und hydraulische Wandsägen ein, die ohne Schlagwirkung arbeiten, und begleiten die Arbeiten mit Erschütterungsmessung. Vor Beginn klären wir die Lage der Tunnelschale und der Leitungstrassen anhand der Bestandspläne der Stadt Mülheim. Für Anlieferung und Container beantragen wir eine Sondernutzung, weil die Schlossstraße als Fußgängerzone nur zeitlich begrenzt befahrbar ist.

Was ist beim Rückbau eines Nebengebäudes in der Gartenstadt Heimaterde in Mülheim-Heißen zu beachten?

Die Heimaterde ist als Siedlungsensemble geschützt, deshalb entscheidet die Untere Denkmalbehörde, welche Bauteile überhaupt entfallen dürfen. Wir beantragen die Freigabe gemeinsam mit dem Eigentümer und legen fest, welche Mauern, Dachflächen und Einfriedungen erhalten bleiben. Der Rückbau erfolgt dann von Hand und mit kleinem Gerät, weil die Wohnwege eng sind und schwere Maschinen die Beläge beschädigen würden. Bauschutt fahren wir in kleinen Chargen ab, um den Anliegerverkehr nicht zu blockieren.

Wie läuft die Demontage einer Kranbahn in einer Werkhalle in Mülheim-Styrum ab?

Kranbahnen sind tragende Bauteile, deshalb rechnen wir zuerst nach, in welcher Reihenfolge Träger und Stützen entfallen dürfen. Der Kran selbst wird stillgelegt, entlastet und mit Mobilkran in Segmenten abgehoben, danach folgen Schienen, Kragkonsolen und Stützenfüße. In Styrum stehen viele Hallen dicht an aktiven Nachbarbetrieben, deshalb legen wir die Hubvorgänge in abgestimmte Zeitfenster und sperren nur kleine Bereiche. Die Betonfundamente der Stützen trennen wir anschließend mit Säge und Bagger sprengungsfrei heraus.

Welche Behörde ist für Abbruch in Mülheim an der Ruhr zuständig?

Zuständig in Mülheim an der Ruhr ist das Bauaufsicht der Stadt Mülheim an der Ruhr. Wir reichen dort Lageplan, Standsicherheitsnachweis und Entsorgungskonzept für Ihr Gebäude ein und beantworten Rückfragen der Bauaufsicht von Mülheim an der Ruhr direkt. Die Bezirksregierung Düsseldorf ist übergeordnete Instanz. Anzeige 2 bis 4 Wochen, Genehmigung 4 bis 12 Wochen.

Kommen Sie auch in die Nachbarorte von Mülheim an der Ruhr?

Ja. Neben Mülheim an der Ruhr betreuen wir Oberhausen, Duisburg, Bottrop, Ratingen und Velbert. Aufträge in Mülheim an der Ruhr und im Umland bündeln wir gern, dann teilen sich mehrere Baustellen die Anfahrt von Bagger, Brecher und Containern.

Sind Sie in ganz Mülheim an der Ruhr im Einsatz?

Ja, in Mülheim an der Ruhr decken wir alle Lagen ab – von Altstadt bis Menden. Unterschiedlich ist nur die Technik: eng bebaute Viertel verlangen anderes Gerät als freie Flächen am Rand von Mülheim an der Ruhr.

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