B&B GmbH Beton-Rückbau
Longfront-Abbruchbagger der B&B GmbH

Rückbau in Kamp-Lintfort: Beton, Gebäude und Industrieanlagen

Alle Leistungen der B&B GmbH für Kamp-Lintfort – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.

Die B&B GmbH arbeitet in Kamp-Lintfort in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Lintfort, Kamp und Geisbruch und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.

Die drei Leistungsbereiche in Kamp-Lintfort

Beton-Rückbau in Kamp-Lintfort

Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.

  • Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
  • Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
  • Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
  • Betondecken- & Wanddurchbrüche
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Abbruch in Kamp-Lintfort

Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.

  • Komplettabbruch Gewerbe- & Wohnimmobilien
  • Hallenabbruch & Gewerbehallen
  • Entkernung & Teilabbruch
  • Schadstoffsanierung (Asbest, KMF, PAK, PCB)
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Industrie-Abbruch in Kamp-Lintfort

Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.

  • Werks- & Produktionsanlagen-Rückbau
  • Kraftwerks- & Energieanlagen-Rückbau
  • Zechen-, Kokerei- & Stahlwerk-Rückbau
  • Flächenrecycling & Brownfield-Entwicklung
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Kamp-Lintfort im Porträt

Kamp-Lintfort ist eine mittlere kreisangehörige Stadt im Kreis Wesel am linken Niederrhein, Regierungsbezirk Düsseldorf. Die Stadt ist jung: Sie wuchs erst nach 1907 rund um die Zeche Friedrich Heinrich, die als Bergwerk West bis 2012 förderte, und wurde 1934 aus Kamp, Lintfort und umliegenden Orten gebildet. Die Altsiedlung Friedrich Heinrich, eine der größten Gartenstadt-Kolonien des Ruhrbergbaus, prägt bis heute das Wohnbild westlich der Innenstadt. Über der Stadt liegt das Kloster Kamp mit seinem Terrassengarten. Nach dem Ende des Bergbaus wandelte sich das Zechengelände mit der Landesgartenschau 2020 zum Zechenpark, daneben entstand ein Campus der Hochschule Rhein-Waal. Das frühere Mobiltelefonwerk von Siemens und BenQ und die Logistikfläche logport IV auf dem ehemaligen Schacht Rossenray zeigen den Strukturwandel.

Beton und Stahlbeton in Kamp-Lintfort

Betonbauwerke des Bergbaus bestimmen den Rückbaubedarf in Kamp-Lintfort: Schachtfundamente, Kokerei- und Kohlenwäscheflächen, Bunker und Bandbrücken auf dem Gelände von Friedrich Heinrich und Rossenray sind teils noch vorhanden. Die Hochschule Rhein-Waal und das ehemalige Siemens-Werk stehen für Stahlbetonskelett- und Hallenbauten der 1990er und 2000er Jahre. Über die Fossa Eugeniana, die Moersbach-Niederung und die Bahntrasse führen kleinere Betonbrücken und Durchlässe. Parkdecks an der Moerser Straße und Tiefgaragen an der Innenstadt ergänzen den Bestand.

In Kamp-Lintfort trifft Betonrückbau auf einen Untergrund, der sich noch bewegt. An Gebäuden in Niersenbruch, Gestfeld und entlang der Moerser Straße zeigen sich Setzungsrisse, verzogene Türstürze und gekippte Bodenplatten, sodass vor jedem Trennschnitt geprüft wird, ob das Bauteil überhaupt noch die angenommene Lastabtragung hat. Rund um den Terrassengarten und das Kloster Kamp auf dem Kamper Berg liegen Stützmauern und Treppenanlagen, deren Betonkerne bei Instandsetzungen abschnittsweise herausgesägt werden. Am Campus der Hochschule Rhein-Waal und in den umgebauten Werksgebäuden entstehen Deckendurchbrüche für Labortechnik, Lüftung und Medienschächte. B&B GmbH nutzt hier Seilsäge und hydraulisches Spalten, weil der Betrieb weiterläuft und Erschütterungen in bergbaubeeinflussten Bauwerken vermieden werden müssen. Vor Beginn holen wir Auskünfte zu Abbaufeldern und Senkungsbereichen bei der Bezirksregierung Arnsberg ein und dokumentieren den vorhandenen Zustand des Bauwerks, damit vorhandene Bergschäden später nicht den Trennarbeiten zugeschrieben werden.

Gebäudebestand und Abbruch

Die Altsiedlung Friedrich Heinrich mit ihren Zechenhäusern steht als Denkmalbereich unter Schutz, dort sind Abbrüche die Ausnahme und Teilrückbauten von Anbauten die Regel. Dagegen stehen in Geisbruch, Niersenbruch und Gestfeld Wohnsiedlungen der 1950er bis 1970er Jahre, die für den Bergbau errichtet wurden und heute nachverdichtet oder ersetzt werden. Einfamilienhausgebiete am Stadtrand nach Hoerstgen und Saalhoff sind dörflich geprägt. Gewerbeflächen liegen an der Rheinberger Straße und am Kreuz Kamp-Lintfort, wo Hallen aus den 1980er Jahren erneuert werden.

Die Abbruchlagen in Kamp-Lintfort unterscheiden sich stark nach Quartier. Rund um den Zechenpark und die neuen Wohnbauflächen auf dem früheren Bergwerksgelände geht es um Restbauten, Nebengebäude und Einfriedungen, die vor der Quartiersentwicklung fallen. In Hoerstgen, Saalhoff und Kamperbrück steht dagegen ländliche Substanz mit Backsteinhäusern, Scheunen und Remisen, oft mit Fachwerkanteilen und ohne tragfähige Zufahrt für schwere Maschinen. Entlang der Moerser Straße und der Friedrich-Heinrich-Allee fallen Ladenlokale und Werkstätten weg, die grenzständig an Wohnhäuser gebaut sind. B&B GmbH sichert dort Nachbarwände mit Abstützung und Wetterschutz, arbeitet mit kompakten Baggern und Abbruchrobotern und dokumentiert den Bestand vor Beginn, weil Bergsenkungsschäden sonst dem Abbruch zugeschrieben werden. Weil viele Grundstücke nur über Wohnstraßen der Siedlungen erschlossen sind, laufen Muldenwechsel in engen Zeitfenstern und außerhalb der Schulwegzeiten, und der Bauzaun wird so gestellt, dass Gehwege begehbar bleiben.

Industrie- und Gewerbeflächen

Das Bergwerk West, zuvor Zeche Friedrich Heinrich, war bis 2012 das größte Werk der Stadt; das Gelände wird als Zechenpark, Hochschulcampus und neues Stadtquartier entwickelt, wobei Fördergerüst und Einzelbauten erhalten bleiben. Auf dem Areal des Schachts Rossenray betreibt der Duisburger Hafen die Logistikfläche logport IV. Das ehemalige Siemens- und BenQ-Handywerk wurde nach der Schließung 2006 für andere Nutzer umgebaut. Am Autobahnkreuz Kamp-Lintfort haben sich Logistik- und Produktionsbetriebe angesiedelt; die Flächen der früheren Bergehalden werden landschaftlich genutzt.

Der industrielle Rückbau in Kamp-Lintfort dreht sich zunehmend um die Randflächen des Strukturwandels. Auf den Flächen zwischen Rossenray, der Bahntrasse zum Hafen und den Gewerbelagen an der Rheinberger Straße stehen Werkstätten, Trafostationen, Waagenhäuser und Lagerhallen aus den 1970er und 1980er Jahren, die für Logistiknutzungen weichen. Charakteristisch sind hier alte Werksgleise, Rohrkanäle, Löschwasserbecken und tief gegründete Maschinensockel, die erst beim Aufbrechen der Bodenplatte sichtbar werden. Auf früheren Betriebsflächen prüft B&B GmbH den Boden auf Mineralölkohlenwasserstoffe und Schwermetalle und trennt das Aushubmaterial nach Analyseergebnis. Stahlkonstruktionen, Kabeltrassen und Kupferleitungen werden demontiert und sortenrein verwertet, Beton wird auf der Fläche gebrochen und als Tragschicht wieder eingebaut. Vor dem Aufbrechen der Bodenplatte prüfen wir vorhandene Bestandspläne und sondieren die Fläche, weil auf gewachsenen Bergbaugrundstücken Leitungen, Kanäle und Fundamente häufig anders liegen als dokumentiert, und wir passen den Aushubplan an, sobald sich der tatsächliche Verlauf zeigt.

Logistik und Auflagen

Kamp-Lintfort ist über das Autobahnkreuz Kamp-Lintfort an die A 57 und die dort beginnende A 42 angebunden; die B 510 führt in die Stadt. Bergsenkungen aus dem Steinkohlebergbau betreffen weite Teile des Stadtgebiets und müssen bei Gründungen und Kanalanschlüssen beachtet werden. In der Altsiedlung und rund um den Zechenpark gelten Denkmalschutz und enge Straßen, die Schwerlastverkehr nur mit Abstimmung zulassen.

Stadtteile, in denen wir arbeiten

  • Lintfort
  • Kamp
  • Geisbruch
  • Niersenbruch
  • Hoerstgen
  • Saalhoff
  • Rossenray
  • Gestfeld

Abbrüche in Kamp-Lintfort verteilen sich quer über die Stadt: Mehrfamilienhäuser in Lintfort, Gewerbeobjekte in Kamp, Garagenhöfe und Anbauten in Geisbruch. In Niersenbruch, Hoerstgen, Saalhoff, Rossenray und Gestfeld kommen Teilabbrüche für Erweiterungen dazu.

Bauaufsicht und Genehmigung in Kamp-Lintfort

Ob Sie in Kamp-Lintfort eine Genehmigung brauchen, hängt von Größe, Nutzung und Lage des Bauwerks ab. Das Bauaufsicht der Stadt Kamp-Lintfort prüft die Unterlagen; für verfahrensfreie Beseitigungen nach § 62 BauO NRW genügt in der Regel die Anzeige mit Standsicherheitsnachweis. Übergeordnet zuständig für Kamp-Lintfort ist die Bezirksregierung Düsseldorf. Kamp-Lintfort ist als mittlere kreisangehörige Stadt selbst untere Bauaufsichtsbehörde; Bauberatung, Baugenehmigungen und Beseitigungsanzeigen laufen über das Rathaus. Für Gebäude in der Altsiedlung Friedrich Heinrich und rund um Kloster Kamp ist die Untere Denkmalbehörde zu beteiligen. Auf ehemaligen Bergbauflächen sind Altlasten und Bergschäden vorab über die Bergbehörde und das Altlastenkataster des Kreises Wesel zu klären. Sondernutzungen im Straßenraum genehmigt das Ordnungsamt der Stadt. Zeche und Bahnhof waren im 2. Weltkrieg Angriffsziel, und beim Vormarsch auf den Rhein im März 1945 lag Kamp-Lintfort im Kampfgebiet; die Kampfmittelvorprüfung erfolgt über den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf.

Bauaufsicht der Stadt Kamp-Lintfort

Alle 30 Unterleistungen

Fragen zum Rückbau in Kamp-Lintfort

Darf ein Zechenhaus in der Altsiedlung Friedrich Heinrich abgebrochen werden?

Die Altsiedlung steht als Denkmalbereich unter Schutz, deshalb ist ein Vollabbruch dort in der Regel nicht genehmigungsfähig. Möglich sind Rückbauten von späteren Anbauten, Garagen oder Innenausbauten, wenn die Untere Denkmalbehörde der Stadt Kamp-Lintfort zustimmt. B&B GmbH führt solche Arbeiten mit kleinen Abbruchrobotern durch und sichert die verbleibende Bausubstanz. Originale Ziegel und Bauteile können für die Sanierung geborgen werden.

Wie wird der Abbruch einer Wohnzeile in Geisbruch organisiert?

Die Wohnzeilen aus den 1950er Jahren sind meist in Mauerwerk mit Betondecken gebaut und stehen dicht an Nachbarhäusern und Straßen. Nach der Beseitigungsanzeige bei der Bauaufsicht der Stadt entkernt B&B GmbH das Gebäude, entfernt Schadstoffe und bricht anschließend mit dem Longfront-Bagger von oben nach unten ab. Staubbindung und Lärmschutz sind wegen der Wohnnachbarschaft Standard. Der Bauschutt wird über die B 510 zur A 57 abgefahren.

Wie werden Betonfundamente des Bergwerks West in Kamp-Lintfort zurückgebaut?

Bergbaufundamente sind oft mehrere Meter dick und stark bewehrt. B&B GmbH löst solche Blöcke mit hydraulischem Spalten und Seilsägen in transportfähige Stücke und lässt den Beton anschließend mit mobilen Brechern aufbereiten. Vorher wird geprüft, ob alte Schachtsicherungen oder Hohlräume betroffen sind, was mit der Bergbehörde abgestimmt wird. Das Recyclingmaterial kann als Tragschicht im Zechenpark oder auf logport IV wieder eingebaut werden.

Was ist beim Rückbau ehemaliger Bergbauanlagen in Kamp-Lintfort zu beachten?

Auf Zechenflächen treffen Altlasten, Bergschäden und Denkmalschutz zusammen. B&B GmbH beginnt mit einer historischen Recherche und Bodenuntersuchungen, klärt Schachtschutzbereiche mit der Bergbehörde und stimmt erhaltenswerte Bauteile mit der Stadt ab. Erst dann werden Hallen, Bunker und Fundamente abschnittsweise abgebrochen. Belasteter Beton wird getrennt erfasst und entsorgt.

Unser Haus in Niersenbruch hat Setzungsrisse. Können Sie trotzdem eine tragende Betonwand öffnen?

Das ist möglich, verlangt in Kamp-Lintfort aber eine vorherige statische Prüfung, weil der Steinkohlebergbau unter dem Stadtgebiet Bauwerke verzogen hat. Wir lassen die Öffnung von einer Tragwerksplanung bemessen und stellen die Abfangung, bevor die Seilsäge ansetzt. Anschließend wird die Wand in kleine, kranbare Stücke geschnitten statt gestemmt, damit keine zusätzlichen Erschütterungen in das ohnehin belastete Gefüge gehen. Auskünfte zu Abbaufeldern und Senkungen erhalten Sie bei der Bezirksregierung Arnsberg als Bergbehörde.

Wie vermeiden wir Streit mit den Nachbarn, wenn in der Friedrich-Heinrich-Allee ein Anbau abgebrochen wird?

Der wichtigste Schritt ist ein Beweissicherungsgutachten vor Arbeitsbeginn, gerade in Kamp-Lintfort, wo viele Gebäude bereits Bergsenkungsrisse zeigen. B&B GmbH nimmt angrenzende Wände, Kellersohlen und Außenanlagen auf und informiert die Anlieger schriftlich über Zeitraum und Arbeitszeiten. Während des Rückbaus halten wir Staub mit Wassernebel zurück und arbeiten mit Sortiergreifer statt mit Fallgewichten. Die Zufahrt organisieren wir über die Hauptstraßen, damit die schmalen Wohnstraßen der Altsiedlung nicht als Baustellenroute dienen.

Auf unserem Gewerbegrundstück an der Rheinberger Straße liegen alte Werksgleise unter dem Asphalt. Ist das ein Problem?

Werksgleise sind auf Kamp-Lintforter Bergbau- und Gewerbeflächen häufig und meist in Schotterbett mit Schwellen verlegt. Alte Holzschwellen sind in der Regel teerölimprägniert und müssen als gefährlicher Abfall getrennt entsorgt werden, das gilt oft auch für das darunter liegende Gleisschotterbett. B&B GmbH nimmt Schienen und Kleineisen für den Schrotthandel auf, beprobt den Schotter und stimmt die Entsorgungswege mit dem Kreis Wesel ab. Erst danach wird die Fläche planiert und für die neue Nutzung tragfähig hergestellt.

Brauche ich für Abbruch in Kamp-Lintfort eine Genehmigung?

In Kamp-Lintfort prüft das Bauaufsicht der Stadt Kamp-Lintfort, ob Ihr Vorhaben verfahrensfrei nach § 62 BauO NRW ist oder eine Genehmigung braucht. Kleine Nebenanlagen in Kamp-Lintfort sind meist frei, alles Größere läuft über Anzeige oder Antrag. Wir übernehmen den Schriftverkehr mit der Bauaufsicht von Kamp-Lintfort und rechnen mit 2 bis 12 Wochen.

Ist Kamp-Lintfort der einzige Ort, in dem Sie arbeiten?

Nein, Kamp-Lintfort ist einer von vielen Orten. Regelmäßig arbeiten wir außerdem in Rheinberg, Moers, Geldern, Voerde (Niederrhein) und Dinslaken. Für Kamp-Lintfort und die Nachbarkommunen gilt derselbe Ablauf: Besichtigung, Festpreis-Angebot in 48 Stunden, Ausführung.

Wie schnell sind Sie in Kamp-Lintfort vor Ort?

Für eine Besichtigung in Kamp-Lintfort brauchen wir meist nur wenige Werktage; bei Gefahr im Verzug – etwa nach einem Brand in Lintfort – kommen wir kurzfristiger. Das Angebot für Ihr Vorhaben in Kamp-Lintfort folgt innerhalb von 48 Stunden.

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