Beton-Rückbau in Rösrath
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
- Fundament- & Bodenplatten-Rückbau
- Parkhaus- & Tiefgaragen-Rückbau
- Brücken- & Ingenieurbau-Rückbau
- Betondecken- & Wanddurchbrüche
Alle Leistungen der B&B GmbH für Rösrath – von der Kernbohrung bis zum Werksrückbau.
Die B&B GmbH arbeitet in Rösrath in drei Bereichen: Beton-Rückbau, Abbruch und Industrie-Abbruch. Wir sägen und bohren Stahlbeton, brechen Gebäude ab und demontieren Anlagen – in Rösrath-Mitte, Hoffnungsthal und Forsbach und allen weiteren Stadtteilen, immer ohne Sprengung. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot.
Sägen, bohren, spalten – Stahlbeton ohne Sprengung.
Vom Hausabriss bis zur Baufeldfreimachung – aus einer Hand.
Werke, Kraftwerke, Anlagen – abschnittsweise und sprengungsfrei.
Rösrath ist eine Stadt mit rund 29.000 Einwohnern im Rheinisch-Bergischen Kreis, Regierungsbezirk Köln. Sie liegt im Tal der Sülz am Südrand des Bergischen Landes, eingerahmt vom Königsforst im Westen und der Wahner Heide im Süden. Die Stadt entstand 1975 aus mehreren Dörfern, weshalb der Baubestand aus mehreren gewachsenen Ortskernen mit Fachwerk und Bruchstein sowie großen Einfamilienhausgebieten der 1960er bis 1990er Jahre besteht. Durch die Lage im Einzugsgebiet von Köln und die S-Bahn entlang der Sülz hat Rösrath seit den 1970er Jahren stark als Wohnstandort gewonnen. Wassermühlen an der Sülz und Schloss Eulenbroich erinnern an die vorindustrielle Nutzung der Wasserkraft.
Betonbauwerke in Rösrath hängen stark an den Verkehrsachsen. Die A3 durchschneidet den Süden des Stadtgebiets mit Brücken, Rampen und Lärmschutzwänden an der Anschlussstelle Rösrath-Lohmar, dazu kommen die Bahnbrücken und Durchlässe der S-Bahn-Strecke von Köln nach Overath entlang der Sülz. In den Ortsmitten von Rösrath und Hoffnungsthal stehen Stellplatzdecks und Tiefgaragen unter Wohn- und Geschäftshäusern der 1970er Jahre, deren Bewehrung durch Tausalz angegriffen ist. Hinzu kommen Betonbauwerke des Hochwasserschutzes und der Gewässerquerungen an der Sülz, die nach dem Hochwasser vom Juli 2021 erneuert oder verstärkt werden.
Der Rösrather Betonbestand hängt an 3 Linien: der A 3, der Bahnstrecke im Sülztal und dem Gewässer selbst. An der Anschlussstelle Rösrath-Lohmar tragen Rampen, Widerlager und Lärmschutzwände aus Fertigteilen die Verkehrslasten, und ihre Fugen, Kappen und Sockel werden bei Instandsetzungen abschnittsweise getrennt. Entlang der Sülz stehen Durchlässe, Sohlrampen, Ufermauern und Brückenpfeiler, die nach dem Hochwasser vom Juli 2021 überprüft, verstärkt oder ersetzt wurden. In den Ortsmitten von Rösrath und Hoffnungsthal liegen Stellplatzdecks und Tiefgaragen unter Wohn- und Geschäftshäusern, deren Bewehrung durch Tausalz angegriffen ist und deren Rampen für heutige Fahrzeuge zu eng sind. Auf dem Lüderich, dem früheren Erzbergbaugebiet an der Stadtgrenze, finden sich Fundamente und Betonreste der Aufbereitungszeit im Boden. Die B&B GmbH arbeitet dort mit Seilsäge, Kernbohrung und Hydraulikspalter und trägt geschädigten Beton kontrolliert bis auf tragfähigen Untergrund ab.
Der Wohnbestand ist stark vom Einfamilienhaus geprägt. In Forsbach, Kleineichen, Hasbach und am Rand des Königsforstes stehen Siedlungen der 1960er bis 1980er Jahre, die heute nach und nach durch Ersatzneubauten ersetzt werden. In den alten Ortskernen von Hoffnungsthal, Volberg und Stümpen finden sich Fachwerk- und Bruchsteinhäuser mit späteren Anbauten, bei denen meist nur Teilrückbau in Frage kommt. Das Hochwasser der Sülz im Juli 2021 hat in Hoffnungsthal viele Keller und Erdgeschosse geflutet, danach folgten Entkernungen, Trocknungen und in Einzelfällen vollständige Rückbauten.
Abbruch in Rösrath heißt meist Einzelobjekt in bewohnter Nachbarschaft. In Forsbach, Kleineichen und Hasbach stehen freistehende Häuser der 1960er bis 1980er Jahre auf Grundstücken mit altem Baumbestand, weshalb Kronen- und Wurzelschutz, Rangierflächen und Kranstellplätze vor Beginn festgelegt werden. Viele Gebäude haben Keller aus Beton, Anbauten aus späteren Jahrzehnten und Nebengebäude, die einzeln bewertet werden, weil Fundamenttiefen und Deckenauflager voneinander abweichen. In den alten Ortslagen von Volberg und Stümpen kommen Bruchsteinsockel und Holzbalkendecken hinzu, die von Hand oder mit Kleingerät zurückgebaut werden. Grundstücke am Rand des Königsforsts liegen oft am Hang, sodass Böschungen während des Abbruchs gesichert und Zufahrten befestigt werden. Die B&B GmbH klärt vor dem ersten Schnitt den Artenschutz an Dach, Fassade und Nebengebäuden ab, weil Fledermausquartiere und Nistplätze in älteren Gebäuden am Rand des Königsforsts und der Wahner Heide häufig vorkommen.
Großindustrie gibt es in Rösrath nicht, dafür kleinere Gewerbegebiete nahe der A3 und entlang der Hauptstraße, in denen Handwerk, Kfz-Betriebe, Handel und Logistik sitzen. Viele dieser Hallen stammen aus den 1970er und 1980er Jahren und werden heute umgenutzt oder ersetzt. Historisch prägten Wassermühlen, Hämmer und Erzgruben des Bergischen Landes das Sülztal, Reste von Mühlengräben und Betriebsgebäuden sind noch vorhanden. Im Süden grenzt das Stadtgebiet an die Wahner Heide und den Bereich des Flughafens Köln/Bonn mit den zugehörigen Gewerbe- und Logistikflächen.
Rösrath hat keine großen Werksareale, dafür Gewerbelagen an der A 3 und Reste älterer Nutzungen im Sülztal. In den Hallen der 1970er und 1980er Jahre an der Autobahn sitzen Kfz-Betriebe, Handwerk und Handel; beim Ersatzneubau geht es um Hebebühnen, Gruben, Abscheider, Waschplätze und Bodenplatten, die vor dem Aushub entleert, gereinigt und ausgebaut werden. Auf dem Lüderich hat der Erz- und Bergbau Halden, Stollenmundlöcher und Betriebsfundamente hinterlassen, weshalb Bauvorhaben in diesem Bereich mit Untergrunderkundung und einer Prüfung auf Schwermetalle beginnen. Entlang der Sülz erinnern Mühlengräben, Wehre und Betriebsgebäude an die Wasserkraftnutzung; bei Renaturierungen werden diese Bauwerke abschnittsweise entfernt. Nahe der Wahner Heide gelten zusätzlich Naturschutzauflagen für Lager- und Stellflächen. Die B&B GmbH plant Baustelleneinrichtung, Entwässerung und Materialtrennung in Rösrath deshalb von Anfang an zusammen mit den Vorgaben aus Gewässer- und Naturschutz.
Die Anfahrt gelingt über die A3 mit der Anschlussstelle Rösrath-Lohmar, doch innerhalb der Stadt führen viele Wege durch enge Ortsdurchfahrten und über schmale Sülzbrücken mit begrenzter Traglast. Grundstücke in Forsbach und Volberg liegen häufig am Hang, was zusätzliche Sicherung von Böschungen und Stützmauern erfordert. In den Auen der Sülz in Hoffnungsthal und Kleineichen ist mit Überschwemmungsbereichen zu rechnen, weshalb Container und Maschinen nicht über Nacht im Gewässerumfeld verbleiben sollten.
Abbrüche in Rösrath verteilen sich quer über die Stadt: Mehrfamilienhäuser in Rösrath-Mitte, Gewerbeobjekte in Hoffnungsthal, Garagenhöfe und Anbauten in Forsbach. In Kleineichen, Volberg, Stümpen, Hasbach und Durbusch kommen Teilabbrüche für Erweiterungen dazu.
Die Beseitigung baulicher Anlagen richtet sich in Rösrath nach der Bauordnung NRW. Viele Nebengebäude fallen unter § 62 BauO NRW und sind verfahrensfrei, größere Vorhaben in Rösrath brauchen eine Abbruchanzeige oder eine Genehmigung nach § 63 oder § 64. Zuständig ist das Bauaufsicht der Stadt Rösrath, die Fachaufsicht liegt bei der Bezirksregierung Köln. Die Stadt Rösrath führt eine eigene Bauaufsicht mit Bauverwaltung, dort wird die Beseitigung baulicher Anlagen angezeigt oder beantragt. In den historischen Ortskernen und bei Einzeldenkmälern wie den Mühlen an der Sülz ist die Denkmalpflege zu beteiligen. Für Arbeiten im Gewässerumfeld der Sülz und in Überschwemmungsbereichen gelten zusätzliche Auflagen, Altlastenauskünfte erteilt der Rheinisch-Bergische Kreis. Wegen der Nähe zur Wahner Heide, zum Flughafen Köln/Bonn und zu den Kölner Zielgebieten sollte vor Erdarbeiten in Rösrath eine Luftbildauswertung über den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf eingeholt werden, der auch für den Regierungsbezirk Köln zuständig ist.
Zuerst wird geprüft, ob die Tragstruktur unbeschädigt ist und eine Entkernung ausreicht. Dabei werden Estrich, Putz, Trockenbau und durchfeuchtete Dämmung bis auf den Rohbau entfernt und getrennt entsorgt. Ist die Substanz zu stark geschädigt, folgt der vollständige Rückbau mit Bagger und Sortiergreifer. In beiden Fällen dokumentieren wir die Abfallströme für Versicherung und Behörde.
Wir wählen die Maschinengröße nach der Zufahrt, oft reichen Kurzheckbagger und kleinere Abrollcontainer. Stellflächen auf öffentlichem Grund lassen wir über eine Sondernutzungserlaubnis freigeben und stimmen Halteverbote ab. Brücken über die Sülz prüfen wir vorab auf die zulässige Traglast. Anlieferungen bündeln wir, damit möglichst wenige Fahrten nötig sind.
Am Hang muss vor dem Rückbau geprüft werden, welche Bauteile das Gelände halten. Stützmauern und Kellerwände werden deshalb abschnittsweise getrennt und, wenn nötig, vorübergehend abgestützt. Wir arbeiten mit Säge und hydraulischem Spalten, damit keine Erschütterungen in die Böschung gehen. Erst danach wird das Erdreich nachprofiliert.
Hallen aus den 1970er Jahren enthalten häufig asbesthaltige Dachplatten, Kitte oder Bodenbeläge. Diese Stoffe werden vorab erkundet und vor dem eigentlichen Abbruch durch Fachpersonal entfernt. Erst danach folgt der maschinelle Rückbau der Konstruktion mit Longfrontbagger oder Abbruchroboter. Beton und Mauerwerk werden auf der Fläche gebrochen und weitgehend wiederverwendet.
Wir schneiden die Rampenplatte mit der Wandsäge in transportfähige Felder und heben sie einzeln aus, statt sie zu stemmen, weil darunter Wohnräume liegen und Erschütterungen vermieden werden sollen. Die Anschlüsse an Wände und Decke werden freigelegt, damit der neue Beton sauber angearbeitet werden kann. Während der Arbeiten bleibt ein Teil der Stellplätze über eine provisorische Zufahrt erreichbar, soweit die Statik es zulässt. In der Sülzaue achten wir zusätzlich darauf, dass Sägewasser vollständig aufgefangen wird.
Wir legen zuerst den Kronen- und Wurzelbereich fest und sichern ihn mit Stammschutz und Bohlen gegen Befahren. Der Abbruch erfolgt dann von der freien Seite her, mit einem Bagger, dessen Reichweite groß genug ist, damit er nicht unter die Krone fahren muss. Baumschutzsatzung und Fällgenehmigungen klären wir vorab mit der Stadt Rösrath, bevor Geräte auf das Grundstück kommen. Erdaushub und Container stellen wir außerhalb des Wurzelbereichs ab.
Ja, in den Randbereichen des Schutzgebiets sind Lager- und Stellflächen, Zufahrten und Entwässerung eingeschränkt. Wir richten die Baustelle auf befestigten Flächen ein, halten Kraftstoffe in Auffangwannen und vermeiden Materiallagerung im Randstreifen. Nachtarbeiten und starke Beleuchtung entfallen dort, um Störungen der Tierwelt zu vermeiden. Die Vorgaben stimmen wir mit der Stadt Rösrath und dem Rheinisch-Bergischen Kreis ab, bevor die Baustelle eingerichtet wird.
In Rösrath prüft das Bauaufsicht der Stadt Rösrath, ob Ihr Vorhaben verfahrensfrei nach § 62 BauO NRW ist oder eine Genehmigung braucht. Kleine Nebenanlagen in Rösrath sind meist frei, alles Größere läuft über Anzeige oder Antrag. Wir übernehmen den Schriftverkehr mit der Bauaufsicht von Rösrath und rechnen mit 2 bis 12 Wochen.
Nein, Rösrath ist einer von vielen Orten. Regelmäßig arbeiten wir außerdem in Lohmar, Troisdorf, Bergisch Gladbach, Siegburg und Niederkassel. Für Rösrath und die Nachbarkommunen gilt derselbe Ablauf: Besichtigung, Festpreis-Angebot in 48 Stunden, Ausführung.
Für eine Besichtigung in Rösrath brauchen wir meist nur wenige Werktage; bei Gefahr im Verzug – etwa nach einem Brand in Rösrath-Mitte – kommen wir kurzfristiger. Das Angebot für Ihr Vorhaben in Rösrath folgt innerhalb von 48 Stunden.
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