B&B GmbH Beton-Rückbau
Luftbild einer Innenstadt-Baustelle mit drei Abbruchbaggern

Rückbau in Gelsenkirchen: Beton, Gebäude und Industrieanlagen

Alle Leistungen der B&B GmbH für Gelsenkirchen – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.

Die B&B GmbH arbeitet in Gelsenkirchen in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Buer, Horst und Schalke und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.

Die drei Leistungsbereiche in Gelsenkirchen

Beton-Rückbau in Gelsenkirchen

Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.

  • Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
  • Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
  • Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
  • Betondecken- & Wanddurchbrüche
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Abbruch in Gelsenkirchen

Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.

  • Komplettabbruch Gewerbe- & Wohnimmobilien
  • Hallenabbruch & Gewerbehallen
  • Entkernung & Teilabbruch
  • Schadstoffsanierung (Asbest, KMF, PAK, PCB)
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Industrie-Abbruch in Gelsenkirchen

Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.

  • Werks- & Produktionsanlagen-Rückbau
  • Kraftwerks- & Energieanlagen-Rückbau
  • Zechen-, Kokerei- & Stahlwerk-Rückbau
  • Flächenrecycling & Brownfield-Entwicklung
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Gelsenkirchen im Porträt

Gelsenkirchen liegt im Herzen des nördlichen Ruhrgebiets zwischen Emscher und Rhein-Herne-Kanal und zählt rund 270.000 Einwohner. Die kreisfreie Stadt gehört zum Regierungsbezirk Münster und besteht aus 5 Stadtbezirken, wobei Buer im Norden bis 1928 eine eigene Großstadt war. Einst als Stadt der tausend Feuer bekannt, war Gelsenkirchen von Zechen wie Consolidation, Nordstern, Hugo und Graf Bismarck, von Kokereien und von der Eisenverhüttung des Schalker Vereins geprägt. Nach dem Ende des Bergbaus 2008 blieben große Brachen, Werkssiedlungen und Nachkriegsbauten, während in Scholven und Horst Raffinerie und Kraftwerk weiterarbeiten.

Beton und Stahlbeton in Gelsenkirchen

Gelsenkirchens Betonbestand umfasst die Brücken der A2, A42 und A52 über Emscher und Rhein-Herne-Kanal, die Stadtbahnbauwerke der U11 und U17 zwischen Hauptbahnhof und Buer sowie das Hans-Sachs-Haus-Umfeld mit Parkhäusern und Tiefgaragen in der Altstadt. Die Veltins-Arena in Erle mit ihren Betontribünen, das Bergmannsheil Buer und die Westfälische Hochschule in Buer sind weitere große Objekte. Am Rhein-Herne-Kanal stehen Kaimauern, Silos und Umschlaganlagen des Stadthafens, in Scholven und Horst Fundamente und Kühlturmbauwerke der Kraftwerks- und Raffinerieanlagen.

Der Umbau der Emscher hat in Gelsenkirchen viele Betonbauwerke hinterlassen und verändert. Pumpwerke, Düker, Schachtbauwerke und Abwasserkanäle der Emschergenossenschaft ziehen sich durch Bismarck, Bulmke-Hüllen und Horst; alte offene Läufe und Betonsohlen wurden zurückgebaut. In der Altstadt stehen Parkdecks am Bahnhofsumfeld und Tiefgaragen mit Chloridschäden an Rampen und Stützen; das Musiktheater am Kennedyplatz und das Amtsgericht sind Betonbauten der Nachkriegszeit, in denen bei Modernisierungen Wände und Decken geöffnet werden. In Ückendorf und Buer stehen Klinikbauten der 1970er Jahre mit dem gleichen Bedarf; hinzu kommen Bahnbauwerke und Brücken über die Bahnstrecken nach Wanne und Wattenscheid. B&B GmbH führt hier Kernbohrungen, Wand- und Seilsägearbeiten aus und trägt geschädigte Betonrandzonen ab, ohne Sprengung und mit Erschütterungsmessung an empfindlichen Nachbarbauwerken. Hinzu kommen Deckenöffnungen in Schulbauten der 1970er Jahre in Erle und Rotthausen, wenn Lüftung, Aufzüge und Brandschutzabschottungen nachgerüstet werden; die Bewehrung wird vorher geortet und jede Öffnung mit dem Tragwerksplaner festgelegt.

Gebäudebestand und Abbruch

Der Wohnbestand Gelsenkirchens ist von Bergarbeitersiedlungen wie Schüngelberg in Buer, Flöz Dickebank in Ückendorf und Klapheckenhof in Bismarck geprägt, dazu kommen Gründerzeitviertel in der Altstadt, Schalke und Ückendorf und Nachkriegsbauten in Erle, Resse und Hassel. Leerstand und Problemimmobilien konzentrieren sich in Schalke-Nord, Ückendorf und Rotthausen, wo die Stadt gezielt aufkauft und abbricht. Einfamilienhausgebiete liegen in Buer-Ost, Resse und Beckhausen, Gewerbebestand mit Umnutzungsdruck in Schalke und Bismarck.

Neben den bekannten Problemlagen prägen Siedlungsumbau und Bergbaufolgen den Abbruch in Gelsenkirchen; in Hassel, Resse und Buer-Nord werden Zeilenbauten der 1950er und 1960er Jahre ersetzt, in Horst und Beckhausen fallen Ladenlokale, Werkstätten und Garagenhöfe an den alten Geschäftsstraßen. In mehreren Stadtteilen liegen Bergsenkungsgebiete, in denen Gebäude verzogen sind und die Entwässerung nicht mehr im ursprünglichen Gefälle liegt, was vor dem Rückbau aufgenommen werden muss. Die Polsumer und Hasseler Randlagen bringen Grundwasserstände nah unter Gelände mit sich, weshalb Kellerabbrüche und Verfüllungen sorgfältig geplant werden. B&B GmbH arbeitet in diesen Lagen mit vorsichtigem Rückbau von oben, Beweissicherung an Nachbargebäuden und Verfüllung aus aufbereitetem eigenem Abbruchmaterial. Schadstoffhaltige Bauteile werden vorher getrennt ausgebaut und dokumentiert; für Stellflächen im öffentlichen Raum holt B&B GmbH eine Sondernutzungserlaubnis ein und taktet Containerwechsel, damit der Anliegerverkehr passieren kann. Bauschutt wird auf dem Grundstück in Beton, Mauerwerk, Holz und Metall getrennt; die Abbruchanzeige geht an das Bauordnungsamt.

Industrie- und Gewerbeflächen

Die größten Industrie- und Konversionsflächen Gelsenkirchens sind das Gelände des Schalker Vereins in Bulmke-Hüllen, das von NRW.URBAN entwickelt wird, die Zeche Nordstern in Horst mit dem Nordsternpark, die Zeche Graf Bismarck am Kanal mit dem neuen Stadtquartier und die Zeche Hugo in Buer. Weiter aktiv sind die Raffinerie in Horst und Scholven, das Kraftwerk Scholven von Uniper, das auf einen Industriepark umgestellt wird, und der Chemiestandort in Scholven. Gewerbegebiete wie Emscherstraße, Schalker Verein Nord und der Wissenschaftspark in Ückendorf runden das Bild ab.

In Gelsenkirchen bleiben zahlreiche Werks- und Zechenareale in Bearbeitung; auf dem Küppersbusch-Gelände in Schalke, wo früher Herde und Haushaltsgeräte gefertigt wurden, sind Fabrikhallen und Nebengebäude für ein neues Quartier gewichen. Auf den Flächen der früheren Zeche Consolidation in Bismarck stehen Restbauten, Fundamente und Wasserhaltungen, die für neue Nutzungen entfernt werden. Im Norden erstreckt sich das Areal der früheren Zeche Westerholt an der Stadtgrenze bei Hassel, wo Kokerei- und Schachtanlagen abgetragen wurden; entlang der Emscherstraße und am Kanal stehen Lagerhallen, Silos und Umschlaganlagen mit Kranbahnen. B&B GmbH demontiert dort Stahlbau sortenrein, baut Trafostationen und Rohrbrücken kontrolliert ab und zerlegt Fundamentblöcke hydraulisch. Schächte und Tagesöffnungen werden nach Vorgabe der Bergbehörde erkundet und gesichert, bevor die Fläche freigegeben wird; vor Beginn entsteht ein Schadstoffkataster, weil Werkstattgruben, Ölabscheider und alte Trafostationen auf diesen Arealen die Regel sind. Betonbruch wird vor Ort zu Recyclingmaterial aufbereitet und im neuen Unterbau wieder eingebaut.

Logistik und Auflagen

Das gesamte Stadtgebiet liegt über ehemaligem Bergbau, Bergsenkungen und tagesnahe Schächte sind in Buer, Horst, Bismarck und Ückendorf dokumentiert und vor Fundamentarbeiten zu prüfen. Emscher und Rhein-Herne-Kanal begrenzen Baustellenflächen im Süden und in der Stadtmitte, wo zugleich der Emscher-Umbau läuft. Verkehrlich ist Gelsenkirchen über A2, A42 und A52 angebunden, und in den dicht bebauten Siedlungen gelten strenge Ruhezeiten.

Stadtteile, in denen wir arbeiten

  • Buer
  • Horst
  • Schalke
  • Erle
  • Scholven
  • Ückendorf
  • Bismarck
  • Rotthausen

Abbrüche in Gelsenkirchen verteilen sich quer über die Stadt: Mehrfamilienhäuser in Buer, Gewerbeobjekte in Horst, Garagenhöfe und Anbauten in Schalke. In Erle, Scholven, Ückendorf, Bismarck und Rotthausen kommen Teilabbrüche für Erweiterungen dazu.

Bauaufsicht und Genehmigung in Gelsenkirchen

Die Beseitigung baulicher Anlagen richtet sich in Gelsenkirchen nach der Bauordnung NRW. Viele Nebengebäude fallen unter § 62 BauO NRW und sind verfahrensfrei, größere Vorhaben in Gelsenkirchen brauchen eine Abbruchanzeige oder eine Genehmigung nach § 63 oder § 64. Zuständig ist das Referat Bauordnung und Bauverwaltung der Stadt Gelsenkirchen (Referat 63), die Fachaufsicht liegt bei der Bezirksregierung Münster. Abbruchanzeigen und Bauanträge bearbeitet in Gelsenkirchen das Referat Bauordnung und Bauverwaltung im Rathaus Buer. Denkmalgeschützte Siedlungen wie Schüngelberg und Flöz Dickebank sowie Industriedenkmale wie die Zeche Nordstern erfordern eine denkmalrechtliche Erlaubnis. Vor Erdarbeiten sind Kampfmittelauskunft, Bergbauauskunft der Bezirksregierung Arnsberg und das Altlastenkataster des Referats Umwelt zu prüfen, die Baumschutzsatzung der Stadt gilt auf Privatgrund. Die Hydrierwerke in Scholven und Horst waren bevorzugte Ziele alliierter Bomber, sodass große Teile Gelsenkirchens als Kampfmittelverdachtsfläche gelten; Auskünfte erteilt der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe der Bezirksregierung Arnsberg über das Referat Öffentliche Sicherheit der Stadt.

Referat Bauordnung und Bauverwaltung der Stadt Gelsenkirchen (Referat 63)

Alle 30 Unterleistungen

Fragen zum Rückbau in Gelsenkirchen

Wie werden Problemimmobilien in Gelsenkirchen-Schalke-Nord oder Ückendorf abgebrochen?

Die Stadt Gelsenkirchen kauft in Schalke-Nord, Ückendorf und Rotthausen verwahrloste Gründerzeithäuser auf und lässt sie beseitigen, um Quartiere aufzuwerten. B&B GmbH sichert die Nachbargiebel, entkernt das Gebäude und trägt es mit dem Abbruchbagger ab. Enge Straßen mit Straßenbahn erfordern Halteverbote und abgestimmte Containerstellung. Freigelegte Brandwände werden anschließend abgedichtet, die Fläche eingeebnet.

Gilt in den Gelsenkirchener Bergarbeitersiedlungen ein besonderer Schutz beim Abbruch?

Siedlungen wie Schüngelberg in Buer und Flöz Dickebank in Ückendorf stehen als Gesamtanlagen unter Denkmalschutz, weitere Siedlungen liegen in Erhaltungsbereichen. Ein Abbruch einzelner Häuser ist dort nur mit Erlaubnis der Unteren Denkmalbehörde möglich. B&B GmbH führt in solchen Quartieren vor allem Teilabbrüche von Anbauten, Ställen und Garagen aus und schützt die Hauptgebäude vor Erschütterungen. Der Bergbau-Untergrund wird vor Fundamentarbeiten geprüft.

Wie werden Betonbauwerke am Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen zurückgebaut?

Am Stadthafen und am Kanalufer in Horst und Bismarck stehen Kaimauern, Silos und Verladeanlagen aus Stahlbeton. B&B GmbH trennt die Bauwerke mit Seilsägen in Abschnitte und hebt sie mit Kran ab, damit Uferböschung und Schifffahrt nicht beeinträchtigt werden. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt gibt Sperrzeiten vor. Fundamente unterhalb der Wasserlinie werden hydraulisch gespalten und mit dem Bagger geborgen.

Welche Besonderheiten hat der Industrie-Abbruch auf dem Gelände des Schalker Vereins in Gelsenkirchen?

Das ehemalige Hüttenwerk in Bulmke-Hüllen hinterließ Fundamente mit mehreren Metern Dicke, Kanäle, Gruben und mit Schlacke und Schwermetallen belastete Böden. B&B GmbH erkundet Altlasten vorab, spaltet die Fundamente hydraulisch und trennt Beton, Stahl und belastete Fraktionen. Der Rückbau erfolgt sprengungsfrei in Abstimmung mit NRW.URBAN und der Stadt Gelsenkirchen. Das gebrochene Betonmaterial wird für die neue Gewerbeerschließung genutzt.

Bei einem Kanalbauwerk in Gelsenkirchen-Bismarck muss Beton abgetragen werden. Wie arbeiten Sie in solchen Schächten?

Die Bauwerke des Emscherumbaus in Bismarck und Horst sind tief und eng, teils mit Zwangsbelüftung. B&B GmbH setzt dort ferngesteuerte Abbruchroboter und Seilsägen ein, weil Personal im Schacht so wenig wie möglich neben laufender Technik arbeiten soll, und sichert die Einstiege nach den Regeln für Arbeiten in engen Räumen. Die Abstimmung läuft mit dem Betreiber der Anlage und der Stadt Gelsenkirchen. Der Betonbruch wird über Kübel gehoben und oben direkt verladen.

Wie wird in Gelsenkirchen-Hassel ein Wohnblock zurückgebaut, wenn das Grundwasser hoch steht?

In Hassel und Resse liegt der Grundwasserspiegel stellenweise dicht unter der Geländeoberkante, teils verstärkt durch Bergsenkungen. B&B GmbH bricht die Kellerwände deshalb nur bis unter die künftige Geländehöhe zurück, belässt die Sohle, wenn sie keine Neugründung stört, und verfüllt lagenweise mit gebrochenem Beton, der gut wasserdurchlässig ist. Eine Wasserhaltung wird nur eingerichtet, wenn sie unvermeidbar ist, und dann mit der Unteren Wasserbehörde abgestimmt. Die Verdichtung wird protokolliert.

Auf einem früheren Zechenareal in Gelsenkirchen-Bismarck soll gebaut werden. Was muss vor dem Abbruch geklärt sein?

Auf Flächen wie der früheren Zeche Consolidation sind Tagesöffnungen, Wasserhaltungen und alte Leitungstrassen im Untergrund zu erwarten. B&B GmbH wertet vor Beginn die Unterlagen der Bezirksregierung Arnsberg aus, lässt Verdachtsbereiche erkunden und legt Abbruchreihenfolge und Fahrwege danach fest. Schadstoffe in Bauwerken werden über ein Kataster erfasst, weil Werkstattgruben und Ölabscheider fast immer vorhanden sind. Erst danach beginnen Demontage und Fundamentrückbau.

An welches Amt in Gelsenkirchen geht die Abbruchanzeige?

Die Abbruchanzeige für Gelsenkirchen geht an das Referat Bauordnung und Bauverwaltung der Stadt Gelsenkirchen (Referat 63). Wir bereiten sie vor, hängen die Nachweise an und begleiten das Verfahren, bis die Freigabe für Ihr Vorhaben in Gelsenkirchen vorliegt. Übergeordnet zuständig ist die Bezirksregierung Münster. Erfahrungsgemäß dauert das in Gelsenkirchen 2 bis 4 Wochen.

Wie weit reicht Ihr Einsatzgebiet um Gelsenkirchen?

Von Gelsenkirchen aus erreichen wir Bochum, Herne, Gladbeck, Herten und Bottrop in kurzer Zeit; darüber hinaus sind wir in ganz Nordrhein-Westfalen tätig. Für Vorhaben in Gelsenkirchen bedeutet das kurze Reaktionszeiten, auch bei Sicherungsmaßnahmen.

Was kostet die Besichtigung in Gelsenkirchen?

Die Besichtigung in Gelsenkirchen ist kostenlos und unverbindlich. Wir sehen uns das Objekt an, prüfen Zufahrt und Nachbarschaft in Buer und Horst und schätzen ein, ob Schadstoffe zu erwarten sind. Erst danach nennen wir einen Preis.

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