Beton-Rückbau in Lohmar
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Lohmar – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Lohmar in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Lohmar, Wahlscheid und Birk und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Lohmar ist eine Stadt mit rund 31.000 Einwohnern im Rhein-Sieg-Kreis, Regierungsbezirk Köln, und liegt zwischen Siegburg, Troisdorf und der Kölner Stadtgrenze am Übergang von der Kölner Bucht ins Bergische Land. Das Stadtgebiet besteht aus 27 Ortschaften, vom Hauptort Lohmar über Wahlscheid, Birk, Donrath und Honrath bis zu kleinen Weilern wie Breidt, Krahwinkel oder Scheiderhöhe. Die Agger durchfließt das Tal, die Sülz mündet bei Lohmar in die Agger, und ein Teil des Wahnbachtalsperren-Einzugsgebiets liegt im Stadtgebiet. Lohmar erhielt erst 1991 Stadtrechte und wuchs seit den 1970er Jahren als Wohnstandort für Pendler. Ein Hersteller von Gelenkwellen ist der bekannteste Industriebetrieb.
Betonbauwerke in Lohmar sind vor allem die Brücken und Unterführungen der A3 mit der Anschlussstelle Lohmar, Brücken über Agger und Sülz sowie Stützbauwerke an den Hängen des Aggertals. Schulzentren, Sporthallen, das Rathaus und Parkdecks im Zentrum stammen aus den 1970er und 1980er Jahren. Das Werksgelände des Gelenkwellenherstellers im Hauptort hat große Hallenfundamente und Maschinenfundamente. Talsperren- und Wasserwerksbauten im Einzugsgebiet der Wahnbachtalsperre gehören ebenfalls dazu.
Der Betonbestand Lohmars verteilt sich auf 27 Ortschaften und ist entsprechend kleinteilig. Neben Schulen, Rathaus und der Jabachhalle sind es vor allem Ingenieurbauwerke: Widerlager und Kappen der A3-Bauwerke im Bereich der Anschlussstelle Lohmar, Brücken und Durchlässe über Agger, Sülz und Naafbach sowie Stützwände an den Talhängen. Die B&B GmbH trägt dort geschädigte Betonschichten ab, sägt Kappen und Geländersockel heraus und arbeitet nass und erschütterungsarm. In den Wohnlagen an den Hängen von Wahlscheid und Honrath geht es um Stützmauern, Garagenrampen und Kellerwände, die bei Ersatzneubauten geöffnet oder zurückgebaut werden. Bei Umbauten im Werk des Gelenkwellenherstellers werden Maschinenfundamente und Hallenböden ausgeschnitten. Sägewasser wird überall aufgefangen, weil Teile des Stadtgebiets im Einzugsgebiet der Wahnbachtalsperre liegen, und wir Betonschlamm getrennt sammeln, statt ihn versickern zu lassen, wobei die Entsorgungswege vorab mit dem Rhein-Sieg-Kreis abgestimmt werden.
Der Wohnbestand Lohmars ist überwiegend jung: Einfamilien- und Reihenhausgebiete der 1970er bis 2000er Jahre im Hauptort, in Birk, Donrath und Wahlscheid. In den bergischen Ortschaften stehen Fachwerkhöfe und Bruchsteinhäuser, teils unter Denkmalschutz. Aufgegebene Hofstellen in Scheiderhöhe, Breidt oder Honrath werden umgenutzt. Gewerbebauten liegen im Hauptort entlang der Hauptstraße und an der Autobahn, wo ältere Hallen für Neubauten weichen.
Der Umnutzungsdruck in Lohmar kommt aus der Pendlerlage zwischen Siegburg, Troisdorf und Köln. Im Hauptort sowie in Birk und Donrath erreichen Einfamilien- und Reihenhäuser der 1970er Jahre das Alter, in dem Ersatzneubauten geplant werden; abgebrochen werden Haus, Keller, Garage und die betonierten Hofflächen. Entlang der Hauptstraße im Ortszentrum fallen Ladenlokale, Werkstätten und Anbauten in zweiter Reihe für Wohn- und Geschäftshäuser. In Wahlscheid und Honrath stehen Fachwerk- und Bruchsteinhöfe unter Schutz, sodass dort nur Scheunen, Schuppen und jüngere Anbauten entfernt werden; die Nähe zu Schloss Auel erfordert zusätzliche Abstimmung. In den Talgrundstücken an Agger und Sülz sind Hochwasserflächen, alter Baumbestand und beengte Zufahrten die bestimmenden Randbedingungen. Vor dem Rückbau prüfen wir die Gebäude auf Asbestzement, alte Mineralwolle und Öltanks im Keller, entsorgen diese Stoffe getrennt mit Nachweis und planen in den Höhenorten zusätzlich Wendemöglichkeiten und Ausweichstellen für Container- und Tiefladerfahrten ein.
Lohmar ist kein klassischer Industriestandort, hat aber mit dem Gelenkwellenwerk im Hauptort einen großen Metallbetrieb mit ausgedehntem Werksgelände. Gewerbeflächen liegen an der A3-Anschlussstelle und entlang der B484 im Aggertal, dort sind Handwerk, Logistik und Handel angesiedelt. In den Höhenlagen dominieren Landwirtschaft und Forst, ergänzt durch ehemalige Mühlen und Steinbrüche im Sülz- und Aggertal. Der Wasserschutz für die Wahnbachtalsperre begrenzt industrielle Nutzungen im Osten des Stadtgebiets.
Gewerblicher Rückbau konzentriert sich in Lohmar auf das Aggertal und den Autobahnrand. Entlang der B484 und an der Anschlussstelle Lohmar der A3 stehen Hallen für Handwerk, Handel und Logistik aus den 1970er und 1980er Jahren, die für höhere Neubauten weichen. Auf dem Werksgelände des Gelenkwellenherstellers im Hauptort fallen bei Umstellungen Maschinenfundamente, Kranbahnen, Absauganlagen und Nebengebäude an; die B&B GmbH demontiert sie abschnittsweise bei laufender Produktion. In den Tälern von Sülz und Agger liegen Reste ehemaliger Mühlen, Hammerwerke und kleiner Steinbrüche mit Wehren, Gerinnen und Betonsockeln, deren Rückbau mit dem Gewässerschutz abgestimmt wird. Im Osten des Stadtgebiets begrenzt der Wasserschutz für die Wahnbachtalsperre Lagerung, Betankung und Entwässerung auf jeder Baustelle. Weil die Gewerbeflächen im Tal dicht an Wohnbebauung liegen, arbeiten wir in festen Zeitfenstern, binden Staub mit Wassernebel und fahren größere Massen über die B484 direkt zur Anschlussstelle Lohmar ab, statt durch die Ortslagen zu fahren.
Über die A3 (Anschlussstelle Lohmar) und die B484 durch das Aggertal ist Lohmar gut angebunden, die Höhenorte sind nur über schmale, steile Straßen erreichbar. Hanglagen im Aggertal und in Wahlscheid schränken Kran- und Baggerstellungen ein, Hochwasser von Agger und Sülz betrifft die Talgrundstücke. Im Einzugsgebiet der Wahnbachtalsperre gelten Auflagen für Lagerung und Entwässerung auf Baustellen.
In Lohmar und Wahlscheid begleiten uns enge Zufahrten und Nachbarbebauung, deshalb setzen wir dort Sortiergreifer statt Hydraulikhammer ein. In Donrath, Honrath, Scheiderhöhe, Breidt und Agger steht mehr Platz zur Verfügung, sodass der Bauschutt aus Lohmar direkt vor Ort gebrochen und wieder eingebaut werden kann.
Die Beseitigung baulicher Anlagen richtet sich in Lohmar nach der Bauordnung NRW. Viele Nebengebäude fallen unter § 62 BauO NRW und sind verfahrensfrei, größere Vorhaben in Lohmar brauchen eine Abbruchanzeige oder eine Genehmigung nach § 63 oder § 64. Zuständig ist das Bauaufsicht der Stadt Lohmar, die Fachaufsicht liegt bei der Bezirksregierung Köln. Die Stadt Lohmar ist mittlere kreisangehörige Stadt mit eigener Bauaufsicht, die Beseitigungsanzeigen nach BauO NRW entgegennimmt; das Ortsrecht zur Bauverwaltung ist online einsehbar. Fachwerk- und Bruchsteingebäude in den Ortschaften sowie Mühlen an Agger und Sülz können unter Denkmalschutz stehen, dann ist die Untere Denkmalbehörde zu beteiligen. Altlastenauskünfte gibt der Rhein-Sieg-Kreis, im Wasserschutzgebiet der Wahnbachtalsperre gelten zusätzliche Anforderungen an die Baustelle. Als Nachbarstadt von Köln und Siegburg mit Lage an der Autobahn kann auch in Lohmar mit Kampfmitteln gerechnet werden, die Abfrage erfolgt beim Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf.
Fachwerk- und Bruchsteingebäude in den Lohmarer Ortschaften stehen häufig unter Denkmalschutz, dann ist die Untere Denkmalbehörde zu beteiligen und oft nur ein Teilrückbau möglich. Die Beseitigungsanzeige geht an die Bauaufsicht der Stadt Lohmar. In den engen Weilern setzen wir kompakte Bagger und den Abbruchroboter ein. Wir prüfen den Schutzstatus vorab.
Nach Schadstofferkundung und Entkernung dauert der maschinelle Abbruch wenige Tage, der Rückbau von Keller und Bodenplatte und die Verfüllung weitere Tage. Insgesamt ist mit etwa 2 Wochen zu rechnen. Materialien werden direkt sortiert und abgefahren. Der Zeitplan hängt von Zufahrt und Hanglage ab.
Der Hang wird zuerst gesichert oder abschnittsweise abgetragen, damit die Mauer nicht schlagartig entlastet wird. Die Mauer selbst wird gesägt oder hydraulisch gespalten und in Stücken abgetragen, bei fehlender Zufahrt mit dem Abbruchroboter. Anschließend wird der Hang neu gestützt oder abgeböscht. Hochwasserstände der Agger fließen in den Zeitplan ein.
Nach der Schadstofferkundung wird die Halle entkernt und mit dem Longfront-Bagger zerlegt, Stahl und Beton getrennt. Fundamente und Bodenplatte werden gebrochen und können als Tragschicht bleiben. Die direkte Autobahnanbindung hält den Abtransport von Wohnstraßen fern. Die Fläche wird eben übergeben.
Wir prüfen die Zufahrt vorab, weil die Höhenorte über schmale, steile Straßen erschlossen sind, und setzen kompakte Bagger und Kurzheckmaschinen ein. Wo kein Platz für ein Standgerät ist, arbeiten wir mit Seilsäge und zerlegen die Mauer in Stücke, die sich einzeln abtransportieren lassen. Container stellen wir an der nächstgelegenen befestigten Fläche ab und pendeln mit kleinen Fahrzeugen. Sägewasser fangen wir auf, weil im Einzugsgebiet der Wahnbachtalsperre Auflagen für Entwässerung und Lagerung gelten.
Liegt die Fläche im Überschwemmungsgebiet der Agger, stimmen wir Zeitplan, Lagerflächen und Containerstandorte mit der Unteren Wasserbehörde des Rhein-Sieg-Kreises ab. Wir vermeiden längere Zwischenlager von Bauschutt im Talgrund und brechen Beton möglichst direkt vor Ort, damit weniger Material vorgehalten werden muss. Kraftstoffe und Öle lagern wir nicht auf der Fläche, weil auch das Einzugsgebiet der Wahnbachtalsperre betroffen sein kann. Bei hohem Wasserstand verschieben wir Erdarbeiten.
Im Einzugsgebiet der Wahnbachtalsperre gelten Auflagen für Lagerung, Betankung und Entwässerung, die wir vorab mit dem Rhein-Sieg-Kreis abstimmen. Wir betanken Maschinen nur auf dichten Flächen mit Auffangwannen, halten Bindemittel vor und leiten Niederschlags- und Sägewasser kontrolliert ab. Vor dem Abbruch werden Öltanks, Abscheider und Betriebsstoffe geräumt und mit Nachweis entsorgt. Beton brechen wir vor Ort, sofern das Material unbelastet ist und die Genehmigung es zulässt.
In Lohmar prüft das Bauaufsicht der Stadt Lohmar, ob Ihr Vorhaben verfahrensfrei nach § 62 BauO NRW ist oder eine Genehmigung braucht. Kleine Nebenanlagen in Lohmar sind meist frei, alles Größere läuft über Anzeige oder Antrag. Wir übernehmen den Schriftverkehr mit der Bauaufsicht von Lohmar und rechnen mit 2 bis 12 Wochen.
Nein, Lohmar ist einer von vielen Orten. Regelmäßig arbeiten wir außerdem in Siegburg, Troisdorf, Rösrath, Hennef (Sieg) und Sankt Augustin. Für Lohmar und die Nachbarkommunen gilt derselbe Ablauf: Besichtigung, Festpreis-Angebot in 48 Stunden, Ausführung.
Für eine Besichtigung in Lohmar brauchen wir meist nur wenige Werktage; bei Gefahr im Verzug – etwa nach einem Brand in Lohmar – kommen wir kurzfristiger. Das Angebot für Ihr Vorhaben in Lohmar folgt innerhalb von 48 Stunden.
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